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Her

13. Januar 2015 at 20:35

 

 

Her (2013)
Her poster Rating: 8.1/10 (238,235 votes)
Director: Spike Jonze
Writer: Spike Jonze
Stars: Joaquin Phoenix, Lynn Adrianna, Lisa Renee Pitts, Gabe Gomez
Runtime: 126 min
Rated: R
Genre: Drama, Romance, Sci-Fi
Released: 10 Jan 2014
Plot: A lonely writer develops an unlikely relationship with his newly purchased operating system that's designed to meet his every need.

 

 

 

„Sometimes I think I have felt everything I’m ever gonna feel. And from here on out, I’m not gonna feel anything new. Just lesser versions of what I’ve already felt.“

 

 

 

Ein kleiner Hinweis vorweg: wer sich nicht vorstellen kann, sich auf die grundlegende Prämisse des Films einzulassen, der ist hier vielleicht etwas fehl am Platz. Man sollte sich schon auf diese etwas abgedrehte Idee einlassen wollen und können, aber ist das erstmal gelungen, dann wird man mit einem der schönsten Filme seit langer Zeit belohnt.

Wer andere Werke von Spike Jonze kennt, Adaption oder Being John Malkovich zum Beispiel, der weiß, dass der Regisseur oft mit seinen Stoffen polarisiert, so schräg, wie sie gerne mal daherkommen. Mit seinem jüngsten Film entführt er uns in die Welt des Theodeore Twombly, eine nahe Zukunft, ein Ort, dessen alltägliche Probleme und Ängste uns vertraut genug erscheinen, um sich mit ihnen identifizieren zu können, der aber auch weit genug von unseren Erfahrungen entfernt ist, um glaubwürdig den nötigen technologischen Fortschritt zu vermitteln. Theodore Twombly schreibt Briefe. Briefe für Menschen, die, aus welchen Gründen auch immer, ihren Gefühlen nicht genug Ausdruck verleihen können oder wollen. Theodore ist geschieden, beziehungsweise befindet er sich gerade mitten in einer Scheidung, er lebt allein, ist ein bisschen einsam, vielleicht einsamer, als er sich selbst eingestehen möchte und steckt irgendwie fest zwischen seiner Arbeit, zwischen all den Liebeserklärungen von wildfremden Menschen an wildfremde Menschen, die er niemals kennenlernen wird, und seiner eigenen Gefühlswelt, mit der er ironischer Weise nicht so gut zurechtkommt. An dieser Stelle tritt Samantha in sein Leben. Sie lernen sich kennen, sie verbringen Zeit miteinander, teilen Einsichten und Erkenntnisse, lachen, haben Spaß und verlieben sich schließlich ineinander. Das Problem ist nur: Samantha ist kein Mensch. Sie ist ein sogenanntes operating system (O.S.), eine Art hochentwickelte Version eines herkömmlichen Betriebssystems, eine künstliche Intelligenz, die selbstständig denkt und arbeitet, sich ihrer künstlichen Existenz bewusst ist, ständig dazu lernt, Empathie empfindet und ganz eigene Vorstellungen und Gefühle entwickelt. Ein Bewusstsein ist also vorhanden, vielleicht auch so etwas wie eine Seele, allerdings fehlt ihr etwas ganz entscheidendes: ein Körper.

Ich weiß, ich weiß… ich dachte anfangs auch: wie verrückt ist das denn?! Tatsache aber ist, diese absurd anmutende Geschichte wird so eindringlich und charmant, so warm und klug erzählt, dass sie funktioniert, und nicht nur das, sie funktioniert nicht bloß, sie ist absolut glaubwürdig und authentisch. So glaubwürdig, dass man ganz schnell vergisst, das Samantha nicht „echt“ ist. Und schon ist eines der Themen des Films auf dem Tisch, die Frage danach, was denn nun eigentlich echt ist und was nicht. Was genau ist Bewusstsein? Was macht uns aus? Was sind Gefühle? Was macht eine Beziehung aus? Was ist Liebe? Ein interessanter Punkt ist da auch Theodores Arbeit. Seine Briefe sind gefühlvoll und berührend, aber sie kommen von ihm und nicht von dem Menschen, von dem sie eigentlich kommen sollten, und das macht sie irgendwie nicht echt, nicht authentisch. Aber was ist echt, was nicht und wo sind da die Grenzen? Ist etwas echt bloß weil wir es empfinden? Macht es das real?

