Zitat des Tages

31. Januar 2016 at 23:08

 

 

 

„You built these weapons to destroy us. Why? Because you are afraid of our gifts. Because we are different. Humanity has always feared that which is different.“

 

 

 

 

Bone Tomahawk

30. Januar 2016 at 17:27

 

 

© RLJ Entertainmant

 

 

 

„Pain is how your body talks to you. You’d do well to listen to it.“

 

 

 

Als kannibalische Höhlenbewohner eines nachts die friedliche Kleinstadt Bright Hope überfallen und eine junge Frau sowie einen Deputy verschleppen, machen sich vier Männer auf den Weg in deren Territorium, um die beiden Geiseln um jeden Preis zu befreien. So begeben sich der Sheriff, sein stellvertretender Deputy, der Ehemann der Entführten und ein Revolverheld auf die beschwerliche Reise zu einem abgelegen und komplexen Höhlensystem, nicht  ahnend, welch unvorstellbare Dinge dort auf sie warten…

 

Mit seinem Regiedebüt Bone Tomahawk verknüpft der Schriftsteller, Drehbuchautor und Musiker S. Craig Zahler den klassischen Western mit handfesten Elementen des Horrorfilms. Diese Kombination ist gar nicht mal so selten, wie man auf den ersten Blick vielleicht vermuten würde, aber die wenigsten dieser Filme funktionieren auch wirklich gut. Zur Hochphase des Italo-Western wurde mit solchen und ähnlichen Versatzstücken gerne mal experimentiert und Filme wie Töte, Django (Se Sei Vivo Spara) von Giulio Questi oder Satan der Rache (E Dio disse a Caino…) von Antonio Margheriti entstammen dieser Zeit. Der australische Film Ravenous mit Guy Pearce und Robert Carlyle in den Hauptrollen hat mit Kannibalismus sogar das gleiche Thema wie Bone Tomahawk, auch wenn hier der Schwerpunkt etwas anders gelagert ist und das Grauen nicht der Wildnis entspringt, sondern der Zivilisation. Im erweiterten Kreis tummeln sich dann noch Filme wie From Dusk Till Dawn von Robert Rodriguez, John Carpenters Vampires oder Near Dark von Kathryn Bigelow, die sich als eindeutige Horrorfilme verstehen und lediglich mit Elementen des Western spielen. Bone Tomahawk ist über weite Strecken ein ganz klassischer Western und keineswegs der wilde Genremix, den man hinter seiner Story vielleicht erwarten würde. Zahler lässt sich sehr viel Zeit, etabliert und entwickelt in aller Ruhe erst einmal die Protagonisten seiner Geschichte und entfaltet das Setting. Der Hauptaugenmerk der Erzählung liegt ganz eindeutig auf der anstrengenden, entbehrungsreichen und gefährlichen Reise der vier Männer in das Gebiet der Troglodyten genannten Kannibalen, die selbst von Indianern gemieden und gefürchtet werden. Ein geradezu typisches Thema also für klassische Western, die Entführung unschuldiger Kleinstadtbewohner durch vornehmlich indianische Wilde und die daran anknüpfende Reise einer Gruppe von Helden mit deren Rettung als Ziel, aber Zahler weiß gekonnt hier mit Versatzstücken zu spielen und immer wieder diese eigentlich doch recht starre Erzählstruktur aufzubrechen und abwechslungsreich zu gestalten. So bedient er beispielsweise oft einen etwas eigenwilligen Humor, der sich überwiegend in den Dialogen der Protagonisten niederschlägt, vor allem der von Richard Jenkins herrlich verkörperte Deputy namens Chicory weiß hier immer wieder irritierende Pointen zu setzen mit seiner zerstreuten und fahrigen Art. Auch der Rest der Gruppe setzt sich aus altbekannten Stereotypen des Westerngenre zusammen, der raue, aber gutmütige Sheriff Franklin Hunt, der liebende und zu allem entschlossene Ehemann in Form von Arthur O´Dwyer und letztlich der zynische und abgebrühte Revolverheld  John Brooder. Das aber fällt kaum ins Gewicht oder stört, weil diese archetypischen Charaktere zum einen mit Kurt Russell, Patrick Wilson, Matthew Fox und Richard Jenkins gelungen besetzt sind und zum anderen die Interaktion und Dynamik innerhalb dieser Gruppe so manches Highlight setzen kann und mit lakonischem Humor zu unterhalten weiß. Zudem sorgen zahlreiche unliebsame Begegnungen und Hindernisse auf der beschwerlichen Reise in das abgelegene Gebiet der Troglodyten dafür, dass Bone Tomahawk in dieser Phase trotz seiner langsamen und ausladenden Erzählweise nie langweilig wird. So sind dann auch rund drei Viertel des Filmes bereits verstrichen, bis die Männer erstmals in feindliches Gebiet vordringen und auf die kannibalischen Höhlenbewohner treffen. Dann aber ziehen sowohl das Tempo als auch der Grad der Härte drastisch an und die letzte halbe Stunde liefert Gewalteskapade um Gewalteskapade, so grimmig und brutal, dass es beinahe schon deplatziert wirkt. Plötzlich wirft Bone Tomahawk sämtliche Langsamkeit über Bord und schafft es zu einem rasanten Spektakel aus Blut, Innereien und abgetrennten Gliedmaßen zu mutieren und das mit reichlich expliziter Gewalt versehene Finale wird zu einem brachialen und mitreißenden Kampf ums nackte Überleben, so kompromisslos wie erbarmungslos. Eine etwas rasantere Erzählweise und die eine oder andere Straffung im Mittelteil hätten dem Film vielleicht ganz gut getan, hätte man so doch noch etwas mehr Potential aus dieser Idee pressen können, dennoch wird es nie wirklich langweilig und so gewinnt das brachiale Finale deutlich an Wucht und Wirkung.

