The House of Horrorctober #7: House II

17. Oktober 2017 at 17:41

 

 

© New World Pictures

 

 

Als Jesse unerwartet ein riesiges Haus erbt, kommt er dabei auch unweigerlich seiner obskuren Familiengeschichte auf die Spur. Sein Ururgroßvater Gramps war Abenteurer im Wilden Westen und gelangte seiner Zeit in den Besitz eines mysteriösen Kristallschädels. Auf der Suche nach dem Schädel öffnet Jesse gemeinsam mit seinem Freund Charlie Gramps Grab nur um festzustellen, dass dieser dank der magischen Kräfte des Schädels noch lebt. Als das uralte Relikt jedoch in die falschen Hände gerät, müssen die drei ihn zurückholen, denn er kann auch Portale in andere Dimensionen öffnen.

 

It´s getting weirder! Aber sowas von! House II: The Second Story ist DER Film, den ich bereits mein halbes Leben lang suche. Als Kind gesehen und sehr gemocht, geriet der Film von Regisseur Ethan Wiley dennoch irgendwie in Vergessenheit und lediglich winzige Splitter fragmentarischer Bilder blieben mir noch in Erinnerung ohne das ich sie je konkret hätte zu ordnen können. Zurück blieb nur dieses vage Gefühl, welches House II seinerzeit bei mir auszulösen vermochte. Die insgesamt vier Filme umfassende House-Reihe fand schon vor geraumer Zeit ihren Weg in mein Regal und der erste Teil wurde auch prompt gesichtet, konnte jedoch kaum bis gar nicht bei mir zünden, so dass ich die restlichen Filme erstmal wieder auf unbegrenzte Teit zurück ins Regal verbannte. Welch Fehler! Ist der zweite Teil doch nicht nur vollkommen anders, er ist auch deutlich besser. Wenn auch House II eindeutig mehr Fantasy als Horror und vor allem auch eher eine Komödie ist: es brauchte keine zehn Minuten, um mich im Film heimisch zu fühlen. Ich bin mir rückblickend nicht mehr sicher, ob ich als Kind das enorme komödiantische Potential darin erkannte, vermutlich fand ich den einfach eher gruselig, auf jeden Fall aber ungemein faszinierend. Allein all die wunderbaren Jim Henson-artigen animatronischen Puppen wie die Bier trinkende Hunde-Raupe oder der prähistorische Baby-Vogel sind fantastisch und machen richtig viel Spaß. Wo der Vorgänger noch eher dem klassischen Grusel-Szenario des Haunted House zugewandt war, da erweitert der zweite Teil seine Welt um Elemente aus Western, Fantasy, Märchen, Abenteuerfilm und Ausflüge in andere Dimensionen und klatscht einfach mal alles aneinander, was den Machern gerade so einfallen wollte. Klingt schrecklich chaotisch, funktioniert aber überraschend gut, wenn Jesse und Charlie sehr episodenhaft ihre Abenteuer erleben. House II wirft die abstrusesten Ideen vollkommen selbstverständlich einfach so in den Raum ohne diese groß zu kommentieren und reiht allerlei reichlich durchgeknallte Episoden beinahe nahtlos aneinander. Dabei ist das erzählerische Tempo so hoch, dass man all diesen Unfug gar nicht erst wagt in Frage zu stellen. Wenn dann erst der merkwürdige Elektriker Bill (der tolle John Ratzenberger – vielen wohl bekannt als Postbote Cliff in der Serie Cheers) plötzlich vor der Tür steht, ist das Chaos perfekt. Das alles ist oft reichlich albern, macht aber eben auch verdammt viel Spaß, sofern man sich diesem kindlichen Treiben denn auch hinzugeben vermag. Dann jedenfalls ist House II rasant erzählt, trotz seiner chaotischen Struktur erstaunlich gut getimt, oft beinahe schon grenzdebil unterhaltsam und einfach wahnsinnig lustig, dieser vollkommen hanebüchene Unfug, von dem ich froh bin, ihn nun endlich doch wiederentdeckt zu haben.