 

 

„The past is just a story we tell ourselves.“

 

 

 

Ein großer Vorteil des Films, einer der Gründe, warum man sich durchaus auch in diese Situation hineinversetzen kann, ist der Umstand, das es kein visionärer Zukunftsquatsch ist, sondern lediglich eine bereits vorhandene Realitiät einfach nur konsequent weiter gedacht wird, nichts davon ist unvorstellbar, im Gegenteil, wir sind ja bereits auf dem besten Wege in eine Art digitale Entfremdung. Aber eigentlich gibt es nur einen  einzigen Grund, warum diese Geschichte funktioniert, warum man trotz der bizarren Ausgangslage nachfühlen kann, was auf dem Bildschirm passiert: die wirklich überragende Leistung von Joaquin Phoenix als Theodore, der rund 85 – 90 Prozent des Films tragen muss, fehlt doch in sämtlichen Dialogen mit Samantha der physische Gegenpart. Diese wird zwar kaum weniger grandios von Scarlett Johansson gesprochen, so gut, so charmant und bezaubernd, dass man sich quasi in sie verlieben muss, aber sämtliche durchlebten Emotionen kann man an Phoenix Gesicht ablesen, alles wirkt völlig natürlich und dadurch auch absolut überzeugend und authentisch. Es fällt schnell nicht schwer, das Geschehen zu akzeptieren und ehe man sich versieht, ist man ein Teil davon, steckt mitten drin, lacht, freut sich und leidet mit Theodore. Auch durchlebt die Beziehung der beiden sämtliche Phasen herkömmlicher Beziehungen, Dinge, die wir nur allzu gut kennen: das Verliebtsein, die anfängliche Euphorie, den Alltag und schließlich die Weiterentwicklung der Beteiligten und die Entfremdung. Alles sehr nachvollziehbare Entwicklungen. Gerade Samantha ist im Laufe der Geschichte Veränderungen unterworfen, sie durchlebt eine regelrechte Evolution, vom absoluten Anfang ihrer Existenz, bis hin zu etwas, was selbst sie nicht mehr erklären kann. Theodore steht als Mensch dagegen, biologisch limitiert, wie ein fester Punkt nur zwischen seinen Gefühlen und ihrer Entwicklung, während Samantha an ihm vorbei zu rasen scheint.

Natürlich beinhaltet Her auch gesellschaftliche Kritik an den digitalen Entwicklungen unserer schnelllebigen Zeit, aber all das ist eher subtil und zurückhaltend eingebunden. Der Film will weniger bewerten oder verurteilen, er zeigt Tendenzen und Entwicklungen auf, aber was wir damit anfangen, ob das jetzt gut oder schlecht ist, ob es uns schadet oder nützt, das liegt letztlich ganz allein bei uns. In erster Linie erzählt Spike Jonze mit seinem Film eine Liebesgeschichte, so zart und anrührend wie verrückt und bizarr. Es geht um die Beschaffenheit unserer Gefühle, genau diese stellt der Film auf den Prüfstand, leise und immer irgendwie melancholisch, aber schlussendlich nie hoffnungslos. Her ist ganz großes Gefühlskino ohne auch nur eine Sekunde lang beliebig, platt oder kitschig daher zukommen, ist geradezu entwaffnend authentisch und einfach nur wunderschön erzählt und bewegend inszeniert. In einem auch nur etwas schlechteren Filmjahr vielleicht sogar der herausragendste Vertreter seiner Zunft, einer, der leise daherkommt, aber noch sehr lange nachklingt.

 

9 von 10 verliebten operating systems

 

 

 

 

Zitat des Tages

11. Januar 2015 at 14:54

 

 

 

„I think anybody who falls in love is a freak. It’s a crazy thing to do. It’s kind of like a form of socially acceptable insanity.“

 

 

 

 

 

Guardians of the Galaxy

10. Januar 2015 at 20:55

 

 

Guardians of the Galaxy (2014)
Guardians of the Galaxy poster Rating: 8.3/10 (336,481 votes)
Director: James Gunn
Writer: James Gunn, Nicole Perlman, Dan Abnett (comic book), Andy Lanning (comic book)
Stars: Chris Pratt, Zoe Saldana, Dave Bautista, Vin Diesel
Runtime: 121 min
Rated: PG-13
Genre: Action, Adventure, Sci-Fi
Released: 01 Aug 2014
Plot: A group of intergalactic criminals are forced to work together to stop a fanatical warrior from taking control of the universe.

 

 

 

„I’m only interested in the simple things… like how much this is going to hurt!“

 

 

 

Die wichtigste Frage zuerst: ist der Film wirklich so gut? Kann er all dem Hype und den Vorschusslorbeeren gerecht werden? Ja, kann er, mühelos. Die Messlatte für zukünftige Comicverfilmungen wird hier nicht nur sehr hoch gelegt, sie wird völlig neu definiert.