 

Bone Tomahawk ist lange Zeit ein langsam erzählter und durch und durch klassisch inszenierter Western voller archetypischer, aber keineswegs flacher oder eindimensionaler Charaktere, der erst im letzten Viertel kippt und sein eigentliches, blutbesudeltes Gesicht zeigt. Dann erst geht es ans Eingemachte, das aber dafür umso drastischer, das Warten und Ausharren zahlt sich spätestens im Finale auch für den Splatter affinen Filmfreund aus. Bis dahin funktioniert Bone Tomahawk auch als Western sehr gut und weiß sich punktuell durchaus auch abzuheben. Am Ende ensteht eine kleine Genreperle, behäbig wie gleichermaßen räudig und dreckig, irgendwo zwischen dem klassischen Westernkino eines John Ford und dem hinterhältigen Terrorkino eines Wes Craven. Der Schwarze Falke (The Searchers) trifft auf The Hills Have Eyes, wenn man so will.

 

7,5 von 10 gebrochenen Beinen

 

 

The Hateful Eight

28. Januar 2016 at 17:30

 

 

© The Weinstein Company

 

 

 

„One of them fellas is not what he says he is…“

 

 

 

Ein gewaltiger Schneesturm im tiefsten Herzen von Wyoming zwingt acht Fremde Unterschlupf in einer abgelegenen Holzhütte zu suchen. So kommt es, dass der ehemalige Nordstaaten-Offizier Major Marquis Warren, der Kopfgeldjäger John „The Hangman“ Ruth, dessen Gefangene Daisy Domergue, der neue Sheriff von Red Rock, Chris Mannix, der britische Henker Oswaldo Mobray, der Cowboy Joe Gage, der ehemals konförderierte General Sandy Smithers und letztlich der Mexikaner Bob, auf engstem Raum miteinander eingesperrt sind und schnell wird deutlich, dass dieses Zusammentreffen kaum zufälliger Natur sein kann…

 

