Zitat des Tages

30. Januar 2015 at 18:44

 

 

 

„You’re doing this because you’re scared to death, like the rest of us, that you don’t matter. And you know what? You’re right. You don’t. It’s not important. You’re not important. Get used to it.“

 

 

 

 

Captain America: The Winter Soldier

26. Januar 2015 at 16:00

 

 

Captain America: The Winter Soldier (2014)
Captain America: The Winter Soldier poster Rating: 7.8/10 (311,106 votes)
Director: Anthony Russo, Joe Russo
Writer: Christopher Markus (screenplay), Stephen McFeely (screenplay), Ed Brubaker (concept and story), Joe Simon (comic book), Jack Kirby (comic book)
Stars: Chris Evans, Samuel L. Jackson, Scarlett Johansson, Robert Redford
Runtime: 136 min
Rated: PG-13
Genre: Action, Adventure, Sci-Fi
Released: 04 Apr 2014
Plot: As Steve Rogers struggles to embrace his role in the modern world, he teams up with another super soldier, the black widow, to battle a new threat from old history: an assassin known as the Winter Soldier.

 

 

 

„People will fight for their freedom if people try to take it from them. But if you cause enough trouble, people will willingly give up their freedom for a more secure world.”

 

 

 

Captain America ist zurück aus seinem Jahrzehnte langen Kälteschlaf und er hat sichtlich damit zu kämpfen, sich in dieser schönen, neuen Welt zu Recht zu finden, er sucht seinen Platz und muss auch die jüngsten Ereignisse in New York (Stichwort: erster Avengers-Film) mit sich vereinbaren. Ehe er sich allerdings versieht, findet sich der wackere Kämpfer für das Gute auf der Welt als Mittelpunkt in einer politischen Intrige wieder, die scheinbar bis in die allerhöchsten Kreise reicht. Fortan befindet er sich auf der Flucht und versucht die Verschwörung aufzudecken, ohne zu wissen, wem er vertrauen kann und wem nicht, wer Freund ist und wer Feind.

 

So weit, so gut. Die Macher haben wirklich versucht, sich von dem üblichen, meist seelenlosen (bis auf ganz wenige Ausnahmen) Marvel-Mumpitz abzuheben, versuchen, etwas annähernd eigenständiges zu erschaffen, und über weite Strecken des Films gelingt es ihnen tatsächlich auch. Die dezente, wenn auch etwas oberflächliche Verlagerung der Story in Richtung klassischer Politthriller der 70er und 80er Jahre (ja, ihr habt richtig gelesen) kommt dem bunten Treiben sehr zu Gute, wirkt das Ganze dadurch doch deutlich düsterer und ernster. Auch schafft es der Film, die zu Grunde liegende Story gekonnt an unser heutiges Zeitgeschehen anzupassen, so sind doch Themen wie ständiges Ängste schüren, radikale Aufrüstung, die totale Überwachung oder der Verlust der Freiheit aktueller denn je. In diesem Kontext ist auch die Besetzung von Robert Redford ein wirklich gelungener Schachzug. Nicht nur, dass der Mann sichtlich Spaß an seiner Rolle hat, er bereichert eigentlich immer jeden Film durch seine Präsenz, so ist es vor allem sein Mitwirken in einigen der größten klassischen Politthrillern wie Die drei Tage des Condor oder Die Unbestechlichen, was das Vorhaben des Films noch ein bisschen mehr unterfüttert.

 

 

„I can bring order to the lives of seven billion people, by sacrificing twenty million. It’s the next step. If you have the courage to take it.”

 

 

Als erfrischend angenehm empfand ich es, dass man nicht der Versuchung erlegen ist, Captain Americas Kampf mit unserer modernen Zeit, seine innere Zerrissenheit, schamlos und permanent auszuschlachten. Vielmehr sind es meist nur dezente und ausgesprochen charmante Anspielungen und Verweise auf Dinge, die es vermeintlich nachzuholen gibt. Das sorgt für den einen oder anderen Schmunzler, aber die platten Schenkelklopfer bleiben glücklicherweise aus.