Regisseur James Gunn gelingt hier ein Kunststück, das so eher selten zu bewundern ist: ein Blockbuster mit Seele. Ein mitreißender Actionkracher, randvoll mit viel Witz, grandiosen Dialogen, einer Prise Tragik, wundervollen Anspielungen und herrlich skurrilen Figuren. Die Story ist denkbar simpel, aber auch ungemein effektiv, räumt sie doch genügend Raum für die Entfaltung der Figuren ein und hält wunderbar die Balance aus großem Getöse, wohl dosierten Kitsch und charmanter Ironie. Es ist auch James Gunn zu verdanken, dass all diese verschiedenen Elemente letztlich ein sehr stimmiges Gesamtbild abgeben, dem er zudem noch seinen ganz eigenen Stempel aufdrücken kann, stammt der Mann doch ursprünglich aus dem Hause Troma, einer der ganz großen Trash-Schmieden überhaupt, die Filme produzierten wie The Toxic Avenger, Surf Nazis Must Die oder Yeti: A Gay Lovestory. Gunn  hat aber auch schon mit dem Kleinod Slither eine großartige Hommage an das Science Fiction-Kino der 50er Jahre abgeliefert, voller tiefschwarzem Humor und allerhand schleimiger und blutiger Ekligkeiten, und mit Super – Shut up, crime! eine nicht weniger böse und blutige Satire auf Superheldenfilme inszeniert, die leider viel zu wenig Beachtung fand und deutlich bissiger ist als der vergleichsweise zahme Kick Ass. Jetzt also hat Gunn eine Space Opera in seinem Lebenslauf zu verzeichnen.

Die titelgebenden Guardians of the Galaxy erweisen sich als zusammengeworfener Haufen von Antihelden, die sich im Laufe des Films erst als Gruppe finden müssen. Besonders der bisher eher unbekannte Chris Pratt als Peter Quill aka Starlord („Star – who!?“) sticht hier enorm hervor und empfiehlt sich für zukünftige Großproduktionen, so wird er ja auch im Sommer in Jurassic World dabei sein. Wie er den schlagfertigen, charmant – schlitzohrigen und leicht überheblichen Draufgänger Quill spielt, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, das macht einfach nur Spaß. Mit dabei an seiner Seite sind noch Zoe Saldana als Assassinin Gamora (hier mal in grün statt blau), der Wrestler Dave Bautista als Drax the Destroyer, ein Muskelberg auf zwei Beinen mit leichten Verständnisproblemen, wenn Metaphern im Spiel sind, sowie das absolut grandiose Duo Rocket (Raccoon) und Groot, beide vollständig animiert und gesprochen von Bradley Cooper und Vin Diesel. Gerade der genetisch veränderte Waschbär Rocket („Ain’t no thing like me, except me!“)  hat mein Herz im Sturm erobert. Und Vin Diesel, der dem humanoiden Baumwesen Groot seine Stimme leiht, hat genau nur einen Satz, der aber, immer wieder gesprochen, zu einem Running Gag im Film wird und mit unterschiedlicher Betonung situationsbezogen immer eine andere Bedeutung hat.

 

 

„I am Groot.“

 

 

 

So dünn also die Story ist (fieser Bösewicht will die Galaxie zerstören), so grandios ist sie inszeniert. Schwungvoll, temporeich, aber dabei nie überladen, in den richtigen Momenten zurückhaltend und trotzdem nie langweilig, und vor allem auch stellenweise immer wieder überraschend düster. Obwohl fünf völlig neue Figuren eingeführt werden müssen, ist der Zuschauer nie überfordert oder verliert den Überblick über das Geschehen und es kommt keiner der Charaktere zu kurz. Jeder hat ausreichend screen time um sich entfalten und entwickeln zu können und jeder hat auch eine (zugegeben, nicht immer sonderlich einfallsreiche) Hintergrundgeschichte spendiert bekommen.