Vorab muss ich erwähnen, dass ich The Hateful Eight in seiner sogenannten Road Show-Fassung sehen konnte, also als analoge Ultra Panavision 70mm Kopie, welche sich nicht nur in Laufzeit und Bildformat von der digitalen Kinofassung erheblich unterscheidet, sondern auch in Struktur, Aufbau und Dramaturgie. Nicht nur kann in der analogen Fassung die Bildsprache im korrekt gezeigten, extra breiten Seitenverhältnis von 2,76:1 ihre volle Pracht entfalten, durch die Ouvertüre und die bewusst sehr geschickt platzierte Intermission entwickelt sich ein völlig anderer erzählerischer Rhythmus. Kann man nun als kindische Spielerei abtun, tatsächlich aber funktioniert diese heute etwas ungewohnt anmutende Erzählstruktur ganz hervorragend, ändern sich doch Tempo und Dynamik nach der Intermission deutlich. Quentin Tarantinos nun mehr achter Film ist nach Django Unchained erneut ein Western geworden und war sein Vorgänger noch eine Art Fingerübung für den Regisseur, dann ist The Hateful Eight sein Glanzstück. Wo Django Unchained eine geradezu comichaft überhöhte Collage aus unzähligen, verschiedensten Versatzstücken war, ist sein jüngstes Werk mit einem deutlich düsteren Grundton ausgestattet, durch und durch pessimistisch und deutlich eigenständiger in seiner Struktur. Zwar wird auch hier nicht auf Zitate, Anspielungen und Querverweise sowie teils absurde Gewalteskapaden verzichtet, aber Tarantino scheint sich zunehmend von seinen Anfängen zu entfernen und sich als ernstzunehmender Künstler zu emanzipieren. The Hateful Eight fällt auch ein wenig aus dem Rahmen seines bisherigen Schaffens, nicht nur, weil es sein vielleicht eigenständigstes Werk ist. Die ausladend schwelgerische und dennoch sehr präzise Bildsprache und die messerscharfen, fein geschliffenen, oft nicht weniger ausladenden Dialoge sind bekanntermaßen ein Markenzeichen von Tarantino, aber hier übertrifft er sich selbst. Gerade das gesprochene Wort ist von zentraler Bedeutung in diesem Reigen aus Misstrauen, Verrat, Paranoia, Hass, Gier, offenem Rassismus und Gewalt, er lebt viel von der Macht der Sprache, von all den bedeutungsschweren Monologen und Dialogen, die nur scheinbar abdriften und ins Leere laufen und bei denen sich zuhören lohnt, auch wenn es sich um vermeintliches Schwadronieren handelt. Insgesamt treibt Tarantino seinen Film überhaupt sehr ausladend und bedächtig voran, beinahe schon gemächlich, und so ist beinahe die halbe Laufzeit von 187 Minuten verstrichen, bis alle Figuren in diesem theaterähnlichen Mikrokosmos etabliert sind. Es ist überaus faszinierend zu beobachten, wie er seine Charaktere geschickt und präzise positioniert und in Stellung bringt, Allianzen bildet und ebenso schnell wieder zu Staub zerfallen lässt, und so mit jeder verstreichenden Minute die Spannung erhöht als würde er Schach spielen mit den Protagonisten seines Filmes. Die feinen Einzelheiten all der kleinen und großen Gefechte und Konflikte, die sich im Laufe der Handlung immer mehr offenbaren, schlagen sich auch nicht nur im gesprochenen Wort nieder, sondern auch in der grandios arrangierten Bildsprache, wenn Tarantino immer wieder das gesamte Bildfeld in Breite und Tiefe nutzt, um Gruppenbildung und Konfrontation zu visualisieren. In solchen Momenten gehen Bild und Wort in The Hateful Eight eine nahezu perfekte Symbiose ein.

