Meine zehn liebsten Science-Fiction Filme

5. Dezember 2015 at 19:39

 

 

 

„In science fiction, we dream.“

 

 

Science Fiction. Unendliche Weiten. Grenzenlose Möglichkeiten. Alles, was die Phantasie herzugeben vermag, alles, was sich abbilden lässt, mit dem kann und darf das Genre spielen. Entsprechend weit gefasst ist dieses Feld, von der Space Opera, über Action und Horror bis hin zu Dystopien, Dramen, Zeitreisen oder zwischenmenschlichen Betrachtungen ist hier beinahe alles möglich, und genau das fasziniert mich auch so sehr an der Science Fiction. Sie kann hochgradig technisch ausfallen, physikalisch vollkommen haarsträubend, oder ganz nah an unserer Erfahrungswelt sein, aber sie lotet immer Grenzen aus, verschiebt sie, wenn nötig oder reißt sie gleich ganz ein und kann uns an die wundervollsten, aber auch die schlimmsten Orte entführen. Ihre einzige wirklich undurchdringliche Barriere ist unsere Imagination. Tauchen wir also ein in ein paar meiner liebsten fernen und nicht ganz so fernen Welten jenseits unserer Wirklichkeit. Und weil dieses Feld eben so umfassend ausfällt, präsentiere ich euch einfach meine zehn liebsten Filme, die irgendwie der Science Fiction zugeordnet werden können ungeachtet aller Subgenre… wer weiß, vielleicht kriegen die ja irgendwann mal ihre eigenen Listen….

 

 

 

10.

Starship Troopers (1997)
Starship Troopers poster Rating: 7.2/10 (210,740 votes)
Director: Paul Verhoeven
Writer: Edward Neumeier (screenplay), Robert A. Heinlein (book)
Stars: Casper Van Dien, Dina Meyer, Denise Richards, Jake Busey
Runtime: 129 min
Rated: R
Genre: Action, Sci-Fi, War
Released: 07 Nov 1997
Plot: Humans in a fascistic, militaristic future do battle with giant alien bugs in a fight for survival.

 

Durch seine Filme Robocop, Total Recall und eben Starship Troopers ist der niederländische Regisseur Paul Verhoeven aus dem Genre der Science Fiction-Action kaum wegzudenken. Starship Troopers zeigt eine Gesellschaft, in der nur seine Bürgerrechte erhält, wer auch seinen Wehrdienst geleistet hat, und ist eine rundum gelungene Hypersatire auf Militär und Faschismus aufgeblasen auf Blockbuster-Niveau. Nichts ist hier wirklich ernst gemeint und selbst die überzogene Gewaltdarstellung kommt nicht ohne wissendes Augenzwinkern daher. Verhoeven wirft mit faschistischer Symbolik, hetzerischen Parolen und glorifizierendem Militarismus um sich, wodurch er gekonnt die faschistoiden Tendenzen der Romanvorlage von Robert A. Heinlein einerseits völlig offensichtlich macht und andererseits gleichzeitig ad absurdum führt. Nur allzu ernst nehmen sollte man das dann doch nicht, denn Spaß macht der Film allemal.

 

 

 

9.

Event Horizon (1997)
Event Horizon poster Rating: 6.7/10 (101,078 votes)
Director: Paul W.S. Anderson
Writer: Philip Eisner
Stars: Laurence Fishburne, Sam Neill, Kathleen Quinlan, Joely Richardson
Runtime: 96 min
Rated: R
Genre: Horror, Sci-Fi
Released: 1997-08-15
Plot: A rescue crew investigates a spaceship that disappeared into a black hole and has now returned...with someone or something new on-board.

