One Cut of the Dead (Kamera o tomeru na!, 2019)

    © Enbu Seminar/Quelle: IMDb       Was macht man als aufstrebender Regisseur eines Zombie-Filmes, wenn die Crew am Set tatsächlich von Zombies angegriffen wird? Richtig, man hält die Kamera voll drauf, denn schließlich ist Authentizität alles.   Manchmal zahlen sich Warten und etwas Geduld aus, auch wenn die Nerven vielleicht arg strapaziert werden. Das Regiedebüt von Shin’ichirô Ueda macht es einem etwa 37 Minuten lang nicht gerade leicht, bis ein plötzlicher Wechsel der Perspektive eintritt und einen völlig anderen Blickwinkel zulässt. Was zuvor noch wie ein billig produzierter Amateur-Zombie-Streifen anmutet, das wird dann zu einem Film im …

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