 

 

 

„You only need to hang mean bastards, but mean bastards you need to hang.“

 

 

 

Auch die Charaktere sind ausnahmslos fantastisch geschrieben und hervorragend umrissen, erwecken sie doch anfangs noch den Eindruck, ausgesprochen formelhaft, klischeebeladen und eindimensional zu sein, aber nach und nach dekonstruiert Tarantino all diese Stereotypen, bricht sie auf und lässt teilweise überraschend komplexe Figuren zum Vorschein kommen. Ein Panoptikum der Selbstdarsteller offenbart sich in der Holzhütte im Schneesturm, voller Lügner, Falschspieler, Scharlatanen und windigen Opportunisten. Gut und Böse, Schwarz und Weiß, richtig und falsch, all diese Begriffe existieren nicht in dieser kleinen, abgeschlossenen Welt aus Hass und Gewalt, und Helden gibt es dort erst recht nicht. Allerdings gelingt Tarantino das Kunststück, keinen seiner oftmals nur sehr schwer zu durchschauenden Charakter der Lächerlichkeit preiszugeben, in dem sie zu bloßen zweckdienlichen Karikaturen verkommen. Jeder hat seine Bedeutung und jeder hat seine Motivation und immer sind diese, wenn denn erkennbar, auch nachvollziehbar. Überhaupt ist nichts in diesem Film auch das, was es zu sein scheint. Lüge, Täuschung und Ablenkung sind bedeutende und tragende Elemente der Handlung, nie kann sich der Zuschauer auch nur über irgendetwas im Film sicher sein. Das gilt sogar für die grundlegende Erzählstruktur, wenn nach der Intermission und somit in der zweiten Hälfte von The Hateful Eight sich auch diese ändert, dynamischer wird, das Tempo die Schlagzahl erhöht und der Gewaltgrad drastisch anzieht. Einige wirklich bizarre Gewaltspitzen tauchen plötzlich auf, völlig überzogen und grotesk spritzen die Blutfontänen an die Wände, aber auch das ist nur einer von vielen Kunstgriffen des Regisseurs, die vom wesentlichen Kern des Filmes ablenken. Welcher das ist, das muss man schon selbst herausfinden.

 

Oberflächlich betrachtet ist The Hateful Eight ein langweiliger und zäher Film voller ermüdender Dialoge und in die Länge gezogener Szenen und Einstellungen. Man muss schon etwas genauer hinschauen, um letztlich zu erkennen, wie gut er eigentlich doch ist. Ein wortgewandtes und bildgewaltiges Werk von Tarantino, aber auch sein bisher sperrigstes und exzessivstes und somit ein Film, der sicherlich vielen nur bedingt gefallen dürfte. Es mag manchmal anstrengend erscheinen, all dem zu folgen, aber es lohnt sich zweifellos, sich auf den Film einzulassen. Ich will mich noch nicht gänzlich festlegen, denn Tarantinos Filme offenbaren oftmals auch erst nach mehrmaligem Anschauen ihre nicht immer ganz offenkundigen Qualitäten, aber möglicherweise ist The Hateful Eight sein bisher bester Film geworden. Sein kompromisslosester ist er in jedem Fall.

 

8,5 von 10 Mexikanern namens Bob

 

 

Meine zehn liebsten Filme mit Steve McQueen

23. Januar 2016 at 23:19

 

 

 

 

„I live for myself and I answer to nobody.“

 

 

 

