Zitat des Tages

17. Januar 2017 at 23:34

 

 

 

„Why you will not have ambition? Why? Have the greatest ambition possible. You want to make the most fantastic art of movie? Try. If you fail, is not important. We need to try.“

 

       Alejandro Jodorowsky

 

 

 

La La Land

15. Januar 2017 at 17:45

 

 

  © Summit Entertainment

 

 

 

„They worship everything and they value nothing.“

 

 

 

In Los Angeles begegnen sich die leidenschaftliche Schauspielerin Mia und der Jazzpianist Sebastian. Zwei Träumer, die an ihren Wünschen versuchen festzuhalten. Die eine erträumt sich ihren Durchbruch in Hollywood, der andere will nichts sehnlicher als seinen eigenen Jazzclub eröffnen. Zufällig laufen sie sich über den Weg und verlieben sich nach anfänglichen Schwierigkeiten ineinander, doch es ist nicht leicht, ihre Liebe zwischen erfolglosen Vorsprechen, deprimierenden Gastspielen in Bands und der rauen Atmosphäre generell in der Szene aufstrebender junger Menschen der Stadt zu hegen. Als sich erste Erfolge einstellen, müssen Entscheidungen getroffen werden.

 

Erst vor wenigen Wochen kam ich zum ersten Mal in den Genuss von Whiplash, dem Regiedebüt von Damien Chazelle, ein fiebrig treibendes Drama rund um einen talentierten Musikschüler und seinen enorm fordernden Lehrer. Ich muss gestehen, dass mich der Film sehr beeindruckt hat, angefangen bei seiner enorm rhythmus-orientierten Inszenierung, über seine soghafte Atmosphäre bis hin zum als Naturgewalt aufspielenden J.K.Simmons. Chazelles zweites Werk La La Land hatte ich zwar schon zuvor auf dem Schirm, weil mir die Trailer im Vorfeld sehr gefielen und ich das Genre des Musical-Filmes durchaus mag, aber Whiplash steigerte meine Vorfreude dann doch nochmal gewaltig. Dann jedoch kamen die Golden Globes mit dem triumphalen Siegeszug von La La Land in beinahe allen bedeutenden Kategorien und es wurde ein unfassbarer Hype los getreten, so dass man sich kaum noch retten konnte und an es an jeder Ecke nur noch ein einziges Thema zu geben schien. Solche massiven Hype-Wellen dämpfen in der Regel meine Euphorie immer ein wenig und lassen Skepsis in mir aufkeimen und auch in diesem Fall war das nicht anders. Aber ich kann euch beruhigen: ausnahmsweise mal ist La La Land tatsächlich ein Film, der all seinen Vorschusslorbeeren zur Abwechslung mal wirklich gerecht wird. Nach Whiplash bleibt Damien Chazelle seinem bisherigen Genre des Musikfilms gewissermaßen weiterhin treu, verlagert aber nun den Schwerpunkt weg vom Jazz geprägten Lehrer/Schüler-Drama hin zum knallbunten und farbenfrohen Musical. Dabei ist La La Land zwar verhaftet in der Vergangenheit, aber auch offen für die Moderne, und trotz ganz offensichtlichem Bezugsrahmen immer eigenständig. So schaut Chazelle weder nostalgisch verklärt, noch ironisch distanziert auf jene Filmepoche zurück, die sein Film zum Thema macht, und stürzt sich stattdessen viel lieber Hals über Kopf, angstfrei und frech in eben jene legendäre Szenerie eines längst vergangenen Hollywood. La La Land mag zwar an die klassischen Hollywood-Musicals angelehnt sein, lässt sich aber auch nicht davon abhalten, ständig andere, neue und interessante Wege zu finden, um seiner im Kern doch recht schlichten Liebesgeschichte immer wieder neue Impulse geben zu können. Sicher spickt Chazelle seinen Film mit zahlreichen Verweisen auf Filme wie Singing in the Rain, auf Fred Astaire, Ginger Rogers, Debbie Reynolds oder Gene Kelly ebenso wie auf Jacques Demy und dessen Die Regenschirme von Cherbourg mit Catherine Deneuve, aber La La Land verkommt nie zur bloßen Imitation, sondern nimmt sich vielmehr lauter kleine Elemente dieser Filme und formt daraus etwas neues ganz nach seinen eigenen Vorstellungen.

