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The Salvation

21. April 2015 at 15:45

 

 

The Salvation (2014)
The Salvation poster Rating: 6.8/10 (12,177 votes)
Director: Kristian Levring
Writer: Anders Thomas Jensen, Kristian Levring
Stars: Mads Mikkelsen, Eva Green, Jeffrey Dean Morgan, Eric Cantona
Runtime: 92 min
Rated: R
Genre: Drama, Western
Released: 27 Feb 2015
Plot: In 1870s America, a peaceful American settler kills his family's murderer which unleashes the fury of a notorious gang leader. His cowardly fellow townspeople then betray him, forcing him to hunt down the outlaws alone.

 

 

 

„I was a soldier once and it told me a lesson: Don´t get into a fight you know you gonna lose.”

 

 

 

Amerika 1871, zur Zeit der Erschließung des Wilden Westens, als der american dream noch einer war, als ein Mann sich mit seinen bloßen Händen noch etwas aufbauen konnte in einer rauen Welt. Die beiden Dänen Jon und dessen Bruder Peter sind solche Männer, haben sie doch sieben Jahre zuvor ihre Heimat und den deutsch-dänischen Krieg hinter sich gelassen, um nicht mehr als Söldner dienen zu müssen, um für ihre Familien etwas Dauerhaftes aufbauen zu können. Sieben Jahre hat Jon seine in Dänemark verbliebene Frau jetzt nicht mehr gesehen und seinen kleinen Sohn noch nie, als er endlich soweit ist, beide in die neue Heimat und ihr neues Leben zu holen. Die Freude des Wiedersehens ist leider nur von kurzer Dauer, werden die drei noch auf dem Weg zum neuen Heim von zwei kürzlich aus dem Gefängnis entlassenen Männern überfallen. Jon wird überwältigt und zurückgelassen, seine Frau vergewaltigt und schließlich zusammen mit ihrem Sohn ermordet. Jon gelingt es zwar letztlich, die beiden Männer zu erschießen, doch damit tritt er nur eine weitere Spirale der Gewalt los, ist einer der beiden Toten der Bruder des finsteren Delarue, dem Anführer einer Bande von skrupellosen Verbrechern, der nichts mehr will als Rache für seinen toten Bruder….

 

The Salvation ist ein ganz klassischer Rachewestern, geradlinig und völlig schnörkellos inszeniert, angereichert mit zahlreichen archetypischen Figuren und reduziert auf eine nur das absolut Wesentliche skizzierende Handlung, gänzlich frei von Überraschungen. Innovation sucht man hier vergeblich, aber das ist völlig in Ordnung so, ist das Genre in der Regel doch relativ robust gegenüber Einflüssen von außen. Umso einfacher die Story gehalten ist, so grimmiger wird sie erzählt, getränkt von beinahe schon alttestamentarischer Wucht, Auge um Auge, Zahn um Zahn, buchstäblich. Zudem bedient sich Regisseur Kristian Levring vieler Referenzen sowohl an den klassischen amerikanischen Western als auch am deutlich düstereren Genre des Italo-Western, eine Spielart, die mir besonders am Herzen liegt, sind ihre Vertreter doch oft moralisch viel ambivalenter, dreckiger und zynischer als der klassische Western. Levring zitiert gleichermaßen große Klassiker wie High Noon oder The Searchers wie Spiel mir das Lied vom Tod oder Leichen pflastern seinen Weg, der Film muss aber nie um seine Eigenständigkeit fürchten.

 

