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Good Time (2017)

26. Mai 2018 at 20:01

 

 

© A24 / Quelle: IMDb

 

 

 

„Some day, I swear, we´re gonna go to a place where we can do everything we want to. And we can pet the crocodiles.“

 

 

 

Als Connie Nikas seinen zurückgebliebenen Bruder Nick aus einer Therapiesitzung mehr oder weniger entführt, dann ist das nur der Auftakt zur einer gefühlt endlosen Odyssee durch die New Yorker Nacht, wenn ein geplanter Banküberfall schief geht und Connie zwar entkommen kann, Nick jedoch von der Polizei gefasst wird. Fortan versucht Connie alles nur erdenklich Mögliche, um seinen Bruder auf Kaution aus dem Gefängnis zu holen, doch mit jeder weiteren Aktion wird die Situation nur noch schlimmer.

 

Cosmopolis, The Rover, Maps to the Stars und nun Good Time: so langsam, aber sicher kann Robert Pattinson seine Twilight-Vergangenheit abstreifen und hinter sich lassen, etabliert er sich doch nach und nach immer mehr als ernstzunehmender Schauspieler. Dabei ist hier doch eigentlich New York selbst der große Hauptdarsteller im Film, aber es ist ein New York weit abseits üblicher Touristenorte und fernab romantischer Verklärung, sondern vielmehr ein New York voller rauen wie trostlosen Straßen, schmutzig, kalt und heruntergekommen. Hinterhöfe voller Müll und Unrat, umringt von Zäunen. Straßenschluchten, düster und nur spärlich beleuchtet. Die ausladenden Flächen abseits der Stadt, ein einsamer Vergnügungspark unheimlich wie still im Dunkeln der Nacht. Der letzte New York-Film, der eine vergleichbare Faszination auf mich ausüben konnte wie Good Time, das war der zwar völlig anders strukturierte, aber ähnlich wunderbare 25th Hour (2002) von Spike Lee – der erste Film nach 9/11, welcher die Stadt ähnlich prominent und bewusst ganz unverblümt in den Fokus rückte.

 

Der dritte Film der Safdie-Brüder Bennie und Josh bringt nach den Low-Low-Budget-Produktionen Daddy Longlegs (2009) und Heaven Knows What (2014) ihre Stärken hinter der Kamera ungemein fokussiert auf den Punkt, denn Good Time ist immerzu in Bewegung, verweilt nie lange an einem Ort, hetzt von einer Katastrophe zur nächsten, ist pure Kinetik. Wie auf Amphetamin rast der Film rauschhaft durch eine einzige dunkle Nacht in diesem kalten New York und endet letztlich mit einem Paukenschlag, wenn auch das letzte bisschen Hoffnung auf dem Asphalt zerplatzt. Je länger der Film dauert, desto deutlicher wird auch, dass sich die Dynamik der Ereignisse verselbstständigt hat und Connie zusehends die Kontrolle verliert. Was als noble Rettungsmission für Nick begann, verkommt irgendwann zu purem Aktionismus, die nächste Idee ist noch schlechter und verzweifelter als die letzte und irgendwann geht es bloß noch ums nackte Überleben.

 

In Good Time ist die Kamera von Sean Price Williams immer ganz nah an den Figuren, sehr fokussiert und dennoch ungemein dynamisch. Die Bildsprache fällt eher dokumentarisch, beinahe schon naturalistisch aus, ist aber immer auch voller Details. So offenbart ein kaum mehr als zwei Sekunden langer Blick in einen fremden Kühlschrank einen regelrechten Mikrokosmos des Daseins am sozialen Rand. Zwar machen die Safdie-Brüder überhaupt keinen Hehl aus ihrer Begeisterung und Faszination für das urbane Kino der 80er, für nächtliche Straßen getaucht in grelles Neon, doch Good Time verkommt nie zum bloßen Abziehbild solcher Filme, sondern kann sich zu jeder Zeit eine ganz eigene Vitalität bewahren und so entsteht ein ungemein faszinierendes Kaleidoskop aus Farben, Klängen und starkem Schauspiel.

