Coen-Retrospektive #1: Blood Simple (1984)

    © Circle Films       „Never point a gun at anyone, unless you mean to shoot him and if you shoot him, you better make sure he’s dead. Because if he ain’t dead, he’s gonna get up and try to kill you.“       Ray arbeitet in der Bar des schmierigen Marty. Dieser ist zwar mit Abby verheiratet, doch Ray liebt sie und sie ihn auch. Die beiden beginnen eine Affäre, nachdem Abby beschlossen hat, Marty endgültig zu verlassen, doch Marty ahnt etwas und beauftragt den zwielichtigen Privatdetektiv Loren Visser damit, Abby zu beschatten und falls …

Weiterlesen

Coen-Retrospektive #2: Raising Arizona (1987)

    © Circle Films       „We figured there was too much happiness here for just the two of us, so we figured the next logical step was to have us a critter.“       H.I. McDunnough ist Gewohnheitsverbrecher und Stammgast auf dem Polizeirevier, wo er sich in die hübsche junge Polizistin Edwina verliebt. Er ist sich sicher: die oder keine. Zwischen unzähligen Gefängnisaufenthalten bahnt sich eine Romanze zwischen den beiden an und schließlich wird geheiratet. H.I. will nun sein Leben ändern, sauber bleiben, eine kleine Familie mit Edwina gründen. Doch es stellt sich heraus, dass sie …

Weiterlesen

Coen-Retrospektive #3: Miller´s Crossing (1990)

    © 20th Century Fox       „Nothing is more foolish than a man chasin´ his hat.“       Eine namenlose wie gesichtslose amerikanische Stadt zu Zeiten der Prohibition: der irische Gangsterboss Leo herrscht dort und geht sowohl beim Bürgermeister als auch beim Polizeichef nach Belieben ein und aus und verfügt über eine stattliche Zahl ihm treu ergebener Männer. Der wichtigste für ihn aber ist seine rechte Hand Tom Reagan. Er weiß jedoch nicht, dass Tom eine Affäre mit seiner angehenden Frau Verna hat, und so gerät die Situation außer Kontrolle, als der italienische Gangster Johnny Casper …

Weiterlesen

Coen-Retrospektive #4: Barton Fink (1991)

    © 20th Century Fox       „I gotta tell you, the life of the mind… There’s no roadmap for that territory… And exploring it can be painful.“       New York in den frühen 40er Jahren: der aufstrebende Drehbuchautor Barton Fink hat so eben ein sehr gefeiertes Theaterstück geschrieben und wird von den Kritikern als das Wunderkind eines neuen, wahren Theaters gefeiert, als Hollywood an seine Tür klopft. Einen Wrestling-Film soll er schreiben, veredelt mit dem Barton Fink-Touch, obwohl er von der Materie absolut keine Ahnung hat. Dennoch willigt er ein und macht sich auf den …

Weiterlesen