Viva Las Vegas. Wagner und Elvis. Die Dekonstruktion einer im Grunde schon lange toten Stadt, eines Mythos, der Traum vom schnellen Geld, im grellen Neonlicht verrottend. Zack Snyder polarisiert, keine Frage. Zwischen Liebe und Hass scheint es da wenig Spielraum zu geben. Ich für meinen Teil mag einige seiner Filme, einen liebe ich und mit anderen wiederum kann ich wenig bis gar nichts anfangen. Snyder versteht sich selbst als eindeutig visuellen Filmemacher, der lieber über die Kraft der Bilder mit dem Zuschauer kommuniziert. Das gilt natürlich auch für Army of the Dead, für welchen er nicht …
