Mein Filmjahr 2018 – Entdeckungen, Hoffnungen, Wünsche, Erkenntnisse

1. Januar 2019 at 18:13

 

 

Aus diversen Gründen, vor allem aber aufgrund meines akuten Zeitmangels der letzten Wochen und Tage, fällt diese Top-Liste eher schmucklos und kurz und knapp aus. Ich war nicht oft im Kino, habe aber dennoch viel sehen können, einiges nachgeholt, manches entdecken dürfen und kann rückblickend guten Gewissens sagen: 2018 war in vielerlei Hinsicht ein ziemlich gutes Filmjahr! Hier also meine Top 15 des Jahres.

 

 

15. The Night Comes For Us – Timo Tjahjanto

Indonesischer Actionkracher aller erster Güte ohne nennenswerten oder relevanten Plot, dafür  zweifellos einer der vielleicht brutalsten Actionfilme, die ich je gesehen habe

 

 

14. The Shape of Water – Guillermo del Toro

Filmischer Eskapismus in Reinform vom Meister der düsteren Märchen, opulent ausgestattet, wunderschön bebildert und fantastisch gespielt.

 

 

13. Mission: Impossible – Fallout – Christopher McQuarrie

Action-Blockbuster des Jahres, rasant, spektakulär, manchmal regelrecht rauschhaft in seiner atemlosen Inszenierung.

 

 

12. Molly´s Game – Aaron Sorkin

Temporeiches, kluges, gewitztes und sehr smart geschriebenes Drama rund um eine außergewöhnliche Frau, deren enorme Zielstrebigkeit beeindruckend ist.

 

 

11. Hereditary – Ari Aster

Mehr Familiendrama als Horror, aber gerade deswegen umso verstörender in seiner Wirkung, wenn Regiedebütant Aster das Grauen einer dysfunktionalen Familie präzise seziert und ins Unermessliche steigert.

 

 

10. Der Hauptmann – Robert Schwentke

Nicht immer leicht zu ertragendes Drama rund um blinde Ergebenheit und falschem Gehorsam, bestechend inszeniert und oftmals wirklich harter Tobak abseits der sonst eher üblichen filmischen Geschichtsbewältigung.

 

 

9. Brawl in Cell Block 99 – S. Craig Zahler

Stoisches Genrekino mit einem massiven Vince Vaughn als Fels in der tosenden Brandung, knochentrocken, brutal, geradlinig wie eine Knastprügelei.

 

 

8. Overlord – Julius Avery

Von mir geradezu frenetisch gefeiertes Genrekino mit ansehnlichem Budget, Exploitation par excellence, kompromisslos, geradlinig, effektiv, aber zugleich auch schmuddelig und kantig.

 

 

7. Annihilation – Alex Garland

Verfilmung des gleichnamigen Science Fiction – Romanes von Jeff VanderMeer und ein tiefer Trip in psychedelische Gefilde, stellenweise buchstäblich mind blowing.

 

 

6. The Endless – Justin Benson & Aaron Moorhead

Eine wahre Perle im Mainstream fernen Independent-Kino, in dieser Form selten zu finden und es ist erstaunlich, was das Regie-Duo aus seinem geringen Budget alles herauszuholen vermag und wie scheinbar unermesslich ihr Einfallsreichtum zu sein scheint.

 

 

5. Roma – Alfonso Cuarón

Wunderschöne, elegische Bilderflut und Kindheitserinnerung in elegantem Schwarz-Weiß, handwerklich schlicht perfekt in seiner Ausführung, lose erzählt und dennoch enorm packend und einnehmend.

 

 

4. Three Billboards Outside Ebbing, Missouri – Martin McDonagh

Schwarzhumoriges und zugleich bitterböses Drama, wie es so nur McDonagh hätte verwirklichen können, mit Frances McDormand, Sam Rockwell und Woody Harrelson fantastisch besetzt und von starker wie nachhaltiger Wirkung.

 

 

3. Wind River – Taylor Sheridan

Ein wahrer Slowburner, langsam in seinem Aufbau, kalt, fokussiert und atmosphärisch enorm dicht, nur um dann unerwartet knüppelhart auszubrechen.

 

 

2. You Were Never Really Here – Lynne Ramsey

Joaquin Phoenix als träger Koloss Naturgewalt gleich in einem elliptisch angelegten Film, der immerzu Brotkrumen für den Zuschauer auswirft und meisterhaft darin ist, mit visuellen Bruchstücken eine Geschichte von Trauma, Verlust, Wut, Wahnsinn und Schmerz zu erzählen.