 

Event Horizon von Regisseur Paul W.S. Anderson ist Zelluloid gewordener gotischer Horror im Weltall, das Raumschiff als modernes Update des klassischen Spukhauses. Dazu bedient sich Anderson mit allerhand Zitaten, Anspielungen und Referenzen überall in der Filmgeschichte und erschafft einen mosaikartigen Flickenteppich mit düsterer und furchterregender Atmosphäre und einem Spannungsbogen, der von Anfang bis Ende nicht mehr loslässt. Das Raumschiff als Sammelbecken für unsere schlimmsten Ängste. Vielleicht kein besonders guter Film, aber zweifellos ein effektiver, furchteinflößend und befremdlich, der viel seiner Kraft aus der räumlichen Isolation ohne Entrinnen zieht, denn eine Flucht ist unmöglich. Ein Motiv, dem wir in dieser Liste noch öfter begegnen werden. Event Horizon ist ein Film, der im Kopf bleibt, wenn man ihn erst einmal dort hineingelassen hat.

 

 

 

8.

eXistenZ (1999)
eXistenZ poster Rating: 6.8/10 (70,300 votes)
Director: David Cronenberg
Writer: David Cronenberg
Stars: Jennifer Jason Leigh, Jude Law, Ian Holm, Willem Dafoe
Runtime: 97 min
Rated: R
Genre: Action, Horror, Sci-Fi
Released: 23 Apr 1999
Plot: A game designer on the run from assassins must play her latest virtual reality creation with a marketing trainee to determine if the game has been damaged.

 

David Cronenbergs Spiel mit Wirklichkeit und Virtueller Realität. Wo sind die Grenzen? Wo hört das Echte auf und wo beginnt das Künstliche? Und was ist, wenn wir irgendwann die Grenzen gar nicht mehr bemerken? Cronenberg entpuppt sich hier als Meister der Verschachtelung, so dass schon bald der Zuschauer selbst ebenso wenig weiß, was echt ist und was nur simuliert, wie die Charaktere im Film, die sich innerhalb und außerhalb eines neuartigen Videospiels namens eXistenZ bewegen. Doch die Grenzen verwischen zunehmend und der Plot wird immer verschachtelter, bis sich Wirklichkeit und Simulation nicht mehr trennen lassen. Ein Prinzip, das Christopher Nolan mit Inception Jahre später wieder aufgreifen sollte. eXistenZ ist nicht Cronenbergs bester Film, aber ein sehr guter und wichtiger und nach Videodrome sein zweites, pessimistisches Statement zur medialen Welt, wie wir mit ihr umgehen und uns von ihr vereinnahmen lassen.

 

 

 

7.

Sunshine (2007)
Sunshine poster Rating: 7.3/10 (178,932 votes)
Director: Danny Boyle
Writer: Alex Garland
Stars: Cillian Murphy, Michelle Yeoh, Troy Garity, Rose Byrne
Runtime: 107 min
Rated: R
Genre: Adventure, Sci-Fi, Thriller
Released: 27 Jul 2007
Plot: A team of international astronauts is sent on a dangerous mission to reignite the dying Sun with a nuclear fission bomb in 2057.

 

Die Sonne erlischt und die Erde stirbt allmählich. Die Ausgangslage in Danny Boyles Zukunftsvision ist wahrlich keine besonders angenehme. Sein Sunshine schickt eine internationale Crew von Astronauten und Wissenschaftlern auf den langen Weg zur Sonne, um diese mit Hilfe einer gigantischen atomaren Bombe wieder zu entzünden. Die letzte Hoffnung der Menschheit und niemand weiß, ob es funktionieren wird. Ein bildgewaltiges, wunderschön anzuschauendes und psychologisch ausgefeiltes Meisterwerk könnte Sunshine sein, wäre da nicht der etwas merkwürdig und leicht deplatziert wirkende letzte Akt des Drehbuches, der ein wenig an der eigentlich grandiosen Stimmung rüttelt. Dennoch bleibt ein sehr starker Film, der auf seine Art auch Grenzen auslotet und den Zuschauer mitnimmt auf eine fantastische, wunderschöne und zugleich erschreckende Reise bis ins Herz der Sonne.