 

 

 

„We are just like Kevin Bacon.“

 

 

 

Der Look des Films ist einfach großartig, irgendwie nostalgisch und futuristisch zugleich. Vieles erinnerte mich an die Serie Firefly, einiges auch an die alten Star Wars – Filme. Der computeranimierte Rocket und sein ebenfalls am Rechner entstandene Kumpel Groot sind die besten Beispiele dafür, das CGI-Effekte eben nicht immer nur stumpfsinnig Bombast erzeugen müssen, sondern noch sehr viel mehr können. So kann und soll CGI funktionieren, nicht nur als Vehikel für platte Action, sondern um faszinierende, zum Teil berauschend schöne und atemberaubende fremde Welten zu erschaffen. Manchmal möchte man aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, bei all diesen hinreißenden Bildern, egal, ob es gigantische Raumschiffe sind, fremde Planeten oder die Weite und Größe des Kosmos visuell festgehalten wird. So viel Schönheit sieht man selten in Blockbustern. Ein weitere großer Pluspunkt ist der liebevoll zusammengestellte, sehr stimmige und buchstäblich auf den Punkt genau eingesetzte Soundtrack des Films, der Schlüsselszenen noch mal unterstreicht und hervorhebt und wie der Rest des Films einfach nur wahnsinnig viel Spaß macht. Dass der Soundtrack dann auch noch in Form eine Kassette in Erscheinung tritt, Quills Awesome Mix Vol.1, das lässt mein Nerd-Herz dann vollends glühen.

Guardians of the Galaxy ist ein zwischen Humor, Charme und Action perfekt ausbalancierter Film, ein feelgood-movie, das von der ersten bis zur letzten Minute einfach nur unfassbar viel Spaß macht. Mitreißend erzählt, entführt die Story an abgedrehte und wunderschöne Orte, die vor Ideenvielfalt einfach nur so strotzen. Tatsächlich mein Film 2014 und zumindest für mich auch die mit Abstand beste Marvelverfilmung bisher, selbst Iron Man kann hier einpacken. Ich freue mich jetzt schon auf den für 2017 angekündigten zweiten Teil und abschließend bleibt eigentlich nur noch eines zu sagen: „We are Groot!“

 

10 von 10 genmanipulierten Waschbären

 

 

 

Meine zehn Lieblingsfilme 2014

9. Januar 2015 at 13:57

 

Zugegeben, etwas spät, aber besser spät als nie, zwei Kandidaten mussten noch gesichtet werden. Es war kein schlechtes Filmjahr, wirklich nicht, mit einigen handfesten Überraschungen. So mancher vermeintlich schwache Blockbuster war dann doch nicht so schlecht wie erwartet ( Captain America: The Winter Soldier zum Beispiel), einige waren sogar erstaunlich gut, und auch dazwischen gab es ganz viel zu entdecken und zu sehen, wenn man sich denn auch die Mühe machen wollte, genau hinzuschauen. Leider habe ich es nicht geschafft, alle vermutlich erwähnenswerten Filme im Vorfeld zu sehen, so fehlen mir beispielsweise immer noch Gone Girl und Nightcrawler, also ist die Liste auch genauso zu verstehen, meine zehn Lieblingsfilme aus 2014, die ich habe sehen können… in diesem Sinne: viel Spaß damit und auf ein ähnlich gutes 2015!

 

 

 

10.

The Raid 2 (2014)
The Raid 2 poster Rating: 8.1/10 (56,214 votes)
Director: Gareth Evans
Writer: Gareth Evans
Stars: Iko Uwais, Arifin Putra, Tio Pakusodewo, Oka Antara
Runtime: 150 min
Rated: R
Genre: Action, Crime, Thriller
Released: 11 Apr 2014
Plot: Only a short time after the first raid, Rama goes undercover with the thugs of Jakarta and plans to bring down the syndicate and uncover the corruption within his police force.

 

 

 

9.

Snowpiercer (2013)
Snowpiercer poster Rating: 7.0/10 (104,058 votes)
Director: Joon-ho Bong
Writer: Joon-ho Bong (screenplay), Kelly Masterson (screenplay), Joon-ho Bong (screen story), Jacques Lob (based on Le Transperceneige by), Benjamin Legrand (based on Le Transperceneige by), Jean-Marc Rochette (based on Le Transperceneige by)
Stars: Chris Evans, Kang-ho Song, Ed Harris, John Hurt
Runtime: 126 min
Rated: R
Genre: Action, Sci-Fi, Thriller
Released: 11 Jul 2014
Plot: Set in a future where a failed climate-change experiment kills all life on the planet except for a lucky few who boarded the Snowpiercer, a train that travels around the globe, where a class system emerges.

 

 

 

8.