 

Robert Pattinson war vielleicht nie so gut wie hier, wenn sein Connie permanent zwischen Aggression und Apathie hin und her schwankt, übermüdet und zunehmend verzweifelt, aufgekratzt, überdreht und extrem reizbar. Im Grunde hat Connie es ja zu Beginn selbst verkackt und ist schuld an allem, doch alles was folgt, das geschieht aus Liebe zu seinem Bruder und aus dem Wunsch heraus, Nick aus der Klemme zu helfen. Dass alles in einer gnadenlosen Abwärtsspirale immerzu schlimmer wird, das geschieht nicht, weil Connie per se böse wäre, sondern weil er sich immer wieder selbst überschätzt und vielleicht nicht ganz so clever ist, wie er selber von sich glaubt.

 

The pure always act from love. The damned always act from love. Die letzte Szene ist pures Gold, denn wenn am Ende während einer Art therapeutischer Übung plötzlich die unvergleichliche Stimme von Iggy Pop einsetzt, untermalt von sanften Klaviertupfern, erst dann kehrt so etwas wie Ruhe und Frieden ein und Nick offenbaren sich grundlegende Wahrheiten über sich und seinen Bruder Connie. Der Score vom Experimental-Elektrokünstler Oneohtrix Point Never (Daniel Lopatin) ist nicht weniger berauschend und mitreißend als Good Time selbst es ist. Ein sogartiger Synthie-Klangteppich wurde da erschaffen, funkelnd und pulsierend, flächig und doch immer genau auf den Punkt, dann wieder vibrierend und peitschend und vor allem pendelnd zwischen seltsam nostalgisch und zugleich sehr modern, zwischen Authentizität und Künstlichkeit. Zurück bleibt ein ungemein mitreißender und enorm von Bewegung geprägter Film, der dennoch niemals seine Figuren aus dem Fokus verliert und eigentlich ein sehr verletztes Herz unter seiner harten Fassade in sich trägt.

 

8,5 von 10 Flaschen Sprite voller Acid

 

 

 

Late Phases (2014)

21. Mai 2018 at 19:45

 

 

© Dark Sky Films

 

 

 

„Do not look back. That was my mistake. You can not live in the past. You have got to put it away and move forward. Life is a gift. Do not waste it like I did.“

 

 

 

Der blinde Kriegsveteran Ambrose McKinley wird zusammen mit seinem Blindenhund Shadow von seinem Sohn Will in die Senioren-Wohnanlage Crescent Bay gebracht. Als dort in der nächsten Vollmondnacht eine Nachbarin von einem wilden Tier getötet wird, da vermutet Ambrose schnell einen Werwolf dahinter. Somit bleibt ihm noch ein ganzer Monat, um sich auf den nächsten Angriff vorzubereiten.

 

Zwar ist Late Phases durch und durch Genre-Film, aber der spanische Regisseur Adrián García Bogliano verliert seine Hauptfigur des Ambrose McKinley niemals aus dem Fokus und erzählt vielmehr sein persönliches Drama vor dem Hintergrund eines sein Unwesen treibenden Werwolfes. Schon in seinem Film Here Comes the Devil (2012) verstand Bogliano es hervorragend, Elemente aus Drama und Horror gekonnt miteinander zu verschmelzen. So steht das Geheimnis rund um die Kreatur und deren Herkunft eher an zweiter Stelle und wird auch nicht allzu lange aufrechterhalten, wenn die ausgesprochen sorgfältige wie feinfühlige Entwicklung der Hauptfigur tonal deutlich dominiert.