 

 

 

6.

The Thing (1982)
The Thing poster Rating: 8.2/10 (215,812 votes)
Director: John Carpenter
Writer: Bill Lancaster (screenplay), John W. Campbell Jr. (story)
Stars: Kurt Russell, Wilford Brimley, T.K. Carter, David Clennon
Runtime: 109 min
Rated: R
Genre: Horror, Mystery, Sci-Fi
Released: 1982-06-25
Plot: Scientists in the Antarctic are confronted by a shape-shifting alien that assumes the appearance of the people that it kills.

 

Angst, Grauen, Terror und Paranoia dominieren diese finstere Mischung aus Science Fiction und Horror um eine Gruppe von Polarforschern im ewigen Eis, die auf einen Eindringling treffen, der schwerer zu identifizieren kaum sein könnte. Regisseur John Carpenter bedient hier erneut eines seiner Lieblingsthemen in seinen Filmen, die räumliche Isolation. Ausweglos ist die Situation für die hart gesottenen Männer, Entrinnen scheint es keines zu geben und spätestens, wenn niemand mehr dem anderen trauen kann und die Paranoia alle in ihrem eisernen Griff hat, dann ist der Albtraum perfekt. Angereichert mit vielen herrlich schleimigen und handwerklich exzellent umgesetzten Ekeleffekten und Splattereinlagen erschafft The Thing eine Atmosphäre, die fieser und beklemmender kaum sein könnte und auch heute noch ihres Gleichen sucht. Ein Meisterwerk der Angst.

 

 

 

5.

Her (2013)
Her poster Rating: 8.1/10 (238,235 votes)
Director: Spike Jonze
Writer: Spike Jonze
Stars: Joaquin Phoenix, Lynn Adrianna, Lisa Renee Pitts, Gabe Gomez
Runtime: 126 min
Rated: R
Genre: Drama, Romance, Sci-Fi
Released: 10 Jan 2014
Plot: A lonely writer develops an unlikely relationship with his newly purchased operating system that's designed to meet his every need.

 

Thematisch völlig anders gelagert als die bisherigen Filme, aber deswegen ist Her von Regisseur Spike Jonze nicht weniger Science Fiction. Obwohl in einer nicht näher genannten Zukunft angesiedelt, wird relativ schnell deutlich, dass dieses Szenario nicht allzu weit weg sein kann von unserer eigenen Erlebniswelt. Her ist nicht nur eine eindringlich und unglaublich charmant erzählte Liebesgeschichte voller kluger Dialoge, sondern auch eine melancholische Satire auf eine Konsumgesellschaft, deren Lebensräume derart übermäßig designt sind, das echte Gefühle dort keinen Platz mehr finden. Um diese Welt lebensecht zu gestalten nutzt Spike Jonze das auf George Lucas zurückgehende Konzept der „used future“, also die Verbindung aus gelebter Retro-Ästhetik und futuristischen Details, wodurch Her seltsam zeitlos und gleichzeitig vertraut wirkt.

 

 

 

4.

Inception (2010)
Inception poster Rating: 8.8/10 (1,040,704 votes)
Director: Christopher Nolan
Writer: Christopher Nolan
Stars: Leonardo DiCaprio, Joseph Gordon-Levitt, Ellen Page, Tom Hardy
Runtime: 148 min
Rated: PG-13
Genre: Action, Mystery, Sci-Fi
Released: 16 Jul 2010
Plot: A thief who steals corporate secrets through use of dream-sharing technology is given the inverse task of planting an idea into the mind of a CEO.