 

 

1. Mandy – Panos Cosmatos

Film des Jahres. Sperriges, eigenwilliges, wildes, betörendes, verstörendes, pulsierendes, kompromissloses, aufregendes, wunderschönes, fremdartiges, rauschhaftes, surreales, vibrierendes Heavy Metal – Fantasy – Märchen.

 

 

 

Mein Filmjahr 2017

28. Dezember 2017 at 20:53

 

 

Zeit für einen kleinen Rückblick auf mein Filmjahr 2017. Puh! Ich muss gestehen, das Jahr 2017 hat es mir sehr schwer gemacht und diese Liste habe ich wohl unzählige Male neu geschrieben, habe Plätze ausgetauscht und Positionen vertauscht, Filme gestrichen und wieder aufgenommen und wieder gestrichen. Ihr seht also: ich hatte ein durchaus gutes Filmjahr. Auch sonst kann ich nicht klagen, der Blog wächst und gedeiht und die Netzwerke und Verbindungen zu anderen Bloggern und Podcastern ebenfalls. Die Weichen sind also gestellt auf ein spannendes Jahr 2018. Jetzt müssen nur noch die Filme auch mitspielen.

 

 

 

10. Wir sind die Flut (Sebastian Hilger, 2016)

 

© Anna Wendt Filmproduktion GmbH

 

Das Regiedebüt von Sebastian Hilger ist nicht nur die erste gemeinsame Kooperation der beiden Filmhochschulen Potsdam und Ludwigsburg, es ist vor allem auf ganz eigenen Füßen stehendes deutsches Genrekino, welches internationale Vergleiche nicht zu scheuen braucht. Ein Film, welcher abseits seiner vordergründig Science Fiction-artigen Handlung und einer durchaus von Christopher Nolans Interstellar geprägten Ästhetik in seinem Kern immer wieder die Träume, Wünsche und Hoffnungen im Gegensatz zur harten Realität einer ganzen Generation abbildet. Wir sind die Flut ist ein stiller kleiner Film, welcher seine großen Themen bedächtig vorträgt und in klare wie zugleich regelrecht schwebend anmutende Bilder hüllt. Ein weiterer Beweis dafür, dass es das deutsche Genrekino sehr wohl gibt und dass es sich aktuell ausgesprochen lebhaft gibt.

 

 

 

9. Hounds of Love (Ben Young, 2017)

 

© Gunpowder & Sky

 

Hounds of Love ist das Spielfilmdebüt des australischen Regisseurs Ben Young und eine wahre Tour de Force. Ein in seiner Machart sehr simpler Film, aber unglaublich effektiv in seiner Wirkung. Erst die Auslassung des Expliziten ist es, die Hounds of Love so sehr unter die Haut gehen lässt. Nichts ist schlimmer als das Grauen in unserem Kopf, als die Bilder, welche wir selbst den angedeuteten Ereignissen hinzufügen. Young setzt einen eher ungewöhnlichen Schwerpunkt, wenn er mehr die gestörte Beziehung zwischen dem mordenden Paar John und Evelyn in den Fokus rückt als das Martyrium der von ihnen entführten Vicki – und viel lieber deren bizarres Abhängigkeitsgefüge beleuchtet. Sein Film ist quälend langsam erzählt und köchelt leise vor sich hin, ist wahnsinnig spannend ohne das sonderlich viel passiert und hinterlässt einen intensiven wie beklemmend verstörenden Nachgeschmack, wenn er tief in die schwer lädierten Seelen seiner Protagonisten blickt. Ein exzellent gespieltes, aber nur schwer zu ertragendes Drama.

 

 

 

8. Mudbound (Dee Rees, 2017)

 

© Netflix

 

Ein großartig besetztes und geradezu episches Südstaaten-Drama ist Dee Rees mit Mudbound gelungen. Kraftvoll und dennoch zurückhaltend erzählt der Film in seinen rund 134 Minuten voller Schlamm, Dreck, Schweiß und Blut die Geschichte zweier benachbarter Familien: die eine schwarz, die andere weiß, miteinander verflochten in Schmerz und  Sehnsucht. Das ist ganz klassisches Erzählkino, faszinierend wie soghaft, ein lebensnahes und zugleich überlebensgroßes Melodram ohne süßlichen Kitsch und triefenden Pathos, welches die rassistische Männlichkeit der ländlichen Südstaaten der 1940er Jahre ebenso anprangert wie gleichermaßen die Hoffnung auf individuelle Annäherung propagiert. Ein Film über anbrechende neue und von Schlamm und Blut verkrustete alte Zeiten. Nicht rührend, sondern berührend und ganz großes Kino.