 

Es ist schon ein wenig erstaunlich, wie leichtfertig und kunstvoll Damien Chazelle mit seiner nicht immer linearen Erzählstruktur spielt, wenn er mit Zeitsprüngen, parallelen Handlungssträngen und sogar dem Erzählen im Konjunktiv jongliert, sich aber niemals verzettelt. Überhaupt ist die ganze Inszenierung von La La Land einfach nur wundervoll und zauberhaft, angefangen bei den Songs und den tollen Choreografien, über die Kostüme und Ausstattungen bis hin zu den traumhaften Setpieces. Schlicht ist all das zwar gehalten, deswegen aber nicht weniger bezaubernd. Immer wieder, besonders in den Tanszenen, gibt es lange one shots ohne Schnitte zu bewundern, wenn die Kamera immer zwischen den verschiedenen Akteuren hin und her gleitet, aber nie die Übersicht verliert. Auch die Chemie zwischen Ryan Gosling und Emma Stone ist einfach umwerfend und zumindest hier kommen die beiden den klassischen, großen und ikonischen Leinwandpaaren vergangener Tage wohl noch am nächsten. Darüber hinaus verhandelt der Film unter seiner funkelnden und glitzernden, irgendwie nostalgischen und doch modernen, bunten und träumerischen Oberfläche doch mehr als nur seine schlichte Liebesgeschichte zwischen Mia und Sebastian. Es geht ebenso auch um den Konflikt zwischen Idealismus und Realität, um die Diskrepanz zwischen dem, was man aus Leidenschaft gespeist tun möchte, und dem, was man gezwungenermaßen im zermürbenden Alltag tun muss. Es geht um Träume und Wünsche und vor allem auch um die Frage, an welchem Punkt man sich der Realität stellen soll oder muss, um diese vielleicht aufzugeben und zu begraben oder eben doch weiterzuverfolgen und sein Leben an ihnen auszurichten. Zudem lassen sich diverse Sätze und Kommentare im Film selbst wie beispielsweise der von John Legend über den Jazz („How are you gonna be a revolutionary if you’re such a traditionalist? You hold onto the past, but jazz is about the future.“) so auch 1:1 auf Film und Kino beziehen. Insofern mag La La Land stellenweise vielleicht ein wenig wehmütig und nostalgisch verklärt wirken, aber letzten Endes ist es der Film nicht, zeigt er doch immer wieder, wie sich Vergangenheit und Moderne zu etwas neuem verschmelzen lassen.

 

Ich hätte es nicht einmal zu träumen gewagt, dass ein solcher Film wie La La Land in heutigen Zeiten überhaupt noch gemacht wird. Und dass er dann auch noch große Teile der breiten Masse erreicht und nicht einfach nur ein tristes Nischendasein fristet, macht das ganze nur noch eindrucksvoller. Hut ab, Damien Chazelle, allein für den Mut, diesen Weg so konsequent zu beschreiten. La La Land ist im wahrsten Sinne des Wortes einfach zauberhaft. Ein vielmals überstrapaziertes Wort, welches hier jedoch einfach mal zutreffend ist. Eskapismus in Reinkultur, eine knallbunte Liebeserklärung an das Kino, an Los Angeles und eine längst vergangene Zeit voller wunderbarer und schöner Ideen und Einfälle und zugleich ein warmherziges Plädoyer an unsere Träume, welches unbedingt darin bestärken will, diese nicht nur festzuhalten, sondern auch zu verfolgen. Einfach nur schön.

 

9 von 10 grandios choreografierten Tanzszenen

 

 

Midnight Special

10. Januar 2017 at 23:07

 

 

© Warner Bros. Pictures

 

 

 

„Sometimes we are asked to do things that are beyond us.“

 

 

 

Roy Meyer ist mit seinem achtjährigen Sohn Alton auf der Flucht. Vor der Polizei und dem FBI, weil diese glauben, Alton wäre entführt worden, und vor einer religiösen Sekte, die Alton als eine Art Messiahs betrachtet und unbedingt zurück will. Unterstützt wird er dabei von seinem langjährigen Freund, dem State Trooper Lucas. Ihr Ziel ist ein ganz bestimmter Ort zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt, nur das genaue Warum, das ist unklar. Sicher ist dagegen, das Alton über geheimnisvolle Fähigkeiten verfügt, welche die Sektisten für ihre Zwecke nutzen wollen und die Regierung als potentielle Waffe. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt für die drei.

 