Diese Liste ist für mich gleichzeitig die Huldigung einer absoluten Ikone und der Abgesang auf einen meiner absoluten Lieblingsschauspieler. Steve McQueen, King of Cool. Er war nie ein besonders begabter oder talentierter Schauspieler, er war nie wirklich gut, das wusste er nicht nur, er hat auch ganz offen überhaupt keinen Hehl daraus gemacht, aber er wusste um seine Wirkung und wie er diese einzusetzen hatte. Und er wusste was er wollte, was die wenigsten von sich behaupten können. Eines hat Steve McQueen mit Sicherheit: trotz seines tragisch frühen Todes im Alter von nur 50 Jahren hat er sein Leben immer genau so gelebt, wie er es wollte und niemand sonst, hat immer nur die Dinge getan, die er auch wirklich tun wollte. Er war ein Adrenalinjunkie und süchtig nach Nervenkitzel, er liebte Motorräder und schnelle Autos, liebte nichts mehr als seine Freiheit und den Rausch der Geschwindigkeit und er liebte Frauen. Nicht nur seine Ehefrauen. Selbst totgeweiht und von der Schulmedizin aufgegeben, ist er nicht gewillt, den Kampf einzustellen, als im Dezember 1979 ein weit fortgeschrittenes und seltenes Krebsleiden bei ihm diagnostiziert wird, Metastasen im ganzen Körper, Lunge und Leber bereits zerfressen. Die Chemotherapie verträgt er nicht und seine Ärzte geben ihm keine 5 Monate mehr. Auch davon lässt sich McQueen nicht unterkriegen und schon gar nicht lässt er sich seine Freiheit nehmen, indem er die Krankheit sein Leben bestimmen lässt. Da seine Ärzte an keine Heilung mehr glauben, sucht er andere Wege. Nichts lässt er unversucht, sogar bis nach Mexiko verschlägt es ihn, zu einem windigen und von den amerikanischen Behörden verfolgten Arzt, der Hoffnung verspricht. Ein Quacksalber und Scharlatan, das weiß auch McQueen, aber er will einfach nicht aufgeben. Anfang November unterzieht er sich in Mexiko einer letzten Operation, bei der ein großer Tumor entfernt werden soll. Der Eingriff gelingt, aber in der Nacht zum 7. November verstopft ein Blutgerinnsel seine Hauptschlagader und er erliegt einem Infarkt. Kämpfend bis zum Schluss. Selbst am Ende nahm er noch seinen ganz eigenen Weg. Wenige Tage später wird seine Asche vom Bord seines Flugzeuges aus, einem Doppeldecker aus dem Zweiten Weltkrieg, den er Jahre zuvor gekauft und fliegen gelernt hatte, über dem Pazifik verstreut, denn ein Grab wollte Steve McQueen nie haben… Letztlich beschreibt der Titel eines seiner besten Filme irgendwie auch sehr treffend sein Leben: The Great Escape.

 

 

 

10.

The Sand Pebbles (1966)
The Sand Pebbles poster Rating: 7.7/10 (9,941 votes)
Director: Robert Wise
Writer: Richard McKenna (novel), Robert Anderson (screenplay)
Stars: Steve McQueen, Candice Bergen, Richard Attenborough, Richard Crenna
Runtime: 182 min
Rated: APPROVED
Genre: Adventure, Drama, Romance
Released: 20 Dec 1966
Plot: Engineer Jake Holman arrives aboard the gunboat U.S.S. San Pablo, assigned to patrol a tributary of the Yangtze in the middle of exploited and revolution-torn 1926 China. His iconoclasm and...

 

 

 

9.

The Thomas Crown Affair (1968)
The Thomas Crown Affair poster Rating: 7.0/10 (15,843 votes)
Director: Norman Jewison
Writer: Alan Trustman
Stars: Steve McQueen, Faye Dunaway, Paul Burke, Jack Weston
Runtime: 102 min
Rated: R
Genre: Crime, Drama, Romance
Released: 19 Jun 1968
Plot: A debonair, adventuresome bank executive believes he has pulled off the perfect multi-million dollar heist, only to match wits with a sexy insurance investigator who will do anything to get her man.

 

 

 

8.

Nevada Smith (1966)
Nevada Smith poster Rating: 7.0/10 (5,142 votes)
Director: Henry Hathaway
Writer: Harold Robbins (novel), John Michael Hayes (story), John Michael Hayes (screenplay)
Stars: Steve McQueen, Karl Malden, Brian Keith, Arthur Kennedy
Runtime: 128 min
Rated: APPROVED
Genre: Western
Released: 10 Jun 1966
Plot: A naive half-Indian, half-white man evolves into a hardened killer as he tracks down his parents' murderers.