 

 

 

7. Hell or High Water (David Mackenzie, 2016)

 

© CBS Films

 

Hell or High Water von David Mackenzie verhandelt unter seiner Oberfläche irgendwo zwischen Neo-Western und Heist-Movie deutlich mehr als man auf den ersten Blick vielleicht vermuten würde und erzählt nicht nur von einem etwas ungleichen Brüderpaar auf der Flucht vor zwei nicht weniger ungleichen US-Marshalls, sondern unterschwellig eben auch vom Niedergang eines einst sehr produktiven Landstriches und vom Konflikt zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Der Film ist wahnsinnig toll von Kameramann Giles Nuttgens bebildert, ist herausragend gespielt von Ben Foster, Chris Pine sowie Jeff „The Dude“ Bridges und hat dazu noch einen wundervollen Score aus der Feder von Nick Cave und Warren Ellis zu bieten. Das Gesamtpaket ist in sich absolut stimmig und Hell or High Water war für mich tatsächlich eine der ganz großen Überraschungen des Jahres.

 

 

 

6. Silence (Martin Scorsese, 2016)

 

© Paramount Pictures

 

Silence versteht sich nicht als provokanter Kommentar auf den religiösen Fanatismus unserer Zeit. Scorseses Ansatz ist deutlich universeller und persönlicher zugleich, sein Tonfall ist elegisch, die Bildsprache des oscarnominierten Kameramannes Rodrigo Prieto ist gravitätisch und erinnert mit den inneren Monologen in rauschender Naturkulisse oft an die späten Arbeiten von Terrence Malick. Meditativ, aber kraftvoll zugleich… Das ist irritierend, für manchen vielleicht sogar frustrierend. Man erwartet Wucht und bekommt stattdessen Andacht, Ruhe, Stille. Silence. Die erhabenen und ruhigen Bilder des Films leben nicht nur von ihrem expressionistischen Ausdruck, sondern ihnen scheint auch eine unglaubliche Intensität inne zu wohnen. Bemerkenswert, führt man sich doch vor Augen, dass Silence vor allem ein Film der inneren Konflikte ist. Ein Film, der zweifellos nicht jedem gefallen wird, aber auch einer, für den es sich lohnt sich auf ihn einzulassen und vor allem einer, bei dem ich tatsächlich noch ein paar Dinge über mich selbst lernen konnte.

 

 

 

5. Dunkirk (Christopher Nolan, 2017)

 

© Warner Bros. Pictures

 

Im Kino die stärkste Immersion, die ich bisher erleben durfte. Nie zuvor hatte ich so sehr das Gefühl, Teil des Geschehens zu sein wie im jüngsten Film von Christopher Nolan. Der Verzicht auf nahezu sämtliche klassischen Strukturen herkömmlicher Narrative mag viele Zuschauer stören, für mich ist es der Schlüssel zu diesem rauschhaften Erlebnis namens Dunkirk. Dazu gesellt sich ein schier unglaubliches Sounddesign wie ich es noch nie zuvor erfahren durfte: jeder Schuss, jede Bombe, jede Explosion, ja sogar die Geräuschkulisse in den Cockpits der Flugzeuge ist von solch einschneidender Klarheit und Präzision, dass es durch Mark und Bein geht. Das lässt sich kaum in Worte fassen, das muss man erfahren. Hören. Sehen. Erleben. Spüren. Es ist ungemein faszinierend zu sehen, wie hier Bild, Ton und Schnitt zu einer kaum noch zu trennenden Einheit verschmelzen und ein Erlebnis erschaffen, das weit über gewöhnliches Kino hinausgeht.