Zwei Männer und ein kleiner Junge sitzen in einem verbarrikadierten Motelzimmer, während die Nachrichten im Fernseher über die Suche nach dem vermeintlich entführten Alton berichten. Doch Alton wurde nicht entführt, ganz im Gegenteil, sind seine beiden Begleiter doch vielmehr seine Beschützer. Mit genau jener Szene beginnt Midnight Special von Regisseur Jeff Nichols, welcher mit seinem jüngsten Werk nach Take Shelter und Mud nun bereits den dritten Film in Folge abliefert, der mir zu gefallen weiß. Ich muss zwar ehrlicher Weise zugeben, dass mir noch nicht so ganz klar ist, was mir der Film nun letztlich sagen will, aber deswegen mochte ich ihn noch lange nicht weniger. Schon ganz zu anfangs mit seiner aller ersten Szene hat mich Midnight Special mit seiner faszinierenden wie rätselhaften Atmosphäre gleich in seinen Bann gezogen, offenbart der Film doch von der ersten Sekunde an ein Mysterium, welches gelöst werden möchte, dessen Lösung aber deswegen keineswegs im Vordergrund steht und vielmehr dazu dient, Stimmungen aufzufangen. Die Bilder sind wie gewohnt bei Nichols ausufernd und schwelgerisch und der erzählerische Aufbau langsam, so dass schnell eine Art Sog entsteht, der einen nicht mehr loslassen will. Gesellt sich noch der geradezu hypnotische Soundtrack dazu, dann ist die erzielte Wirkung erst einmal kongenial. Lange Zeit will man den Blick gar nicht mehr abwenden von all diesen vollendeten Bildern, den Impressionen und kleinen Stilleben, die Nichols da auf die Leinwand zaubert. In Midnight Special steckt eine weitaus größere Geschichte, als es auf den ersten Blick scheint, nur wird diese dem Zuschauer erst nach und nach, Stückchen für Stückchen offenbart, über Dialoge näher gebracht und nur dann bewusst zum Thema gemacht, wenn es absolut von Nöten ist. Und dennoch bleiben Dinge unerwähnt, im Dunkeln, unausgesprochen, was für mich einen besonderen Reiz des Filmes ausmacht, kann ich mir so doch noch genug selbst ausmalen, um meine Fantasie über den Film hinaus zu beschäftigen. Im Kern behandelt der Film natürlich das Thema Liebe, bedingungslose Liebe sogar, es geht um Familie, Vertrauen, Verantwortung, aber auch um Verlust, Außenseitertum und das Loslassen, wenn es nötig ist. Dennoch bleibt bei mir das seltsame Gefühl zurück, dass sich unter der Oberfläche von Midnight Special noch etwas größeres verbirgt, das ich bisher nicht habe entdecken können, dass dort etwas schlummert, was die offensichtlich verhandelten Themen nochmals übersteigt. Vielleicht irre ich mich auch, möglicherweise sogar, weil ich es mir wünschen würde, da wäre noch mehr, aber so oder so, es wird sicherlich noch mehr als eine Zweitsichtung brauchen, um diesen visuell und erzählerisch wunderschönen Film vollends in mich aufnehmen zu können. Jeff Nichols jedenfalls ist ein enorm talentierter und fähiger Regisseur, dessen Bilder oftmals mehr erzählen als ganze Dialoge und von klarer Einfachheit wie schlichter Eleganz sind, und dessen Filme bisher auch immer von seiner ganz klaren Handschrift geprägt sind. Ein wenig entrückt und in gewissen Zügen geradezu märchenhaft, aber gleichzeitig auch immer sehr in unserer Welt verhaftet. Letztlich mutet es in Midnight Special beinahe ironisch an, dass einerseits die religiöse Sekte Alton als ihren Erlöser betrachtet und andererseits der staatliche Apparat eine Waffe in ihm sieht, während seine Eltern nicht mehr wollen als ihn glücklich zu machen. Ironisch, vor allem aber auch berührend, ist das gerade deswegen, weil dieser sehnliche Wunsch nicht im gemeinsamen Glück enden kann, sondern eher darin, jenen Wunsch begraben zu müssen.

 

Mit Midnight Special ist Jeff Nichols erneut und nun zum dritten Mal in Folge nach Take Shelter und Mud ein ausgesprochen gelungener Film geglückt, ein schöner Film, empathisch, aber nicht kitschig, spannend, aber nicht reißerisch. Gewohnt langsam entfaltet Nichols seine Geschichte und schält sie Stück für Stück aus der Dunkelheit. Nie gibt er uns mehr Preis, als wir in dem Moment unbedingt wissen müssen, offenbart ein geradezu mystisches Rätsel, welches es zu entschlüsseln gilt und überlässt uns trotzdem am Ende alles selbst. Schwelgerische und wunderschöne Bilder und Motive dominieren Midnight Special, der Score ist geradezu hypnotisch mit all dem verwoben und der starke Cast rund um den nicht nur hier grandiosen Michael Shannon, Joel Edgerton, Adam Driver und Kirsten Dunst rundet dieses träumerisch anmutende und seltsam entrückte Road Movie ab. Einzig für den immer tollen und sehenswerten, von mir sehr geschätzten Sam Shepard hätte ich mir mehr screen time gewünscht. Naja, man kann nicht alles haben. Trotz meiner immer noch anhaltenden Ratlosigkeit und dem Gefühl, nur die Spitze des Eisberges erfahren zu haben, ein toller und empfehlenswerter Film.