 

7 von 10 prähistorischen Vögeln im Küchenschrank

 

 

Scott Pilgrim vs. the World

28. September 2017 at 23:43

 

 

© Universal Pictures

 

 

 

„An epic of epic epicness.“

 

 

 

Scott Pilgrim ist ein mustergültiger Slacker. Anfang 20, ohne Job, gammelt er sich Tag für Tag durch sein Leben in Toronto, datet ein Schulmädchen und probt immerzu mit seiner Band Sex Bob-omb für den großen Durchbruch, als plötzlich die geheimnisvolle Schönheit Ramona Flowers in sein Leben platzt. Sie ist buchstäblich das Mädchen seiner Träume, doch bevor er mit ihr zusammen sein kann, muss er sich noch mit ihren sieben teuflischen Ex-Lovern rumschlagen.

 

Ich platze mit meiner Meinung gleich einfach mal so heraus: Edgar Wright ist ein meisterhafter Regisseur, Scott Pilgrim vs. the World ist der Beweis und dieser Text eine Liebeserklärung an sein zweifellos stärkstes Werk. Seine Verfilmung des sechsteiligen Comics von Bryan Lee O´Malley ist ein permanent Popkultur referenzierendes Monster, ein visuell einzigartiges Feuerwerk der Ideen, ein Wanderer zwischen den unterschiedlichsten medialen Kunstformen, dem es mühelos gelingt all seine Einflüsse zu bündeln und ein vollkommen für sich stehendes Gesamtkunstwerk zu erschaffen. Und wie Wright die Geschichte erzählt, wie er die Gedanken – und Gefühlswelt seines Protagonisten direkt und ungefiltert auf die Leinwand überträgt und den Zuschauer daran teilhaben lässt, das zeugt von unglaublich profunder Kenntnis der letzten vierzig Jahre Popkultur – von Pac Man über Mangas bis hin zu zeitgenössischem Indierock – sowie einer schier immensen Lust daran, mit dieser Kenntnis zu spielen und einem unglaublich guten Gespür für Tempo und Timing. Visuell ist das alles unfassbar eindrucksvoll und geradezu überbordend kreativ umgesetzt, wenn sich die verschiedensten Erzählformen munter vermischen, wenn 80er Jahre Videospiel-Ästhetik auf Comicwelten trifft, wenn sich der Film frech und schamlos Dinge erlaubt, vor denen auf Filmhochschulen stets gewarnt wird, dann bricht Scott Pilgrim vs. the World buchstäblich den filmischen Horizont auf. Was mich aber abseits all dieser audiovisuellen Pracht, all der wundervollen Ideen und Einfällen auf der erzählerischen Ebene und all dieser nerdigen Detailverliebtheit noch am allermeisten fasziniert und begeistert, das ist der so schlichte wie zu gleich schöne Kern der Geschichte. Wenn man nämlich all diesen Popkultur-Wahnsinn, die inszenatorischen Tricks und Kniffe und den visuellen Budenzauber einfach mal außen vor lässt und beiseite wischt, dann offenbart sich tief im Innern von Scott Pilgrim vs. the World ein roter Faden, welcher zu keiner Sekunde aus den Augen gelassen wird. Denn letztlich erzählt Edgar Wright mit seinem Film nicht mehr und nicht weniger als die vielleicht älteste Geschichte der Menschheit: Junge trifft Mädchen, Junge verliebt sich in Mädchen. So einfach, so universell. Und bei all dem kreativen Feuerwerk, welches er nahezu permanent entfacht, verliert er nie das Gespür für seine Figuren und drosselt gezielt das erzählerische Tempo um der Romanze zwischen Scott und Ramona genügend Freiraum und Luft zum atmen zu geben. Der Cast erledigt dann den Rest und füllt den Film mit Leben und lässt seine Liebesgeschichte erst richtig glaubwürdig erscheinen. Und auch bis in kleinere Nebenrollen ist der Film wahnsinnig gut besetzt und kann mit Namen wie Chris Evans, Anna Kendrick, Brie Larson, Jason Schwartman, Brandon Routh oder Kieran Culkin um sich werfen. Sogar Thomas Jane und Clifton Collins, jr. dürfen kurz für einen ausgesprochen witzigen Cameo-Auftritt vorbeischauen. Aber das Herz von Scott Pilgrim vs. the World sind Michael Cera und die wundervolle Mary Elizabeth Winstead. Und seien wir doch mal ehrlich: wie könnte man sich nicht in Ramona Flowers verlieben?