 

Ein Meisterwerk der Verschachtelung im Gewand eines modernen Blockbusters. Kaum ein anderer Regisseur versteht es so gut wie Christopher Nolan, buchstäblich große Filme zu machen, die gleichzeitig ausgesprochen unterhaltsam und anspruchsvoll daherkommen, sowohl auf emotionaler als auch intellektueller Ebene. Nolan erschafft hier ein zunächst verwirrendes Labyrinth, in dem er Schicht auf Schicht immer höher auftürmt, doch wer sich darauf einlässt und ein wenig aufpasst, verliert dennoch nie den Überblick. Übrig bleibt Stoff für scheinbar endlose Diskussionen, dabei ist Inception vielleicht der einzige Film den ich kenne, den man im Grunde gar nicht wirklich spoilern kann, denn das Wissen um das Ende allein verrät dem Zuschauer noch nichts, solange er den Weg dorthin nicht kennt. Interstellar ist vielleicht sein bedeutsamster Film (der hier deswegen nicht auftaucht, weil er noch zu frisch für mich ist, um ihn wirklich endgültig einordnen zu können), aber Inception ist sein bester. Die Art Film, für die das Kino erfunden wurde, visuell atemberaubend und einzigartig, brilliant konstruiert und ungewöhnlich komplex für einen Blockbuster.

 

 

 

3.

Alien (1979)
Alien poster Rating: 8.5/10 (462,785 votes)
Director: Ridley Scott
Writer: Dan O'Bannon (story), Ronald Shusett (story), Dan O'Bannon (screenplay)
Stars: Tom Skerritt, Sigourney Weaver, Veronica Cartwright, Harry Dean Stanton
Runtime: 117 min
Rated: R
Genre: Horror, Sci-Fi
Released: 1979-06-22
Plot: The commercial vessel Nostromo receives a distress call from an unexplored planet. After searching for survivors, the crew heads home only to realize that a deadly bioform has joined them.

 

Kaum zu glauben, welch große und bedeutsame Filme Ridley Scott gedreht hat. Alien ist ohne jeden Zweifel ein solcher und einem weiteren werden wir gleich noch begegnen. Die grauenvolle Mutter eines ganzen Genre, etwas vergleichbares wie diesen Film hat es vorher nicht gegeben. Die perfekte Verbindung aus Science Fiction und Horror, versehen mit einer unglaublich effektiven Dramaturgie, die eine unvergessliche Ikonografie geboren hat. Da wäre der einzigartige Xenomorph, designt vom Schweizer Künstler H.R. Giger, elegant wie tödlich, die perfekte Kreatur, frei von Moral und Gewissen, geschaffen nur zur Arterhaltung. Fressen und Fortpflanzung. Oder die Geburt des „chestbuster“, ein Bild, das auch heute noch nur schwer vergessen werden kann, auch, weil es tiefe innere Ängste bedient, der Feind in unserem Körper, der sich unaufhaltsam seinen Weg bahnt. Die unterschwellig sexuell aufgeladene Atmosphäre, die vertauschten Geschlechterrollen, die sinnbildliche Vergewaltigung männlicher Kraft. Ganz nebenbei erschafft Ridley Scott den Archetyp einer starken weiblichen Heldenfigur, der die Männer im Film unterlegen sind. Auch das war neu und gab es vor Alien so nicht im Film zu bewundern, dennoch sollte man Scott deswegen vielleicht nicht gleich zu einem Vorreiter feministischer Filmemacher verklären. Trotzdem hat er mit Alien nicht nur die Regeln eines Genre definiert, er hat gleich ein ganzes Genre im Alleingang erfunden.

 

 

 

2.

Star Wars: Episode VI - Return of the Jedi (1983)
Star Wars: Episode VI - Return of the Jedi poster Rating: 8.4/10 (581,243 votes)
Director: Richard Marquand
Writer: Lawrence Kasdan (screenplay), George Lucas (screenplay), George Lucas (story)
Stars: Mark Hamill, Harrison Ford, Carrie Fisher, Billy Dee Williams
Runtime: 134 min
Rated: PG
Genre: Action, Adventure, Fantasy
Released: 25 May 1983
Plot: After rescuing Han Solo from the palace of Jabba the Hutt, the rebels attempt to destroy the second Death Star, while Luke struggles to make Vader return from the dark side of the Force.