Das verdankt The Salvation hauptsächlich seinen Schauspielern, die durchgängig wirklich hervorragende Darbietungen präsentieren. Mads Mikkelsen als Jon wirkt episch, in geradezu biblischer Art und Weise monumental, rau, stoisch und wortkarg wie die Welt um ihn herum. Viel sprechen muss er auch gar nicht, gelingt es ihm doch immer wieder, alles von Bedeutung nur durch seine Mimik auszudrücken, reduziert auf das Allernötigste. Gleiches gilt für Mikael Persbrandt, der seinen Bruder Peter spielt, die beiden zusammen auf der Leinwand, das hat irgendwie was ganz besonderes, wenig Dialog, viel passiert zwischen den Zeilen und bleibt ungesagt zwischen ihnen, oftmals reichen kurze Blicke zur Verständigung. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch die Figur von Eva Green, spielt sie doch die Verlobte des getöteten Bruders von Delarue, Madelaine. Hier treibt Levring das Konzept des wortkargen Helden auf die Spitze wie einst Sergio Corbucci mit Leichen pflastern seinen Weg, ist der dortige Held doch genauso stumm wie Madelaine. Eva Green ist so gut, man kann alle Facetten ihrer Wut, Angst und Abscheu deutlich an ihrem Gesicht ablesen, das ist auf jeden Fall beeindruckend genug, um ihre doch eher schwache Performance in 300: Rise of an Empire vergessen zu machen. Einzig Jeffrey Dean Morgan in der Rolle des rachedürstigen und sadistischen Bandenchefs Delarue ist deutlich redseliger als die meisten Figuren im Film, er gibt einen wirklich fiesen Bösewicht ab, einerseits charmant, wenn er will oder muss, im nächsten Moment aber auch eiskalt und vor allem immer absolut berechnend und nur auf seinen Vorteil bedacht.

 

The Salvation ist ein Film, der, wie so oft im Genre des Western und ganz besonders bei den Italowestern, vor allem durch seine Bildersprache lebt, und diese ist erstaunlich stark ausgefallen, das hätte ich so vorher nicht unbedingt vermutet. Gerade die Landschaft ist oft exzellent in Szene gesetzt, so dass der Drehort Südafrika wirklich glänzen darf, Dreck, Staub und flimmernde Hitze glaubt man oft auf der Haut zu spüren, so präzise ist die Kamera. Leider fallen eine handvoll CGI-Effekte sehr schwach aus, vornehmlich einige wenige Außenszenen im Regen und ganz besonders das lodernde Flammenmeer im Finale sehen alles andere als überzeugend aus. Hier merkt man doch das mit gut 10 Millionen Euro recht knapp bemessene Budget und es geht dadurch einiges an Atmosphäre verloren.

 

Unterm Strich ist The Salvation kein herausragender, aber doch ein überdurchschnittlicher Vertreter seines Genre, der sich eher am Italowestern orientiert als an den klassischen amerikanischen Western, hauptsächlich durch seine präzise Bildersprache und seine starken Schauspieler zu überzeugen weiß und mit angemessener Härte verhältnismäßig schonungslos zur Sache geht. Durch die unterschwellig noch angedeutete Thematik der langsam aufkeimenden Ölförderung findet sogar ein Hauch von Gesellschaftskritik Einzug in den Film, was gerade beim Italowestern nicht unüblich ist. Wer Western gegenüber nicht abgeneigt ist, der sollte hier durchaus mal einen Blick riskieren, wer dem Genre jedoch so gar nichts abgewinnen kann, der kann auch getrost einen Bogen um The Salvation machen ohne etwas zu verpassen.

 

7 von 10 Einschüssen zwischen die Augen

 

 

 

Zitat des Tages

20. April 2015 at 17:06

 

 

 

„Madness, as you know, is like gravity… All it takes is a little push.“

 

 

 

 

Interstellar

17. April 2015 at 0:43

 

 

 

Interstellar (2014)
Interstellar poster Rating: 8.9/10 (334,365 votes)
Director: Christopher Nolan
Writer: Jonathan Nolan, Christopher Nolan
Stars: Ellen Burstyn, Matthew McConaughey, Mackenzie Foy, John Lithgow
Runtime: 169 min
Rated: PG-13
Genre: Adventure, Sci-Fi
Released: 07 Nov 2014
Plot: A team of explorers travel through a wormhole in an attempt to find a potentially habitable planet that will sustain humanity.

 

 

 

Do not go gentle into that good night,
Old age should burn and rave at close of day;
Rage, rage against the dying of the light.

 

 

 

In einer nicht näher bezifferten, aber auch nicht allzu weit entfernten Zukunft hat der Mensch die Grenzen seiner Heimat vollends ausgeschöpft. Die Menschheit liegt im Sterben. Gigantische Missernten, Klimaveränderungen, Staubstürme und Hungersnöte bestimmen das Leben und die Erde scheint zu Grunde zugehen. Wissenschaft und Staat befinden sich auf dem Rückzug, die Welt braucht nichts mehr als Farmer, Ingenieure und Forscher sind nicht mehr gefragt. Eine kleine, im Untergrund agierende Gruppe von Wissenschaftlern und ehemaligen NASA-Mitarbeitern arbeitet jedoch an einem verzweifelten Plan, einer Expedition, die weit über die Grenzen unseres Sonnensystems hinaus führen soll, der vielleicht letzte Funken Hoffnung, die Menschheit noch zu retten.