 

 

 

7.

The Getaway (1972)
The Getaway poster Rating: 7.5/10 (20,095 votes)
Director: Sam Peckinpah
Writer: Walter Hill (screenplay), Jim Thompson (novel)
Stars: Steve McQueen, Ali MacGraw, Ben Johnson, Sally Struthers
Runtime: 122 min
Rated: PG
Genre: Action, Crime, Thriller
Released: 13 Dec 1972
Plot: A recently released ex-con and his loyal wife go on the run after a heist goes awry.

 

 

 

6.

The Magnificent Seven (1960)
The Magnificent Seven poster Rating: 7.8/10 (57,224 votes)
Director: John Sturges
Writer: William Roberts (screenplay)
Stars: Yul Brynner, Eli Wallach, Steve McQueen, Charles Bronson
Runtime: 128 min
Rated: NOT RATED
Genre: Action, Adventure, Western
Released: 23 Oct 1960
Plot: An oppressed Mexican peasant village assembles seven gunfighters to help defend their homes.

 

 

 

5.

Tom Horn (1980)
Tom Horn poster Rating: 6.9/10 (3,379 votes)
Director: William Wiard
Writer: Thomas McGuane (screenplay), Bud Shrake (screenplay)
Stars: Steve McQueen, Linda Evans, Richard Farnsworth, Billy Green Bush
Runtime: 98 min
Rated: R
Genre: Crime, Drama, Romance
Released: 28 Mar 1980
Plot: A renowned former army scout is hired by ranchers to hunt down rustlers but finds himself on trial for the murder of a boy when he carries out his job too well. Tom Horn finds that the ...

 

 

 

4.

The Cincinnati Kid (1965)
The Cincinnati Kid poster Rating: 7.3/10 (11,235 votes)
Director: Norman Jewison
Writer: Richard Jessup (novel), Ring Lardner Jr. (screenplay), Terry Southern (screenplay)
Stars: Steve McQueen, Ann-Margret, Karl Malden, Tuesday Weld
Runtime: 102 min
Rated: TV-14
Genre: Drama
Released: 15 Oct 1965
Plot: An up-and-coming poker player tries to prove himself in a high-stakes match against a long-time master of the game.

 

 

 

3.

Papillon (1973)
Papillon poster Rating: 8.0/10 (94,077 votes)
Director: Franklin J. Schaffner
Writer: Dalton Trumbo (screenplay), Lorenzo Semple Jr. (screenplay), Henri Charrière (book)
Stars: Steve McQueen, Dustin Hoffman, Victor Jory, Don Gordon
Runtime: 151 min
Rated: R
Genre: Biography, Crime, Drama
Released: 16 Dec 1973
Plot: A man befriends a fellow criminal as the two of them begin serving their sentence on a dreadful prison island, which inspires the man to plot his escape.

 

 

 

2.

The Great Escape (1963)
The Great Escape poster Rating: 8.3/10 (154,873 votes)
Director: John Sturges
Writer: Paul Brickhill (book), James Clavell (screenplay), W.R. Burnett (screenplay)
Stars: Steve McQueen, James Garner, Richard Attenborough, James Donald
Runtime: 172 min
Rated: APPROVED
Genre: Adventure, Drama, History
Released: 04 Jul 1963
Plot: Allied P.O.W.s plan for several hundred of their number to escape from a German camp during World War II.

 

 

 

1.

Bullitt (1968)
Bullitt poster Rating: 7.5/10 (41642 votes)
Director: Peter Yates
Writer: Alan Trustman (screenplay), Harry Kleiner (screenplay), Robert L. Fish (novel)
Stars: Steve McQueen, Jacqueline Bisset, Robert Vaughn, Don Gordon
Runtime: 114 min
Rated: PG
Genre: Action, Crime, Mystery
Released: 17 Oct 1968
Plot: An all guts, no glory San Francisco cop becomes determined to find the underworld kingpin that killed the witness in his protection.