 

 

 

4. Baby Driver (Edgar Wright, 2017)

 

© TriStar Pictures/Sony Pictures Releasing

 

Schon Scott Pilgrim Vs. The World von Edgar Wright fand ohne nennenswerte Umwege den Weg direkt in mein Herz und auch Baby Driver steht dem in nichts nach. Absolut nichts. Wie Wright hier die Musik zum Protagonisten macht, wie er jedes noch so kleine Detail vom Tempo, über die Inszenierung selbst hin zu Action und Schnitt und sogar das Schauspiel nahezu immer dem Rhythmus seiner Songs unterwirft, das ist schon etwas ganz besonderes. Der Soundtrack untermalt die Filmszenen nicht, er choreografiert sie, bestimmt sie, ist ihr pulsierendes Herz. Wrights gesamte Inszenierung sprüht geradezu vor Verve und Esprit und bietet dem geneigten Zuschauer einen ganzen Bund voller unglaublich kreativer wie abgedrehter Ideen. Und die ersten rund fünf Minuten von Baby Driver sind so ziemlich das Beste, was das Kinojahr 2017 in puncto Action so zu bieten hatte.

 

 

 

3. Get Out (Jordan Peele, 2017)

 

© Universal Pictures

 

Get Out ist genau die Art Film, die ich im Genre Horror so sehr schätze. Ein intelligent geschriebener Horrorfilm, welcher psychologisch hervorragend ausgearbeitet ist und aktuelle sozial-politische Tendenzen aufgreift und verhandelt. Regisseur Jordan Peele muss kaum mehr tun als bestimmte Schrauben in unserem sozialen Miteinander minimal zu verstellen und löst dadurch maximale Befremdlichkeit beim Betrachter aus, wenn viele enorm pointiert eingesetzte und hochgradig ambivalente Momente geschickt vor den Kopf stoßen. Das ist verdammt kluges Genrekino voller gesellschaftlicher Relevanz und dazu noch ausgesprochen unterhaltsam.

 

 

 

2. Logan (James Mangold, 2017)

 

© 20th Century Fox

 

Logan ist so völlig anders als die herkömmlichen, oftmals grellbunten und meist verhältnismäßig harmlosen Comicwelten aus dem Hause Marvel. Der Film von James Mangold ist minimalistisch gehalten, staubig, düster, dreckig, brutal und tonal sehr viel mehr Roadmovie mit Western-Einschlag als Comic-Blockbuster. Ein eher intimes Drama rund um Verantwortung, das Älterwerden und die eigene Vergänglichkeit. Da ist es auch mutig wie gleichsam schön und erfrischend, mit welch grimmiger und brutaler Konsequenz sich Logan seinen Figuren annimmt und wie ernsthaft mit ihnen umgegangen wird. Das hat mich letztlich getroffen, berührt und mitgenommen und hat mich nach dem Film noch eine ganze Weile in meinen Gedanken begleitet. Logan ist nicht weniger als der würdevolle Schlußstrich unter 17 Jahren mit einer der am besten verkörperten Comicfiguren der Filmgeschichte.

 

 

 

1. Blade Runner 2049 (Denis Villeneuve, 2017)

 

© Warner Bros. Pictures

 

Ich werde einfach nicht müde zu betonen, welch fantastischer Regisseur Denis Villeneuve doch ist. Auch mit der im Vorfeld schwer angezweifelten und oftmals als unnötig erachtete Fortsetzung zu Ridley Scotts Meisterwerk Blade Runner beweist der Franko-Kanadier abermals sein gefühlt unerschöpfliches Talent, vollbringt er doch den kunstvollen Spagat zwischen der Huldigung der Vergangenheit und einer sorgfältigen wie sinnvollen Erweiterung dieser einst etablierten Welt. Unnötig zu erwähnen, dass das alles visuell enorm beeindruckend ausfällt und nicht wenige der schönsten Bilder dieses Jahres auf die Kinoleinwand bringt. Auch Blade Runner 2049 stellt Fragen ohne die passenden Antworten gleich mitzuliefern. Das mag manchen Zuschauer vielleicht vor den Kopf stoßen oder gar überfordern, mir hingegen gefällt es immer sehr, wenn ein Film sich auch mal traut, Lücken zu lassen, nicht alles en Detail auszuformulieren und mich gedanklich herauszufordern. Die thematischen Implikationen der Story sind Villeneuve wichtiger als actiongetriebene Schauwerte, als großer Krawall und Explosionen im Minutentakt und das ist im modernen Blockbuster-Kino zur Seltenheit verkommen.