 

Zunächst einmal: Interstellar ist keine Dokumentation und ganz sicher auch keine wissenschaftliche Abhandlung, es ist ein Film, der unterhalten und darüber hinaus vielleicht noch zum Nachdenken anregen will, also sollte man die wissenschaftliche Realismus-Keule besser gleich im Schrank lassen. Um den Aufschrei und größten Einwand der Kritikergemeinde im Keim zu ersticken: ja, die Macher von Interstellar haben sich den größtmöglichen wissenschaftlichen Realismus auf die Fahne geschrieben, und dieser Anspruch wird auch weitestgehend erfüllt, näher an unseren bisher formulierten Erkenntnissen und Theorien war noch kein Film, aber am Ende ist es eben nur ein Film, einer, der sich früher oder später unweigerlich von diesem Anspruch lösen muss, will er doch Dinge beschreiben und uns zeigen, über die wir nicht die geringsten Vorstellungen haben.

 

Interstellar ist von Anfang bis Ende, zu jeder einzelnen Sekunde, beseelt von eben diesem alten Pioniergeist, von der Idee, Grenzen zu durchstoßen und zu überwinden, um herauszufinden, was dahinter liegen mag, und fremde Welten zu erforschen. Ein uraltes Streben, das den Menschen seit jeher antreibt und ihn ungeahnte Dinge erreichen lässt. Und obwohl es um kaum weniger als die Rettung der Menschheit geht, legt Christopher Nolan den Fokus des Films zunächst auf die kleinen Dinge, auf das Zwischenmenschliche, und lässt Interstellar als geradezu intimes Familiendrama beginnen, nur um dann im späteren Verlauf doch noch alle Grenzen zu sprengen und in manchmal überwältigend schönen Bildern das Universum zu erkunden. Denn nur so kann auch das große Drama erst funktionieren, mit der Verknüpfung zum persönlichen Konflikt und der inneren Zerrissenheit der Figuren. Überhaupt ist Interstellar der Film mit der bisher größten Emotionalität in seinem Schaffen, diese Seite von Nolan ist man so auch nicht unbedingt gewohnt, wirken seine Werke sonst doch oft etwas unterkühlt und auf zwischenmenschlicher Ebene unnahbar und nur schwer zugänglich. In diesem Zusammenhang ist es auch kein Zufall, dass Interstellar in seiner Inszenierung ein wenig zurückhaltender wirkt als viele andere seiner Filme, die Erzählstruktur ist deutlich langsamer als sonst, der Look wesentlich weniger stilisiert und die sorgfältig komponierte Bilderflut mit ihren oft dezent und beinahe nie plakativ eingesetzten Spezialeffekten weist eine starke Natürlichkeit auf, gerade weil die Figuren im Mittelpunkt stehen und das Herzstück des Films eindeutig seine sehr emotionale Geschichte ist. Letztlich vollbringt Nolan mit Interstellar einen sehr eleganten Spagat zwischen Intellekt und Herz, zwischen dem Gefühlskino eines Spielberg und den kühnen Ideen und Bildern eines Kubrick.

 

 

 

„ We’ve always defined ourselves by the ability to overcome the impossible. And we count these moments. These moments when we dare to aim higher, to break barriers, to reach for the stars, to make the unknown known. We count these moments as our proudest achievements. But we lost all that. Or perhaps we’ve just forgotten that we are still pioneers. And we’ve barely begun. And that our greatest accomplishments cannot be behind us, because our destiny lies above us.”