 

Stand in der Liste meiner Lieblingsfilme noch The Empire Strikes Back stellvertretend für die alte Star Wars-Trilogie, so ist es heute zur Abwechslung Return of the Jedi, der dritte Akt und Schlusspunkt meiner wohl liebsten Filmreihe überhaupt. Der große Kampf Gut gegen Böse findet hier sein episches Finale. Ob die Schlacht gegen das Imperium auf dem Waldmond Endor, angeführt von Han und Leia, die letzte Konfrontation zwischen Luke und seinem Vater Darth Vader, die ihr inzwischen allseits bekanntes Ende nimmt oder die Raumschlacht um den zweiten Todesstern, alles in diesem Film strebt auf eine finale Auseinandersetzung hin, bietet diese auch und führt letztlich zum erlösenden Sieg des Guten über das Böse. Besser noch, ein Teil des Bösen, vielleicht sogar das personifizierte Böse, wird schließlich selbst noch bekehrt, in dem Vader sterbend und mit letzter Kraft doch noch eingreift, seinen Sohn vor dem Tod durch den Imperator bewahrt und diesen seinen Schöpfer vernichtet. Klingt kitschig, ist es auch, aber das macht nichts, denn die alte Star Wars-Trilogie ist ein altmodisches Märchen im Design eines Science Fiction-Epos.

 

 

 

1.

Blade Runner (1982)
Blade Runner poster Rating: 8.2/10 (374,615 votes)
Director: Ridley Scott
Writer: Hampton Fancher (screenplay), David Webb Peoples (screenplay), Philip K. Dick (novel)
Stars: Harrison Ford, Rutger Hauer, Sean Young, Edward James Olmos
Runtime: 117 min
Rated: R
Genre: Sci-Fi, Thriller
Released: 25 Jun 1982
Plot: A blade runner must pursue and try to terminate four replicants who stole a ship in space and have returned to Earth to find their creator.

 

Und erneut, wie versprochen, Ridley Scott, diesmal mit meinem zweit liebsten Film überhaupt. Kein Aufbruch ins All, keine unendlichen Weiten, keine Aliens, weder ferne Welten noch gigantische Sternenkriege – bloß die alte Mutter Erde, Überbevölkerung, Slums, Elend, Dreck, Dauerregen und Dunkelheit, und mittendrin ein gebrochener, desillusionierter Antiheld voller Zweifel und zerfressen von seiner Arbeit, der einen allerletzten Job zu Ende bringen muss, ein letztes mal töten muss, auch wenn er gar nicht mehr will. Und mittendrin kristallisiert sich eine der vielleicht größten Fragen überhaupt heraus: was macht uns menschlich? Was ist es, das den Menschen ausmacht? Wo sind die Grenzen zur Künstlichen Intelligenz? Und warum sollte unser Leben mehr wert sehr als das der Kreaturen, die wir in unserem Gottkomplex erschaffen haben? Do androids dream of electric sheep? So heißt der Roman von Phillip K. Dick, dem Blade Runner zu Grunde liegt. Eine passendere Frage kann es kaum geben. Ridley Scott erschafft ein zutiefst menschliches und überraschend tiefsinniges, manchmal sogar philosophisches Meisterwerk, düster und bedrückend, eine Dystopie im Gewand des Film Noir, altmodisch und futuristisch zu gleich und ausgestattet mit einem wahrlich einzigartigen, geradezu alptraumhaften Look irgendwo zwischen gestern und morgen. Ein zynischer und freudloser Film, wenn man so will eine düstere Replik auf den Optimismus von E.T., wie Hellmuth Karasek einst so treffend bemerkte.

 

 

 

„I’ve seen things you people wouldn’t believe. Attack ships on fire off the shoulder of Orion. I watched C-beams glitter in the dark near the Tannhauser gate. All those moments will be lost in time… like tears in rain… Time to die.“