Edge of Tomorrow (2014)
Edge of Tomorrow poster Rating: 8.1/10 (120,423 votes)
Director: Doug Liman
Writer: Christopher McQuarrie (screenplay), Jez Butterworth (screenplay), John-Henry Butterworth (screenplay), Hiroshi Sakurazaka (novel)
Stars: Tom Cruise, Emily Blunt, Brendan Gleeson, Bill Paxton
Runtime: 113 min
Rated: PG-13
Genre: Action, Sci-Fi
Released: 06 Jun 2014
Plot: An officer finds himself caught in a time loop in a war with an alien race. His skills increase as he faces the same brutal combat scenarios, and his union with a Special Forces warrior gets him closer and closer to defeating the enemy.

 

 

 

7.

Dawn of the Planet of the Apes (2014)
Dawn of the Planet of the Apes poster Rating: 7.9/10 (166,096 votes)
Director: Matt Reeves
Writer: Mark Bomback, Rick Jaffa, Amanda Silver, Rick Jaffa (characters), Amanda Silver (characters), Pierre Boulle (novel)
Stars: Andy Serkis, Jason Clarke, Gary Oldman, Keri Russell
Runtime: 130 min
Rated: PG-13
Genre: Action, Drama, Sci-Fi
Released: 11 Jul 2014
Plot: Ten years after a pandemic disease, apes who have survived it are drawn into battle with a group of human survivors.

 

 

 

6.

The Grand Budapest Hotel (2014)
The Grand Budapest Hotel poster Rating: 8.2/10 (179,874 votes)
Director: Wes Anderson
Writer: Stefan Zweig (inspired by the writings of), Wes Anderson (screenplay), Wes Anderson (story), Hugo Guinness (story)
Stars: Ralph Fiennes, F. Murray Abraham, Mathieu Amalric, Adrien Brody
Runtime: 100 min
Rated: R
Genre: Comedy
Released: 28 Mar 2014
Plot: The adventures of Gustave H, a legendary concierge at a famous hotel from the fictional Republic of Zubrowka between the first and second World Wars, and Zero Moustafa, the lobby boy who becomes his most trusted friend.

 

 

 

5.

Enemy (2013)
Enemy poster Rating: 6.8/10 (43,384 votes)
Director: Denis Villeneuve
Writer: José Saramago (novel), Javier Gullón
Stars: Jake Gyllenhaal, Mélanie Laurent, Sarah Gadon, Isabella Rossellini
Runtime: 90 min
Rated: R
Genre: Mystery, Thriller
Released: 06 Feb 2014
Plot: A man seeks out his exact look-alike after spotting him in a movie.

 

 

 

4.

Her (2013)
Her poster Rating: 8.1/10 (238,235 votes)
Director: Spike Jonze
Writer: Spike Jonze
Stars: Joaquin Phoenix, Lynn Adrianna, Lisa Renee Pitts, Gabe Gomez
Runtime: 126 min
Rated: R
Genre: Drama, Romance, Sci-Fi
Released: 10 Jan 2014
Plot: A lonely writer develops an unlikely relationship with his newly purchased operating system that's designed to meet his every need.

 

 

 

3.

Interstellar (2014)
Interstellar poster Rating: 8.9/10 (334,365 votes)
Director: Christopher Nolan
Writer: Jonathan Nolan, Christopher Nolan
Stars: Ellen Burstyn, Matthew McConaughey, Mackenzie Foy, John Lithgow
Runtime: 169 min
Rated: PG-13
Genre: Adventure, Sci-Fi
Released: 07 Nov 2014
Plot: A team of explorers travel through a wormhole in an attempt to find a potentially habitable planet that will sustain humanity.

 

 

 

2.

The Wolf of Wall Street (2013)
The Wolf of Wall Street poster Rating: 8.3/10 (479,168 votes)
Director: Martin Scorsese
Writer: Terence Winter (screenplay), Jordan Belfort (book)
Stars: Leonardo DiCaprio, Jonah Hill, Margot Robbie, Matthew McConaughey
Runtime: 180 min
Rated: R
Genre: Biography, Comedy, Crime
Released: 25 Dec 2013
Plot: Based on the true story of Jordan Belfort, from his rise to a wealthy stock-broker living the high life to his fall involving crime, corruption and the federal government.

 

 

 

1.

Guardians of the Galaxy (2014)
Guardians of the Galaxy poster Rating: 8.3/10 (336,481 votes)
Director: James Gunn
Writer: James Gunn, Nicole Perlman, Dan Abnett (comic book), Andy Lanning (comic book)
Stars: Chris Pratt, Zoe Saldana, Dave Bautista, Vin Diesel
Runtime: 121 min
Rated: PG-13
Genre: Action, Adventure, Sci-Fi
Released: 01 Aug 2014
Plot: A group of intergalactic criminals are forced to work together to stop a fanatical warrior from taking control of the universe.