 

 

 

Überhaupt, Stanley Kubrick. Es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass Interstellar gespickt ist mit Verweisen und Referenzen, teils thematischer, teils visueller und oft auch inszenatorischer Natur, an Kubrick und vor allem an seinen Film 2001. An dieser Stelle könnte ich weit ausholen und darauf verweisen, was für ein Meisterwerk 2001, was für ein unglaublicher Visionär Kubrick, wie weit er seiner Zeit doch voraus war und wie sehr er missverstanden wurde. Ja, Stanley Kubrick war ein Visionär und seiner Zeit weit voraus und ja, er wurde damals oft missverstanden, aber ich würde lügen, wenn ich behaupte, ich finde 2001 herausragend und erkenne in ihm das Meisterwerk zu dem er gerne gemacht wird, ist er doch in Wahrheit zwar aus filmhistorischer Sicht zweifellos wichtig und prägend, aber insgesamt für mein Empfinden einfach zu ambitioniert. Wie gesagt, Parallelen zwischen beiden Filmen gibt es viele, aber in erster Linie bietet Interstellar Figuren mit Identifikationspotential, ausgestattet mit genug Emotionen, um mich als Zuschauer auch wirklich am Geschehen teilhaben zu lassen, wo 2001 sehr distanziert bleibt, kühl, geradezu steril in gewissen Momenten, so dass man sich vielmehr nur als bloßer Beobachter fühlt, am Schicksal der Figuren aber nicht antizipieren kann. Allerdings leiden beide Filme zum Schluß unter demselben Problem, nämlich der Unmöglichkeit das Nicht-Darstellbare filmisch abzubilden, so dass letztlich jegliche Plausibilität aufgegeben werden muss um den philosophischen und stark metaphysisch gefärbten Bogen der Erzählstruktur auch zum Ende zu bringen. Das sehe ich jetzt nicht unbedingt als Kritikpunkt, sondern einfach als eine Möglichkeit, die Geschichte zu Ende zu erzählen, wo es sicher auch noch andere Wege gegeben hätte. Allerdings ist das vielleicht der Punkt an dem der eine oder andere Zuschauer raus ist aus dem Film, weil er sich nicht mehr mitgenommen fühlt angesichts dieser Abzweigung, welche die Story dann nimmt, es erscheint so manchem einfach nicht mehr plausibel genug, zu abgehoben, um sich noch ganz darauf einlassen zu können.

 

Auch lassen sich nicht immer alle Motivationen und Beweggründe der Figuren logisch nachvollziehen, aber das sehe ich nicht als Kritikpunkt, ganz im Gegenteil, für mich macht Nolan hier im Drehbuch alles richtig, denn wenn einige Charaktere irrational erscheinen, dann macht sie das im Grunde nur zutiefst menschlich. Egal, ob Wahnsinn, Liebe oder Angst die Triebfeder ist, auf der emotionalen Ebene bleibt es so gut wie immer nachvollziehbar, nicht jeder ist dazu in der Lage, sein persönliches Wohl dem der Mission, dem Fortbestand der menschlichen Rasse, unterzuordnen. Insofern ist einer der am häufigsten genannten Kritikpunkte in meinen Augen eine der größten Stärken von Interstellar. Die Figuren sind hervorragend ausgearbeitet, besser als zum Beispiel in Inception, wo die Charaktere, wie übrigens nicht selten in Filmen von Christopher Nolan, verhältnismäßig flach und eindimensional ausfallen, was aber gerade bei Inception natürlich auch seine Gründe hat.

 

 

 

„We used to look up at the sky and wonder at our place in the stars, now we just look down and worry about our place in the dirt.”

 

 

 

 

Auf der schauspielerischen Ebene fällt Interstellar unfassbar gut aus. Matthew McConaughey liefert hier vielleicht die beste Performance seiner bisherigen Karriere, er macht den Schmerz, die Verzweiflung und die Zerrissenheit seiner Figur nicht nur sichtbar, sondern sogar absolut nachvollziehbar, nachempfindbar, ohne dabei in Kitsch oder Beliebigkeit abzurutschen. So gebührt ihm auch der vielleicht emotionalste Moment des Films, in dem ein einfaches Closeup seines Gesichts so unglaublich unter die Haut geht und es schafft wirklich zu berühren. Ihm gelingt ebenso wie Nolan der Spagat zwischen Intellekt und Herz, wandelt sein Charakter Cooper doch genau zwischen diesen beiden so gegensätzlichen Polen, zwischen rationalem Ingenieur und liebendem Familienvater. McConaughey´s Entwicklung ist schon mehr als beeindruckend, vom gesichtslosen Schönling in zweitklassigen und belanglosen romantischen Komödien hin zu einem erstklassigen Charakterdarsteller, der inzwischen scheinbar nach Belieben seine Filme dominiert und eine grandiose Leistung nach der nächsten abliefert. Neben ihm ist es schwer zu bestehen, aber er weiß sich in den richtigen Momenten zurückzunehmen, und weil der Rest des Cast auch fantastisch ist, allen voran die junge Mackenzie Foy als Cooper´s Tochter, verkommt Interstellar zu keiner Sekunde zu einer reinen One Man Show. Michael Caine und John Lithgow sind ebenso wie Casey Affleck aufgrund ihrer etwas zu geringen Spielzeit vielleicht ein klein wenig verschenkt, machen aber genauso einen fantastischen Job wie Jessica Chastain. Einzig Anne Hathaway fällt in ihrer Leistung ein wenig ab im Vergleich zum Rest des Cast und wirkt gelegentlich etwas deplatziert, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