 

 

Abseits dieser zehn Filme möchte ich jedoch die eine oder andere tolle Entdeckung meinerseits keineswegs verschweigen. So habe ich für mich unter anderem das frühe australische Kino von Peter Weir (und darüber hinaus ohnehin das australische Kino der 60er und 70er im Allgemeinen) erforschen und viele Filme aus dem New Hollywood entdecken dürfen. Darunter waren herausragende Perlen wie The Long Goodbye (1973) von Robert Altman, The Last Picture Show (1971) von Peter Bogdanovich, Dog Day Afternoon von Sidney Lumet (1975) oder Butch Cassidy and the Sundance Kid (1969) von George Roy Hill, welche allesamt mein filmisches Herz im Sturm erobern konnten. Auch das frühe deutsche Genre-Kino in Gestalt des Regisseurs Roland Klick und seinen Filmen konnte mich fesseln und begeistern und wird sicherlich auch im kommenden Jahr noch eine nicht unwesentliche Rolle spielen bei mir. Abschließend taste ich mich nun auch langsam an die Filme von Jean-Pierre Melville heran und besonders Vier im roten Kreis (Le cercle rouge, 1970) hatte eine umwerfende Wirkung auf mich. Da scheint noch sehr viel auf mich zu warten und möchte entdeckt werden, also gehe ich äußerst zuversichtlich ins Filmjahr 2018. In diesem Sinne: kommt alle gut ins neue Jahr, gehabt euch wohl und schaut viele Filme!

 

 

 

Zehn sehenswerte Filme aus dem Jahr 1988

12. Juli 2017 at 17:53

 

 

 

Und schon wieder ist diese kleine Kategorie beinahe in Vergessenheit geraten, deshalb will ich sie nun kurz und knapp und ohne lange Umschweife fortsetzen. Bei abschließender Betrachtung dieser Liste muss ich doch feststellen: mein Filmjahr 1988 ist stark Genrefilm geprägt ausgefallen und das zieht sich quer durch Action, Horror, Drama, Science Fiction oder diesmal sogar Animation. In diesem Sinne: los geht es mit meinen Empfehlungen aus dem Jahr 1988!

 

 

 

10. Mein Nachbar Totoro

© Studio Ghibli

 

 

 

9. Der Affe im Menschen (Monkey Shines)

© OrionPictures

 

 

 

8. Midnight Run

© Universal Pictures

 

 

 

7. Pumpkinhead

© United Artists/MGM

 

 

 

6. Akira

© Toho

 

 

 

5. Beetlejuice

© Warner Bros.

 

 

 

4. The Blob

© TriStar Pictures

 

 

 

3. Die Schlange im Regenbogen

© Universal Pictures

 

 

 

2. Die Hard

© 20th Century Fox

 

 

 

1. Mississipi Burning

© Orion Pictures

 

 

 

 

 

 

Zehn sehenswerte Filme aus dem Jahr 1987

14. Mai 2017 at 15:47

 

 

 

Beinahe vollständig in Vergessenheit geraten geht es nun weiter mit den kleinen Jahresrückblicken. Und auch 1987 hat so einiges zu bieten, wenn das Fundament des Buddy-Movies gelegt wird, junge US-Soldaten der Verzweiflung anheim fallen, sich diverse Vampire herumtreiben, Robocop Detroit vom Abschaum befreit oder Elliott Ness Al Capone festnageln will während ein jagender Außerirdischer eine Elitetruppe Stück für Stück auseinander nimmt. Hier also zehn Empfehlungen von mir, die nicht nur 1987, sondern auch heute noch ganz wunderbar funktionieren.

 

 

 

Innerspace (1987)
Innerspace poster Rating: 6.8/10 (43,606 votes)
Director: Joe Dante
Writer: Chip Proser (story), Jeffrey Boam (screenplay), Chip Proser (screenplay)
Stars: Dennis Quaid, Martin Short, Meg Ryan, Kevin McCarthy
Runtime: 120 min
Rated: PG
Genre: Action, Adventure, Comedy
Released: 01 Jul 1987
Plot: A hapless store clerk must foil criminals to save the life of the man who, miniaturized in a secret experiment, was accidentally injected into him.

 

 

 

Full Metal Jacket (1987)
Full Metal Jacket poster Rating: 8.3/10 (519,467 votes)
Director: Stanley Kubrick
Writer: Gustav Hasford (novel), Stanley Kubrick (screenplay), Michael Herr (screenplay), Gustav Hasford (screenplay)
Stars: Matthew Modine, Adam Baldwin, Vincent D'Onofrio, R. Lee Ermey
Runtime: 116 min
Rated: R
Genre: Drama, War
Released: 10 Jul 1987
Plot: A pragmatic U.S. Marine observes the dehumanizing effects the Vietnam War has on his fellow recruits from their brutal boot camp training to the bloody street fighting in Hue.