 

Natürlich ist sich Edgar Wright vollkommen im klaren darüber, dass er allein aufgrund der Art und Weise, wie er seine Geschichte erzählt, große Teile des Publikums nicht erreichen wird. Dafür ist vieles an Scott Pilgrim vs. the World einfach zu weit weg vom Mainstream, vieles einfach zu sehr auf bestimmte Nischen der Popkultur fixiert. Das schöne aber ist: es ist ihm egal. Wright zelebriert das alles so voller Enthusiasmus, dass man das Gefühl bekommt, er hätte den Film auch nur für sich allein gemacht. Schon die Cornetto-Trilogie (Shaun of the Dead, Hot Fuzz, The World´s End) war sehr gut und zeugte vom scheinbar grenzenlosen Genre-Wissen ihres Regisseurs, aber Scott Pilgrim vs. the World treibt das alles frech wie versiert auf die Spitze und katapultiert den Film damit tief in mein Nerd-Herz. Baby Driver habe ich leider noch nicht sehen können, bin aber sehr, sehr gespannt darauf, was sich Mr. Wright hier wieder alles hat einfallen lassen. Seine Vision von Ant-Man hätte ich übrigens auch nur allzu gern gesehen.

 

9 von 10 Extraleben

 

 

T2 Trainspotting

22. August 2017 at 18:56

 

 

© TriStar Pictures

 

 

 

„It’s just nostalgia! You’re a tourist in your own youth. We were young; bad things happened.“

 

 

 

20 Jahre ist es her, dass Renton sich mit den 16.000 Pfund aus dem Heroindeal aus dem Staub gemacht und sich nach Amsterdam abgesetzt hat, während er seine Freunde zurück in Edinburgh gelassen hat. Nun kehrt er in die alte Heimat zurück und sucht den Kontakt zu Sickboy und Spud. Keiner der beiden ist allzu erfreut über seine Rückkehr, doch richtig problematisch wird es erst, als Begbie die Flucht aus dem Gefängnis gelingt, der noch eine alte Rechnung mit Renton begleichen will.

 