 

Trotz eines gewissen Humors nimmt Bogliano das Thema seines Filmes angenehm ernst. Ungeachtet der Kraft, mit der die Geschichte von Ambrose McKinley erzählt wird, drängt der Werwolf spätestens in der zweiten Filmhälfte in das Geschehen. Zu diesem Zeitpunkt interessiert zumindest den Zuschauer das Schicksal des Menschen McKinley wesentlich stärker als die Suche und Jagd nach der pelzigen Bestie. Bogliano erzählt mit Late Phases, was ihm wichtig ist zu erzählen, ohne dabei Rücksicht auf etwaige wie auch immer geartete Bedürfnisse des Publikums zu nehmen. So ist auch der Werwolf selbst ambivalent genug geschrieben, um nicht bloß zum reinen Vehikel für den Plot zu verkommen, sondern auch einen erzählerischen Mehrwert zu bieten hat. Letztlich begegnen sich hier zwei Männer am Ende ihres Lebensweges. Ein solches Selbstbewusstsein ist sehr erfrischend und würde ich mir gerade im Bereich des Genrekinos gern öfter wünschen.

 

Und dann ist da noch Nick Damici! Der Mann steht nicht oft vor der Kamera, hinterlässt aber nahezu immer bleibende Eindrücke. Vor allem die Vampirfilme Stake Land (2010) und The Stakelander (2016) sind mir da mehr als gut in Erinnerung geblieben, werden sie doch in ihrer eher spartanischen Inszenierung nahezu vollkommen von Damici getragen. Und wie er nun in Late Phases den blinden Kriegsveteranen spielt, mürrisch, grimmig, zynisch, etwas grob und wenig umgänglich, aber geradlinig und mit dem Herz auf der Zunge, das ist erneut sehr beeindruckend. Es braucht kaum mehr als wenige Minuten, dass Damici buchstäblich zu Ambrose McKinley wird, beinahe so, als sei er selbst blind. Seine wundervoll einnehmende Performance macht die Kreatur schnell vergessen, so dass man den Werwolf bald nicht mehr vermisst, obwohl sein erster Auftritt recht früh im Film erfolgt. Da ist man dann auch nur zu gern Zeuge seiner Vorbereitungen für den nächsten Vollmond, welche einen nicht unbeträchtlichen Teil der Laufzeit ausmachen.

 

Das Creature Design ist zwar überwiegend handgemacht und besteht aus praktischen Effekten, Masken und Kunstblut, sieht aber leider auch nicht besonders gut aus und wirkt zuweilen gar lächerlich und haarsträubend. Aber auch das kann mir kaum den Spaß und die Freude an Late Phases nehmen, denn dafür hat der Film einfach zu viel zu bieten: die dichte, treibende Atmosphäre, das gelungene erzählerische Tempo, die feine Figurenzeichnung, das starke Schauspiel und der wunderbare Score des Polen Wojciech Golczewski, auf den ich noch gar nicht eingegangen bin – das alles ist mehr als nur gut geraten und für einen Genre-Film mit entsprechendem Budget höchstes Niveau. Zurückhaltend erzählt ist das alles, im kleinen Rahmen gehalten, immer ganz nah an Ambrose McKinley dran und Charakter getrieben. Ein starker Film, der eindrucksvoll unter Beweis stellt, dass auch kleine Genre-Filme große Geschichten erzählen können.

 

8 von 10 Spaten, umfunktioniert zum Blindenstock

 

 

Cargo (2017)

20. Mai 2018 at 14:49

 

 

© Netflix

 

 

 

Australien nach dem Ausbruch einer rätselhaften Epidemie: Familienvater Andy versucht verzweifelt seine Frau Kay und seine einjährige Tochter Rosie in Sicherheit zu bringen, doch die widrigen Umstände machen das schier unmöglich. Als Andy sich infiziert, bleiben ihm noch 48 Stunden bis zum Ausbruch der Krankheit und um Rosie zu beschützen.