 

Am Ende ist Interstellar nicht das große Meisterwerk geworden, dass manch einer vielleicht im Vorfeld erwartet hat, stolpert er doch beispielsweise immer mal wieder über kleinere Plotlöcher, es ist auch vielleicht nicht Nolans bester Film, wohl aber sein bedeutendster bisher. Ja, Inception ist handwerklich besser, ein unglaublich unterhaltsamer Action-Blockbuster mit intelligenter Story und philosophischem Tiefgang, der zum Diskutieren einlädt, und The Dark Knight verbindet ebenfalls Action und Anspruch mit dem tiefen Blick in eine zerrissene Seele, aber Interstellar empfinde ich als persönlicher. Wenn wir uns darauf einlassen und für uns annehmen, was der Film postuliert, dann kann er uns eine ganze Menge über uns sagen, über uns als menschliche Rasse, aber vor allem auch über uns selbst. Wird Interstellar im Moment noch etwas zwiespältig aufgenommen, so bin ich mir doch sicher, dass er in einigen Jahren oder vielleicht auch Jahrzehnten einen ganz anderen Stellenwert einnehmen wird.

 

9 von 10 Aufbrüchen zu unentdeckten Welten

 

 

 

Meine zehn liebsten Comicverfilmungen

13. April 2015 at 12:26

 

 

 

Heute also meine zehn liebsten Comicverfilmungen. Ein schwieriges Genre, kann man sich doch mit der Adaption eines von seinen Fans sehr verehrten Comicbuches schwer verheben. Es ist immer eine Gratwanderung, nicht zu nah an der Vorlage zu bleiben, um etwas eigenständiges zu erschaffen, man darf sich aber auch nicht zu weit davon entfernen, sonst verprellt man die Fanbasis. Im Grunde ähnlich wie bei Buchverfilmungen, nur können die Anhänger eines Comics die deutlich schwierigere Zielgruppe sein… 😀 Erstmalig verirrt sich dieses Mal auch eine Fernsehserie in diesen Blog!

 

 

 

10.

From Hell (2001)
From Hell poster Rating: 6.8/10 (112,864 votes)
Director: Albert Hughes, Allen Hughes
Writer: Alan Moore (graphic novel), Eddie Campbell (graphic novel), Terry Hayes (screenplay), Rafael Yglesias (screenplay)
Stars: Johnny Depp, Heather Graham, Ian Holm, Robbie Coltrane
Runtime: 122 min
Rated: R
Genre: Horror, Mystery, Thriller
Released: 19 Oct 2001
Plot: In Victorian Era London, a troubled clairvoyant police detective investigates the murders by Jack The Ripper.

 

 

 

9.

30 Days of Night (2007)
30 Days of Night poster Rating: 6.6/10 (126,210 votes)
Director: David Slade
Writer: Steve Niles (screenplay), Stuart Beattie (screenplay), Brian Nelson (screenplay), Steve Niles (comic), Ben Templesmith (comic)
Stars: Josh Hartnett, Melissa George, Danny Huston, Ben Foster
Runtime: 113 min
Rated: R
Genre: Horror, Thriller
Released: 19 Oct 2007
Plot: After an Alaskan town is plunged into darkness for a month, it is attacked by a bloodthirsty gang of vampires.

 

 

 

8.

The Losers (2010)
The Losers poster Rating: 6.4/10 (68,534 votes)
Director: Sylvain White
Writer: Peter Berg (screenplay), James Vanderbilt (screenplay), Andy Diggle (characters)
Stars: Jeffrey Dean Morgan, Zoe Saldana, Chris Evans, Idris Elba
Runtime: 97 min
Rated: PG-13
Genre: Action, Crime, Drama
Released: 23 Apr 2010
Plot: A CIA special forces team are betrayed and left for dead by their superiors, galvanizing them to mount an offensive on the CIA.