 

Spektakuläre Schauwerte gibt es natürlich zu Hauf und an jeder Ecke, Action und Bombast auf höchstem Niveau, schließlich ist das hier immer noch eine Marvelverfilmung. Der Film macht einiges richtig in meinen Augen, auch wenn gerade der Mittelteil deutliche Längen hat. Vor allem der grundlegende Ansatz, so etwas wie eine klassische Spionagegeschichte erzählen zu wollen, weiß zu gefallen, da hebt sich Captain America: The Winter Soldier angenehm von seines Gleichen ab. Das größte Problem ist allerdings, das sich der Film nicht traut, diesen roten Faden auch konsequent bis zum Schluss durchzuziehen, denn zum großen und spektakulären Finale hin ergeht man sich dann doch wieder nur in Kitsch und Pathos und macht zielstrebig kaputt, was vorher so mühsam aufgebaut wurde. Immerhin bleibt einem die sonst fast immer zu erwartende Patriotimus-Keule halbwegs erspart.

 

Über den Cast gibt es nicht viel zu sagen. Chris Evans, der in Snowpiercer noch so differenziert spielte, ist als Captain America erstaunlich blaß, Samuel L. Jackson als Nick Fury macht gewohnt Spaß, wirkt aber auch sehr routiniert und wenig enthusiastisch. Scarlett Johansson als Natasha Romanoff/Black Widow ist auch hier völlig unterfordert und Sebastian Stan als Winter Soldier und Anthony Mackie als Sam Wilson/Falcon wirken auf mich doch sehr beliebig und austauschbar, da bleibt nichts bei mir hängen. Einzig Robert Redford vermag dem Film mit seinem Schauspiel zumindest einen Hauch von Größe zu verleihen.

 

Unterm Strich bleibt dann trotz des Versuches, andere Wege zu beschreiten, doch wieder nur ein weiterer, auf spektakuläre Optik getrimmter Vertreter aus dem Marvel-Universum, dem seine Schauwerte wichtiger sind als die Geschichte dahinter. Das ist schade, denn eigentlich hätte die Story deutlich mehr Potential gehabt, man hätte sich nur trauen müssen, das auch konsequent umzusetzen. Dass eine ernstere, düstere und etwas realistischere Ausrichtung funktionieren kann, haben andere Filme des Genres ja schon mehrfach bewiesen.

 

 

7,5 von 10 kugelsicheren Schilden

 

 

Snowpiercer

24. Januar 2015 at 19:44

 

 

Snowpiercer (2013)
Snowpiercer poster Rating: 7.0/10 (104,058 votes)
Director: Joon-ho Bong
Writer: Joon-ho Bong (screenplay), Kelly Masterson (screenplay), Joon-ho Bong (screen story), Jacques Lob (based on Le Transperceneige by), Benjamin Legrand (based on Le Transperceneige by), Jean-Marc Rochette (based on Le Transperceneige by)
Stars: Chris Evans, Kang-ho Song, Ed Harris, John Hurt
Runtime: 126 min
Rated: R
Genre: Action, Sci-Fi, Thriller
Released: 11 Jul 2014
Plot: Set in a future where a failed climate-change experiment kills all life on the planet except for a lucky few who boarded the Snowpiercer, a train that travels around the globe, where a class system emerges.

 

 

 

„Have you ever been alone on this train? When was the last time you were alone? You can’t remember, can you? So please do. Take your time.”

 

 

 

Schon wieder eine Dystopie. Schon wieder ein endzeitliches Szenario. Schon wieder eine neue Eiszeit. Auch diese ist selbst verschuldet. Im Jahre 2031 leben die letzten noch verbliebenen Menschen in einem Zug. In einem Zug, der perpetuum mobile-artig wie von Geisterhand immer und immer wieder seine einsamen Kreise über die nahezu völlig unbewohnbare Erde zieht. Innerhalb dieses Zuges herrscht eine feste hierarchische Struktur, die Armen, der Pöbel, sie vegetieren unter den denkbar schlimmsten Bedingungen in den hintersten Wagons nur so vor sich hin, wohingegen die besser gestellten weiter vorne im Zug ihr prächtiges Leben genießen können… eine Revolution ist im Grunde vorprogrammiert, angeführt von Curtis, einem eher ambivalenten als moralisch aufrechten Charakter und vielmehr Held wider Willen.

 

Der Film und ich, wir haben eine gemeinsame Geschichte. Ich habe ihn im letzten Frühjahr mit einem guten Freund zusammen im Kino gesehen, unsere Erwartungshaltung an den Film war enorm. Natürlich konnte diese nicht oder nur kaum erfüllt werden, weshalb wir relativ enttäuscht den Kinosaal verließen, einig darüber, zwar einen guten Film gesehen zu haben, aber keineswegs das von uns erwartete Meisterwerk. Jetzt, nach neuerlicher Sichtung, muss ich zugeben: ich habe mich geirrt. Snowpiercer scheiterte schlicht und ergreifend an meiner Erwartungshaltung, er konnte dem gar nicht gerecht werden.