 

 

 

Lethal Weapon (1987)
Lethal Weapon poster Rating: 7.6/10 (166,367 votes)
Director: Richard Donner
Writer: Shane Black
Stars: Mel Gibson, Danny Glover, Gary Busey, Mitchell Ryan
Runtime: 110 min
Rated: R
Genre: Action, Thriller
Released: 06 Mar 1987
Plot: A veteran cop, Murtaugh, is partnered with a young suicidal cop, Riggs. Both having one thing in common; hating working in pairs. Now they must learn to work with one another to stop a gang of drug smugglers.

 

 

 

Near Dark (1987)
Near Dark poster Rating: 7.0/10 (26,767 votes)
Director: Kathryn Bigelow
Writer: Kathryn Bigelow, Eric Red
Stars: Adrian Pasdar, Jenny Wright, Lance Henriksen, Bill Paxton
Runtime: 94 min
Rated: R
Genre: Action, Crime, Drama
Released: N/A
Plot: A small-town farmer's son reluctantly joins a traveling group of vampires after he is turned by a beautiful drifter.

 

 

 

RoboCop (1987)
RoboCop poster Rating: 7.5/10 (190,480 votes)
Director: Paul Verhoeven
Writer: Edward Neumeier, Michael Miner
Stars: Peter Weller, Nancy Allen, Dan O'Herlihy, Ronny Cox
Runtime: 102 min
Rated: R
Genre: Action, Crime, Sci-Fi
Released: 17 Jul 1987
Plot: In a dystopic and crime-ridden Detroit, a terminally wounded cop returns to the force as a powerful cyborg haunted by submerged memories.

 

 

 

The Lost Boys (1987)
The Lost Boys poster Rating: 7.2/10 (97,595 votes)
Director: Joel Schumacher
Writer: Jan Fischer (story), James Jeremias (story), Jan Fischer (screenplay), James Jeremias (screenplay), Jeffrey Boam (screenplay)
Stars: Jason Patric, Corey Haim, Dianne Wiest, Barnard Hughes
Runtime: 97 min
Rated: R
Genre: Comedy, Horror
Released: 31 Jul 1987
Plot: After moving to a new town, two brothers discover that the area is a haven for vampires.

 

 

 

The Untouchables (1987)
The Untouchables poster Rating: 8.0/10 (188,193 votes)
Director: Brian De Palma
Writer: Oscar Fraley (suggested by book), Eliot Ness (suggested by book), David Mamet
Stars: Kevin Costner, Sean Connery, Charles Martin Smith, Andy Garcia
Runtime: 119 min
Rated: R
Genre: Crime, Drama, History
Released: 03 Jun 1987
Plot: Federal Agent Eliot Ness sets out to stop Al Capone; because of rampant corruption, he assembles a small, hand-picked team.

 

 

 

Predator (1987)
Predator poster Rating: 7.8/10 (303,612 votes)
Director: John McTiernan
Writer: Jim Thomas, John Thomas
Stars: Arnold Schwarzenegger, Carl Weathers, Elpidia Carrillo, Bill Duke
Runtime: 107 min
Rated: R
Genre: Action, Sci-Fi, Thriller
Released: 12 Jun 1987
Plot: A team of commandos on a mission in a Central American jungle find themselves hunted by an extraterrestrial warrior.

 

 

 

Planes, Trains & Automobiles (1987)
Planes, Trains & Automobiles poster Rating: 7.6/10 (86,912 votes)
Director: John Hughes
Writer: John Hughes
Stars: Steve Martin, John Candy, Laila Robins, Michael McKean
Runtime: 93 min
Rated: R
Genre: Comedy
Released: 25 Nov 1987
Plot: A man must struggle to travel home for Thanksgiving with an obnoxious slob of a shower curtain ring salesman as his only companion.

 

 

 

Raising Arizona (1987)
Raising Arizona poster Rating: 7.4/10 (105,408 votes)
Director: Joel Coen, Ethan Coen
Writer: Ethan Coen, Joel Coen
Stars: Nicolas Cage, Holly Hunter, Trey Wilson, John Goodman
Runtime: 94 min
Rated: PG-13
Genre: Comedy, Crime
Released: 17 Apr 1987
Plot: When a childless couple of an ex-con and an ex-cop decide to help themselves to one of another family's quintuplets, their lives become more complicated than they anticipated.