 

Der Schrecken in Cargo spielt sich ausschließlich im kleinen Rahmen ab, im Stillen, im Persönlichen. Das große Endzeit-Szenario, das findet an anderer Stelle statt, aber nicht hier, im endlosen australischen Outback unter sengender Sonne, inmitten staubtrockener Hitze und verrottenden Körpern. Lediglich 48 Stunden bleiben Andy noch, um seine kleine Tochter Rosie in Sicherheit zu bringen. 48 Stunden, mehr nicht, um einen letzten Rest Menschlichkeit angesichts seines Schicksals zu bewahren, immer in der verzweifelten Hoffnung, seiner Tochter würde es dann vielleicht besser ergehen als ihm.

 

Ben Howling und Yolanda Ramke setzen den Zuschauer mir ihrem Erstlingswerk Cargo von Beginn an vor vollendete Tatsachen und werfen ihn mitten ins Geschehen, wenn bereits die erste Einstellung Andy und seine Frau Kay zusammen mit Töchterchen Rosie auf einem Hausboot irgendwo mitten im tiefsten Outback zeigt. Die eigentliche Katastrophe passiert vermutlich gerade eben oder ist gerade eben passiert, aber das wissen wir nicht. Wir wissen nichts, was Andy und Kay nicht auch wissen, sehen nichts, was sie nicht auch sehen. Was genau passiert ist, was mit dem Rest der Welt ist oder nur der nächsten Stadt – wir wissen es nicht. Auch der Ursprung dieser Katastrophe wird zu keinem Zeitpunkt auch nur angeschnitten, geschweige denn geklärt. Alles, was wir kriegen, sind winzig kleine Hinweise, Schlagworten gleich immer mal eingeworfen: eine Infektion, übertragen durch Bisse, an Zombies erinnernde Kreaturen, ein Erste Hilfe-Selbstmord-Kit, eine Uhr mit 48 Stunden Laufzeit.

 

Das mag der eine oder andere jetzt vielleicht als Kritikpunkt sehen, mir aber gefällt das immer sehr, wenn es einem Film gelingt, die große Katastrophe in den Hintergrund zu verbannen und sich stattdessen seinen Figuren auf kleinem Raum anzunehmen. Denn für die Geschichte, welche Cargo erzählen will, dafür sind die Hintergründe vollkommen egal. Ähnlich wie die beiden ebenfalls australischen Endzeitfilme The Road und The Rover erzählt Cargo lieber von Liebe, Schmerz und Verlust, statt große Schauwerte abzufeiern. Dafür interessiert sich der Film nicht, wohl aber für eine oftmals etwas unterrepräsentierte Minderheit, wenn Howling und Ramke auch immer wieder die Aborigines in den Fokus rücken. Spannend ist in diesem Kontext die Figur des Vic, ein grober Rassist, der die Ureinwohner Australiens ebenso sehr verachtet wie die Kreaturen, welcher als Sinnbild für die Jahrhunderte andauernde Unterdrückung und Ausbeutung der Aborigines durch die europäischen Einwanderer gesehen werden kann.

 

Nun jedoch, wo sich die Vorzeichen geändert haben, da ist es Vic, da ist es seine Kultur, die von der Auslöschung bedroht ist und ihrem Untergang entgegen geht, während sich die australischen Ureinwohner der Hoffnung auf einen Neuanfang hingeben können, im Einklang mit ihrer Kultur, ihrer Religion, ihrem Mystizismus und vor allem auch mit der Natur. Cargo erfindet das Rad nicht neu und läuft inszenatorisch vielleicht nicht immer ganz rund, kann aber ebenso mit einigen richtig guten Ideen glänzen und findet einen emotionalen Ton, der mir ausgesprochen zusagt. Ein kleiner Film mit schöner Prämisse und dem richtigen Blickwinkel auf seine Welt, der sich mehr seinen Figuren verschreibt als der rahmengebenden Katastrophe und der angenehm unaufgeregt ist in seiner Erzählstruktur, ruhig, zurückhaltend und auf seine Art sehr intim.