 

 

„The train ist he world. We the humanity.“

 

 

Snowpiercer ist das amerikanische Debut des koreanischen Regisseurs Bong Joon-Ho. Seine Adaption der französischen Graphic Novel Schneekreuzer von Jacques Lob und Jean-Marc Rochette beginnt als (Klima-)Katastrophenfilm, wandelt sich dann relativ schnell zum Actionthriller mit Klassenkampf-Dynamik, streift die Gefilde der Gesellschaftssatire und des absurden Theaters ehe sie sich als bitterer, aber nicht hoffnungsloser Blick in die menschliche Seele entpuppt. Klingt erstmal, als wäre der Film furchtbar überladen mit all seinen sich überschneidenden Thematiken und Ansätzen, ist er aber erstaunlicher Weise nicht, es gelingt ausgesprochen gut, all das miteinander zu vermengen.

 

Die Grundidee der Geschichte, die Ausgangslage, finde ich einfach nur grandios und sie funktioniert perfekt als Metapher auf unsere Existenz. Der ganze Film spielt nahezu vollständig nur in diesem Zug und dennoch gelingt es Bong Joon-Ho enorm viel Abwechslung aufzubringen. Das Setting ist aufgrund seiner räumlichen Begrenzung denkbar einfach, aber was der Film daraus macht, was er dort herauszuholen vermag, das ist enorm komplex, er erschafft auf aller kleinstem Raum seine ganz eigene, schillernde und enorm detailverliebte Welt. In seinem überschäumenden Ideenreichtum und seiner geradezu unglaublichen Fülle an Absurdität kann Snowpiercer es durchaus mit Genreklassikern wie Brazil aufnehmen. Zudem beweist der Regisseur ein ganz feines Gespür für das Erzähltempo in seiner Parabel, sein Timing ist fantastisch, nimmt er doch gern Wechsel der Perspektive vor, wenn man sie nicht unbedingt erwarten würde. Selbst im heftigsten Kampfgefecht drosselt Bong plötzlich und unerwartet das Tempo, spielt mit Licht und Schatten oder verlegt eine Kampfszene komplett ins Dunkle. Ähnlich originell inszenierte Actionszenen bietet der Film häufig, da wird viel mit der Erwartungshaltung des Zuschauers gespielt, sie wird gerne mal gnadenlos unterlaufen und der Betrachter unvermittelt aus dem Geschehen gerissen. Und wenn der wortlose Koloss Franco, gespielt von dem durchaus eindrucksvollen Vlad Ivanov, im minutenlangen Zweikampf bezwungen werden soll, dann ist das nicht nur mitreißend und spannend in Szene gesetzt, sondern illustriert auch die menschliche Fähigkeit zur Grausamkeit, gerade dann, wenn sie durch widrige Umstände erzwungen wird. Bong nutzt das Vergrößerungsglas der Science-Fiction-Handlung zu einer gnadenlosen Satire auf Gehirnwäsche, Gleichschaltung und Größenwahn und von da aus zu einem skeptischen und ausgesprochen zynischen Blick auf die menschliche Natur, was sich auch in der Entwicklung von Curtis widerspiegelt. Motivation und Vergangenheit des schweigsam-widerwilligen Rebellenführers werden mit jeder schwierigen Entscheidung klarer und gewinnen zusehends an Bedeutung, werden aber erst nach und nach enthüllt.

 

 

„I belong to the front. You belong to the tail. When the foot seeks the place of the head, the sacred line is crossed. Know your place. Keep your place. Be a shoe.“

 

 

Ein ganz besonderer Augenmerk liegt auf den Kulissen und der Ausstattung des Films, hier wurde mit viel Liebe zum Detail gearbeitet. Jeder einzelne Wagon, der auf dem Weg an die Spitze durchquert wird, jedes Abteil, ist ein kleines Meisterwerk in puncto Design und Ausstattung, von der schäbigen und dreckigen Enge der Armenquartiere am Ende des Zuges über ein bunt-fröhliches und gerade deswegen völlig deplatziert und surreal wirkendes Klassenzimmer, ein wunderschönes und nicht weniger bizarres Aquarium mit integrierter Sushi-Bar(!), ein Gewächshaus, einen dekadenten Nachtclub bis hin zur Spitze des Zuges, dem Zuhause des allmächtigen Wilford, gottgleich verehrt von den Zugbewohnern und scheinbar über jeden Zweifel erhaben, all das sprudelt nur so über vor absurden Ideen und Details, manchmal nur winzig klein, aber dennoch vorhanden, und immer eine Bereicherung.