 

 

 

7.

Sin City (2005)
Sin City poster Rating: 8.1/10 (570,004 votes)
Director: Frank Miller, Robert Rodriguez, Quentin Tarantino
Writer: Frank Miller (graphic novels)
Stars: Jessica Alba, Devon Aoki, Alexis Bledel, Powers Boothe
Runtime: 124 min
Rated: R
Genre: Crime, Thriller
Released: 1 Apr 2005
Plot: A film that explores the dark and miserable town, Basin City, and tells the story of three different people, all caught up in violent corruption.

 

 

 

6.

A History of Violence (2005)
A History of Violence poster Rating: 7.5/10 (169,958 votes)
Director: David Cronenberg
Writer: John Wagner (graphic novel), Vince Locke (graphic novel), Josh Olson (screenplay)
Stars: Viggo Mortensen, Maria Bello, Ed Harris, William Hurt
Runtime: 96 min
Rated: R
Genre: Crime, Drama, Thriller
Released: 30 Sep 2005
Plot: A mild-mannered man becomes a local hero through an act of violence, which sets off repercussions that will shake his family to its very core.

 

 

 

5.

Watchmen (2009)
Watchmen poster Rating: 7.6/10 (338,255 votes)
Director: Zack Snyder
Writer: David Hayter (screenplay), Alex Tse (screenplay), Dave Gibbons (graphic novel illustrator)
Stars: Malin Akerman, Billy Crudup, Matthew Goode, Jackie Earle Haley
Runtime: 162 min
Rated: R
Genre: Action, Mystery, Sci-Fi
Released: 6 Mar 2009
Plot: In an alternate 1985 where former superheroes exist, the murder of a colleague sends active vigilante Rorschach into his own sprawling investigation, uncovering something that could completely change the course of history as we know it.

 

 

 

4.

The Walking Dead (2010–)
The Walking Dead poster Rating: 8.7/10 (495,036 votes)
Director: N/A
Writer: Frank Darabont
Stars: Andrew Lincoln, Steven Yeun, Chandler Riggs, Norman Reedus
Runtime: 44 min
Rated: TV-14
Genre: Drama, Horror
Released: 31 Oct 2010
Plot: Sheriff's Deputy Rick Grimes leads a group of survivors in a world overrun by zombies.

 

 

 

3.

The Punisher (2004)
The Punisher poster Rating: 6.5/10 (109,964 votes)
Director: Jonathan Hensleigh
Writer: Jonathan Hensleigh, Michael France
Stars: A. Russell Andrews, Omar Avila, James Carpinello, Mark Collie
Runtime: 124 min
Rated: R
Genre: Action, Crime, Drama
Released: 16 Apr 2004
Plot: An undercover FBI agent becomes a vigilante assassin and sets out to unleash vengeance upon the corrupt businessman who slew his family.

 

 

 

2.

Guardians of the Galaxy (2014)
Guardians of the Galaxy poster Rating: 8.3/10 (336,481 votes)
Director: James Gunn
Writer: James Gunn, Nicole Perlman, Dan Abnett (comic book), Andy Lanning (comic book)
Stars: Chris Pratt, Zoe Saldana, Dave Bautista, Vin Diesel
Runtime: 121 min
Rated: PG-13
Genre: Action, Adventure, Sci-Fi
Released: 01 Aug 2014
Plot: A group of intergalactic criminals are forced to work together to stop a fanatical warrior from taking control of the universe.

 

 

 

1.

The Dark Knight (2008)
The Dark Knight poster Rating: 9.0/10 (1,299,062 votes)
Director: Christopher Nolan
Writer: Jonathan Nolan (screenplay), Christopher Nolan (screenplay), Christopher Nolan (story), David S. Goyer (story), Bob Kane (characters)
Stars: Christian Bale, Heath Ledger, Aaron Eckhart, Michael Caine
Runtime: 152 min
Rated: PG-13
Genre: Action, Crime, Drama
Released: 18 Jul 2008
Plot: When the menace known as the Joker wreaks havoc and chaos on the people of Gotham, the caped crusader must come to terms with one of the greatest psychological tests of his ability to fight injustice.