 

7,5 von 10 Superman-Comics, gelesen bei dem Licht einer Taschenlampe unter der Bettdecke

 

 

Bastille Day

4. Januar 2017 at 12:20

 

 

© Studio Canal

 

 

 

„I can’t believe that cop fucking shot at me!“  –  „You’re a terrorist subject who killed four people… what did you expect?“

 

 

 

Der Amerikaner Michael Mason hält sich in Paris überwiegend mit Taschendiebstählen über Wasser. Als er eines Tages die falsche Tasche stiehlt, befindet er sich plötzlich mitten in den Ermittlungen rund um einen Terroranschlag, bei dem vier Menschen ums Leben gekommen sind. Der CIA-Agent Sean Briar wird auf seine Spur angesetzt, um ihn in die USA zu überführen. Aber Mason ist nicht nur unschuldig, er ist auch der Einzige, der die Spur zu den Attentätern zurückverfolgen kann. Gemeinsam decken Briar und Mason eine Verschwörung auf, deren Verwicklungen bis in Regierungskreise zu reichen scheinen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt für die beiden, müssen sie doch die Drahtzieher hinter dem Anschlag finden und gleichzeitig vor den Behörden fliehen.

 

Der Film Bastille Day von James Watkins hatte im Sommer 2015 einen denkbar schlechten Starttermin in Frankreich. Reale Ereignisse zwangen dem Actionthriller einen politischen Kontext auf, der in dieser Form sicher niemals intendiert war. Ein Terroranschlag im Herzen von Paris? Maximale Sicherheitsstufen bei allen Behörden? Schwer bewaffnete Sicherheitskräfte auf den Strassen? Leider kam das vielen nur allzu bekannt vor. Das der Film letztlich überhaupt keinen terroristischen Hintergrund hat, spielte offenbar keine Rolle bei der Entscheidung, den Kinostart nach hinten zu verlegen, sämtliche Werbemaßnahmen einzustellen und letztlich dann doch den Film nach wenigen Tagen wieder aus den Kinos zu nehmen. Dabei wird es Bastille Day nun wirklich nicht gerecht, ihn lediglich auf diesen Aspekt zu reduzieren, der zudem niemals im Sinne seiner Macher war, und auch unmoralisches Kalkül lässt sich nicht unterstellen, war das Skript doch lange fertig, bevor es von der bedauerlichen Realität eingeholt wurde. Bastille Day ist ein schnörkellos und geradlinig erzählter Actionthriller, der in seiner Inszenierung erfrischend altmodisch daherkommt und von der ersten Minute an aufs Gaspedal drückt. In hohem Tempo hetzt Watkins seine beiden Protagonisten von Schauplatz zu Schauplatz und versteht es dabei, Paris als Setting gelungen in Szene zu setzen. Der Film hält sich nie zu lange an einem Ort auf, lässt seine Figuren ständig in Bewegung bleiben und dank der mit knapp 90 Minuten überschaubaren Laufzeit ist alles, was passiert auch immer relevant für die Handlung und ins Leere führende Nebenschauplätze gibt es nicht. Auf der Handlungsebene darf man zwar keine Innovationen erwarten und Bastille Day kann seinem Genre sicher keine neuen Impulse verleihen, aber das Drehbuch gibt sich immerhin so wendungsreich, dass der Zuschauer mühelos bei der Stange gehalten wird. Zudem ist die Action ganz hervorragend in Szene gesetzt und mehr auf druckvolle Nahkämpfe und den einen oder anderen Shootout ausgerichtet, große Explosionen sucht man hier vergeblich. Ein früher Höhepunkt ist zweifellos die Verfolgungsjagd zwischen Briar und Mason über den Dächern von Paris. Idris Elba ist in top Form, verkörpert den wortkargen wie schlagkräftigen CIA-Agenten ganz hervorragend und spendiert dem Film eine enorme körperliche Präsenz. Richard Madden dagegen, den meisten wohl als Robb Stark in der Serie Game of Thrones bekannt, spielt seinen Michael Mason ähnlich glaubwürdig charmant wie verschlagen mit einem Hauch von Überheblichkeit. Auch die Chemie zwischen den beiden stimmt vollkommen und das Potential der Reibung zwischen dem trickreichen Taschendieb und dem knallharten Agenten wird gelungen ausgenutzt, ohne das der Film jemals Gefahr läuft in komödiantische Gefilde abzudriften.

 

Bastille Day ist ein gelungener und unterhaltsamer Actionthriller, der zwar keine Innovationspreise wird gewinnen können, aber vor allem durch seine erfrischend geradlinige Erzählstruktur und herrlich altmodisch inszenierte Action zu glänzen weiß. Ein hervorragend aufgelegtes Protagonisten-Duo rundet diese Schnitzeljagd quer durch Paris dann letztlich wunderbar ab, welche klassische Motive des Agententhrillers mit der visuellen Wucht des modernen Actionkinos kombiniert.

 

7 von 10 nackten Ablenkungsmanövern