 

Der Cast liest sich mit Namen wie Tilda Swinton, John Hurt oder Ed Harris nicht nur toll, er ist es auch. Das schauspielerische Niveau ist ausgesprochen hoch, nicht nur bei den drei genannten. Sogar Chris Evans, der in Actionfilmen ja eigentlich ganz gut funktioniert, spielt hier völlig überzeugend seine Figur des unfreiwilligen Revolutionsführers Curtis mit all ihren Facetten, zerrissen zwischen Zukunft und Vergangenheit, charismatisch genug, um Identifikationspotential zu haben, aber auch zwiespältig genug, um ihn nicht als strahlenden Helden zu etablieren. Eine durchaus beeindruckende Leistung, die ich so im Vorfeld nicht unbedingt erwartet hätte. Jamie Bell als „Zugbaby“ Edgar macht seine Arbeit gut, zumal seiner Figur in Hinsicht auf die Entwicklung von Curtis eine wichtige Rolle zukommt. John Hurt als Gilliam (eine Anspielung auf den Regisseur Terry Gilliam?) ist fast ein wenig verschenkt, hat seine Figur doch recht wenig screen time. Tilda Swinton und Ed Harris aber überragen in diesem Ensemble schlichtweg alle, so zynisch und menschenverachtend, so arrogant und angewidert, wie sie ihre Charaktere anlegen, das ist kaum in Worte zufassen und spottet jeder Beschreibung, das muss man erleben.

 

Natürlich hat Snowpiercer auch seine Schattenseiten, geizt der Film doch nicht mit Logiklöchern, da ist das Drehbuch stellenweise doch recht holprig und zeigt Verbesserungsbedarf, aber davon darf man sich nicht abschrecken lassen. Die Gesellschaftskritik selbst kommt vielleicht ein wenig mit dem Holzhammer daher, aber das muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden, wie er das empfindet und was er damit anfängt. Am Ende wird man doch mit einem Film entlohnt, dem es gelingt, den nicht immer ganz leichten Spagat zwischen virtuos inszenierter Action und einer anspruchsvollen Story mit Gesellschaftskritik und stellenweise geradezu philosophischem Tiefgang nicht nur elegant hinzubekommen, er verpackt ihn auch noch in oftmals sehr surreal anmutende Absurditäten und spendiert dem Ganzen gelegentlich von tiefschwarzem Humor geprägte Szenen, die den Zuschauer immer wieder aus dem Rhythmus des Films reißen.

 

 

8 von 10 durchgeknallten Grundschullehrerinnen

 

 

 

 

Meine zehn liebsten Filme aus meiner Kindheit

24. Januar 2015 at 0:49

 

 

Heute wird es nostalgisch. Zehn Kindheitserinnerungen. Filme, die ich damals geliebt habe, heute immer noch mag und mit denen ich etwas ganz besonderes verbinde. Jeder Film in dieser Liste funktioniert auch heute noch ganz wunderbar für mich, vor allem auch oder vielleicht gerade dann, wenn ich krank bin oder es mir schlecht geht. Viel Spaß damit!

 

 

 

10.

Labyrinth (1986)
Labyrinth poster Rating: 7.4/10 (78,210 votes)
Director: Jim Henson
Writer: Dennis Lee (story), Jim Henson (story), Terry Jones (screenplay)
Stars: David Bowie, Jennifer Connelly, Toby Froud, Shelley Thompson
Runtime: 101 min
Rated: PG
Genre: Adventure, Family, Fantasy
Released: 27 Jun 1986
Plot: Fifteen-year-old Sarah accidentally wishes her baby half-brother, Toby, away to the Goblin King Jareth who will keep Toby if Sarah does not complete his Labyrinth in thirteen hours.

 

 

 

9.

Gremlins (1984)
Gremlins poster Rating: 7.2/10 (111,854 votes)
Director: Joe Dante
Writer: Chris Columbus
Stars: Hoyt Axton, John Louie, Keye Luke, Don Steele
Runtime: 106 min
Rated: PG
Genre: Comedy, Horror
Released: 08 Jun 1984
Plot: A boy inadvertantly breaks 3 important rules concerning his new pet and unleashes a horde of malevolently mischievous monsters on a small town.

 

 

 

8.