Immer mal wieder kommt ein Film daher und will nur zu gern der Trainspotting seiner Zeit sein, vielleicht seiner Generation sogar, also ein akutes Zeugnis seiner Gegenwart, scharf umrissen, glasklar in seiner Schlichtheit und dennoch universell. Mit neuen Geschichten und neuen Schauspieler, neuer Energie und neuem Stil. Gelungen ist es keinem, Trainspotting war zu seiner Zeit perfekt, auf den Punkt und das konsternierende Abbild einer ganzen Generation ohne Orientierung und ohne Zukunft. Film gewordener Zeitgeist. Aber der Retrozirkus dreht sich munter weiter und weiter und so fügt Danny Boyle dem Film, der für ihn wie auch für Ewan McGregor 1996 den internationalen Durchbruch bedeutete, eine verhältnismäßig unnötige Fortsetzung hinzu. Nostalgie um der puren Nostalgie willen, Tourismus in die eigene Jugend, aber lauwarm und schal, ohne Sinn und Verstand und vor allem ohne Gefühl. Früher war alles besser. Sicher, T2 Trainspotting hat durchaus seine Momente und weiß zu unterhalten, wirkt insgesamt aber doch eher bemüht, künstlich und zu gewollt. Die Magie von einst ist verflogen, der Zeitgeist ein anderer, der Film aktuellem Kontext kaum bis gar nicht angepasst und folglich dadurch eben auch leider etwa 20 Jahre zu spät. Handwerklich über jeden Zweifel erhaben und durchaus mit inszenatorisch interessanten Ideen ausgestattet, ist T2 Trainspotting dennoch redundant, weil er sich weigert, konkret zu aktuellem Zeitgeschehen Bezug zu nehmen und sich lieber dem vermeintlich warmen Gefühl der Nostalgie hingibt. Besonders auffallend ist hierbei ein sich stetig wiederholendes Gestern in der visuellen Gestaltung, wenn buchstäblich jede Oberfläche zur Projektionsfläche für Bilder, Erinnerungsfetzen oder Rückblenden werden kann. Ein seltsam befremdliches Gefühl blieb bei mir zurück, denn einerseits freut man sich irgendwie Renton, Sick Boy, Spud und Begbie wiederzusehen, doch andererseits wird schnell klar, wie wenig sympathisch jeder von ihnen ist, dass sie noch immer in den gleichen Sackgassen stecken wie damals und sich, wenn überhaupt, dann nur marginal weiter entwickelt haben. Sick Boy – der jetzt lieber wieder Simon genannt werden will – will den schlecht gehenden Pub seiner Tante in ein Bordell umwandeln und versucht das Geld dafür durch Erpressung und Kreditkartenbetrug zusammen zu kratzen, Spud hängt nach wie vor an der Nadel und verkackt permanent einfach mal alles, was sich auch nur ansatzweise positiv auf sein Leben auswirken könnte, Renton flieht auch immer noch lieber vor seinen Problemen anstatt sie anzugehen und Begbie ist und bleibt eben Begbie. Schnurrbart, Knasttatoos, Goldkette, weiße Socken in schwarzen Slippern und das Motto: erst zuschlagen, dann reintreten, dann ein Pint. Oder gleich das Glas ins Gesicht. Jeder für sich Verlierer, aber eben keine sympathischen.  Vor 20 Jahren war das okay, da hatten sie noch ihr Leben vor sich, doch nun ist es nur noch deprimierend. Traurige kleine Gestalten, die nichts auf die Reihe bekommen haben. Der Soundtrack bemüht sich, das Gefühl von 1996 ins hier und heute zu transportieren, bleibt aber kaum mehr als nur der müde Versuch eben dessen, ein leiser Widerhall von einst. Fakt ist: es funktioniert einfach nicht. In keinerlei Hinsicht. Zweifellos ist T2 Trainspotting auf der handwerklichen Ebene ein toller Film, aber unter der Oberfläche bleibt nichts außer erzwungener, aufgewärmter, billiger, liebloser Retromanie. Ein bischen wie Stranger Things mit Heroin, bekotzten Klamotten und toten Junkies. Der Versuch, Dingen hinterher zu trauern, die schon vor 20 Jahren kaum cool waren, höchstens in unserer jugendlichen Orientierungslosigkeit romantisch verklärt. Seiner Zeit war Trainspotting perfekt, am richtigen Ort zur richtigen Zeit kam er aus dem Nichts um uns zu sagen: No future! Er schrie es uns geradezu ins Gesicht. Der Punkt ist nur: wir hatten eine und haben diese auch genutzt. Renton, Spud, Sick Boy und Begbie nicht. Und es ist mir egal.