 

7 von 10 gnadenlos tickenden Uhren

 

 

What Happened to Monday? (2017)

18. Mai 2018 at 11:51

 

 

© SND Films/Netflix US

 

 

 

„What happens to one of you, happens to all of you.“

 

 

 

In nicht allzu ferner Zukunft wird Europa von einer strengen Ein-Kind-Politik beherrscht, in der jedes nicht registrierte Geschwisterkind vom Staat in Kryo-Schlaf versetzt wird. In dieser Welt haben die Settman-Siebenlinge dank ihres Großvaters 30 Jahre lang unentdeckt leben können, indem jeder von ihnen nur an einem Wochentag das Haus verlassen darf und alle zusammen einheitlich Karen Settman verkörpern. Als Monday eines Tages nicht mehr nach Hause kommt, droht alles aufzufliegen.

 

Nach blutrünstigen Nazi-Zombies und dem Hexen jagenden Geschwisterpaar Hänsel und Gretel präsentiert uns nun Norwegens heißester Genre-Import Tommy Wirkola mit What Happened to Monday? eine zumindest auf dem Papier sehr interessante Dystopie. Eine rigide Ein-Kind-Politik ist da der Dreh und Angelpunkt in einem Europa nicht allzu ferner Zukunft und der verzweifelte Versuch, den Bevölkerungsdruck zu mindern, und kombiniert mit dem Schicksal der Settman-Siebenlinge birgt das viel Potential. Das fragmentierte Ich. Individualität des Einzelnen versus Anpassung an gesellschaftliche Konventionen. Das Auflehnen gegen diese mehr oder weniger selbst auferlegte, innere Diktatur als fragiler Schutz vor der umfassenden äußeren Diktatur. Jede der sieben Schwestern will nicht immer nur Teil einer Fassade, ein Puzzlestück im Konglomerat der Karen Settman sein, sondern sich auch ausleben dürfen, ihre eigenen Erfahrungen machen und ihren eigenen Weg finden, weiß aber zugleich, dass darauf keine Hoffnung besteht.

 

Leider reißt der Film diesen durchaus spannenden Konflikt lediglich oberflächlich an, statt sich tiefer gehend mit dessen Implikationen zu befassen, und stellt relativ zügig lieber diverse altbekannte Genre-Mechanismen in den erzählerischen Vordergrund. Die interessante Prämisse dieser Dystopie dahinter dient Wirkola bloß als Vehikel, um kaum mehr als einen handelsüblichen Actionthriller zu inszenieren. Technisch ist das alles dann nicht nur einwandfrei umgesetzt, sondern gewinnt dazu einen ganz besonderen Reiz nicht nur durch den visuellen Aspekt, wenn Noomi Rapace das auf der darstellerischen Ebene wirklich richtig gut macht und es schafft, jeder der sieben Settman-Schwestern punktuell und durchaus nuanciert in ihrem Spiel eigene Seiten zu zugestehen. Naturgemäß fallen diese Charakterisierungen eher flach aus, dennoch ist das beeindruckend zu sehen. Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich mich schnell mehr damit beschäftigt habe, wie Szene XY inszeniert worden sein könnte, als dass mich die eigentliche Story interessiert hätte.

 

Insofern ist die Prämisse von What Happened to Monday? sehr interessant und voller erzählerischem Potential, welches der Film letztlich leider kaum zu nutzen weiß, wenn er stattdessen lieber schnell in altbekannte Plotmuster abgleitet und sich Genre-Strukturen hingibt. Ein wenig schade ist das schon, weil immer mal wieder aufblitzt, was für ein großartiger Film sich hier zwischen handelsüblichen Actionsequenzen versteckt. Und so bleibt am Ende für mich nur noch eine Frage: What happened to Glenn Close?

 

6 von 10 gemeinschaftlich abgetrennten Fingern