Ghostbusters (1984)
Ghostbusters poster Rating: 7.8/10 (219,626 votes)
Director: Ivan Reitman
Writer: Dan Aykroyd, Harold Ramis
Stars: Bill Murray, Dan Aykroyd, Sigourney Weaver, Harold Ramis
Runtime: 105 min
Rated: PG
Genre: Comedy, Fantasy, Sci-Fi
Released: 08 Jun 1984
Plot: Three unemployed parapsychology professors set up shop as a unique ghost removal service.

 

 

 

7.

E.T. the Extra-Terrestrial (1982)
E.T. the Extra-Terrestrial poster Rating: 7.9/10 (239,989 votes)
Director: Steven Spielberg
Writer: Melissa Mathison
Stars: Dee Wallace, Henry Thomas, Peter Coyote, Robert MacNaughton
Runtime: 115 min
Rated: PG
Genre: Adventure, Family, Sci-Fi
Released: 11 Jun 1982
Plot: A troubled child summons the courage to help a friendly alien escape Earth and return to his home-world.

 

 

 

6.

Clash of the Titans (1981)
Clash of the Titans poster Rating: 6.9/10 (29,614 votes)
Director: Desmond Davis
Writer: Beverley Cross
Stars: Laurence Olivier, Claire Bloom, Maggie Smith, Ursula Andress
Runtime: 118 min
Rated: PG
Genre: Adventure, Family, Fantasy
Released: 12 Jun 1981
Plot: A film adaption of the myth of Perseus and his quest to battle both Medusa and the Kraken monster to save the Princess Andromeda.

 

 

 

5.

Stand by Me (1986)
Stand by Me poster Rating: 8.1/10 (222,025 votes)
Director: Rob Reiner
Writer: Stephen King (novel), Raynold Gideon (screenplay), Bruce A. Evans (screenplay)
Stars: Wil Wheaton, River Phoenix, Corey Feldman, Jerry O'Connell
Runtime: 89 min
Rated: R
Genre: Adventure, Drama
Released: 22 Aug 1986
Plot: After the death of a friend, a writer recounts a boyhood journey to find the body of a missing boy.

 

 

 

4.

Jurassic Park (1993)
Jurassic Park poster Rating: 8.0/10 (435,318 votes)
Director: Steven Spielberg
Writer: Michael Crichton (novel), Michael Crichton (screenplay), David Koepp (screenplay)
Stars: Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum, Richard Attenborough
Runtime: 127 min
Rated: PG-13
Genre: Adventure, Sci-Fi, Thriller
Released: 11 Jun 1993
Plot: During a preview tour, a theme park suffers a major power breakdown that allows its cloned dinosaur exhibits to run amok.

 

 

 

3.

The Goonies (1985)
The Goonies poster Rating: 7.8/10 (149,448 votes)
Director: Richard Donner
Writer: Steven Spielberg (story), Chris Columbus (screenplay)
Stars: Sean Astin, Josh Brolin, Jeff Cohen, Corey Feldman
Runtime: 114 min
Rated: PG
Genre: Adventure, Comedy, Family
Released: 07 Jun 1985
Plot: In order to save their home from foreclosure, a group of misfits set out to find a pirate's ancient treasure.

 

 

 

2.

Raiders of the Lost Ark (1981)
Raiders of the Lost Ark poster Rating: 8.6/10 (510,816 votes)
Director: Steven Spielberg
Writer: Lawrence Kasdan (screenplay), George Lucas (story), Philip Kaufman (story)
Stars: Harrison Ford, Karen Allen, Paul Freeman, Ronald Lacey
Runtime: 115 min
Rated: PG
Genre: Action, Adventure
Released: 12 Jun 1981
Plot: Archeologist and adventurer Indiana Jones is hired by the US government to find the Ark of the Covenant before the Nazis.

 

 

 

1.

Star Wars: Episode V - The Empire Strikes Back (1980)
Star Wars: Episode V - The Empire Strikes Back poster Rating: 8.8/10 (607,096 votes)
Director: Irvin Kershner
Writer: Leigh Brackett (screenplay), Lawrence Kasdan (screenplay), George Lucas (story)
Stars: Mark Hamill, Harrison Ford, Carrie Fisher, Billy Dee Williams
Runtime: 124 min
Rated: PG
Genre: Action, Adventure, Fantasy
Released: 20 Jun 1980
Plot: After the rebels have been brutally overpowered by the Empire on their newly established base, Luke Skywalker takes advanced Jedi training with Master Yoda, while his friends are pursued by Darth Vader as part of his plan to capture Luke.