 

5 von 10 bulgarischen Prostituierten als Geschäftspartner

 

 

 

 

Waxwork

5. August 2017 at 14:59

 

 

© Vestron Pictures

 

 

 

„Would you like a closer look?“

 

 

 

Als in ihrer Nachbarschaft urplötzlich und wie aus dem Nichts ein unheimliches Wachsfigurenkabinett seine Pforten öffnet, weckt das die Neugier der Teenager Mark, Tony, Sarah, China, Gemma und James. Nachdem sie vom unheimlichen Besitzer zu einer mitternächtlichen Privatführung eingeladen werden, wird die Gruppe getrennt. Da Tony und China auch in den nächsten Tagen nicht wieder auftauchen, macht sich Mark daran, ihr mysteriöses Verschwinden aufzuklären.

 

Mit Waxwork von Regisseur Anthony Hickox begebe ich mich erneut auf eine Reise in meine Kindheit, in eine Zeit Ende der 80er bis Anfang/Mitte der 90er, in der ich unendlich viele Filme beinahe jeglicher Art aus der Videothek oder dem TV aufgenommen und angesehen habe. Um so erstaunter war ich, als mir neulich Waxwork in die Hände fiel und ich feststellen musste, den Film nicht zu kennen, obwohl so ziemlich alles an ihm genau in mein Beuteschema fällt. Nun gut, die Chronistenehre will besänftigt werden, also musste der Film zügig nachgeholt werden. Und ich habe das zu keiner Sekunde bereut und wurde rund 95 Minuten lang wunderbar unterhalten. Tatsächlich war ich sehr überrascht, wie gut Waxwork heute für mich gerade auch ohne verklärte Kindheitserinnerung funktioniert. Anthony Hickox – der Sohn von Douglas Hickox, dem britischen Regisseur von Filmen wie Sitting Target mit Oliver Reed und Ian McShane, Theater of Blood mit Vincent Price und Diana Rigg oder Brannigan mit John Wayne und Richard Attenborough – inszeniert Waxwork beinahe schon episodisch, wenn zahlreiche klassische Horrorfiguren ihre Auftritte spendiert bekommen. So geben sich eine Mumie, ein Werwolf, Vampire, Zombies, der Marquis De Sade und noch viele schräge Gestalten mehr die Klinke in die Hand und es entfaltet sich nach und nach eine phantastische Reise durch allerlei Subgenre des Horrorkinos. Hickox garniert dann sein höchst unterhaltsames Gemisch mit einem angenehm komödiantischem Einschlag, der aber niemals übertrieben daherkommt oder gar albern wirkt, und punktuell eingestreuten, überraschend blutigen Einlagen, die auch heute noch überzeugen können und besser gealtert sind als bei so manch anderem Genrevertreter dieser Zeit. Gerade der Storyabschnitt rund um die Vampire kann mit einigen wirklich hübschen Blutfontänen aufwarten. Dazu gesellt sich ein feiner Cast rund um Genregrößen wie Zach Galligan (richtig – Billy Peltzer aus den Gremlins-Filmen), Dana Ashbrook (Sundown, Return of the Living Dead II, Twin Peaks), David Warner (Das Omen, Tron, Freibeuter des Todes, Time Bandits und noch vieles mehr), John Rhys-Davies (der muss wohl kaum noch kommentiert werden) und dem großartigen Patrick Macnee (The Howling und vor allem natürlich bekannt als John Steed in Mit Schirm, Charme und Melone), die allesamt sichtlich Spaß bei den Dreharbeiten hatten.

 

Letztlich ist Waxwork wirklich ein kleiner Geheimtipp, welchen ich hiermit jedem Genrefan unbedingt und ganz ausdrücklich ans Herz legen möchte. Ein phantastischer wie unterhaltsamer Trip durch jede Menge Subgenre des Horrorkinos mit einer herrlich absurden Prämisse, welcher dazu noch überraschend gut gealtert ist. Waxwork will inhaltlich ganz bewusst nicht allzu ernst genommen werden, geht in seiner Inszenierung der Spezialeffekte aber überwiegend ernsthaft ans Werk. Um das ganze abzukürzen: anschauen!

 

7,5 von 10 Schüsseln rohes Fleisch zum Abendessen