Erst Halloween (1978) und zwei Jahre später dann Friday, the 13th lösten ihrer Zeit eine regelrechte Welle an mal mehr und mal weniger gelungenen Slasher-Streifen aus. Sweet Sixteen von Regisseur Jim Sotos fiel 1983 genau in jene Phase des Genrekinos und wurde dann auch eher als Slasher-Film rezipiert. Folglich ging er in der Masse unter, bediente sich Sotos lediglich einiger Elemente des Slashers, ging grundsätzlich aber spürbar mehr in Richtung Mystery/Psychothriller. Das ist ein wenig schade, bemüht sich Sweet Sixteen doch zumindest darum, auf der erzählerischen Ebene auch noch andere Aspekte aufzugreifen und einen Blick auf …
Schlagwort: Slasher
3 from Hell (2019)
© Lionsgate/Quelle: IMDb „Hello America. Did you miss me?“ Entgegen jeglicher Erwartung überleben Otis, Baby und Captain Spaulding das Ende ihrer Flucht im Kugelhagel der Polizei, werden verhaftet und zum Tode verurteilt. Nach der Hinrichtung von Spaulding gelingt Otis die Flucht und fortan ist sein Ziel Baby wie auch immer aus dem Gefängnis zu befreien. Tatkräftige Unterstützung erhält er dabei von seinem Halbbruder Winslow Foxworth Coltrane, genannt The Midnight Wolfman. Nach der überaus zitatfreudigen Horror-Collage House of 1000 Corpses (2003) und dem garstig wuchtigen Road Movie-Trip The Devil´s Rejects (2005) folgt …
The Burning (1981)
© Filmway Pictures/Quelle: IMDb „There used to be a camp not far from here, just across the lake. It was called Camp Blackfoot. No one goes there anymore. Everything burnt down.“ Ein dummer Streich führt zu einem schrecklichen Unfall und der Aufseher des Camp Blackfoot verbrennt qualvoll. Fünf Jahre später kann er zwar das Krankenhaus wieder verlassen, ist jedoch furchtbar entstellt. Einzig der Wunsch nach Rache treibt ihn noch an. The Burning von Regisseur Tony Maylam ( Split Second, 1992) kommt im Fahrwasser der ersten Welle an Slashern daher, nachdem erst …
Wolf Creek (2005)
© Roadshow Entertainment/Dimension Films/Quelle: IMDb Die beiden britischen Rucksack-Touristinen Liz und Kristie sind zusammen mit dem aus Sydney stammenden Ben auf dem Weg quer durch das australische Outback hin zu einem gigantischen Meteorkrater namens Wolf Creek, doch auf dem Rückweg bleibt ihr Wagen liegen. Als sie sich beinahe schon damit abgefunden haben, die Nacht in unwirtlicher Wildnis verbringen zu müssen, tauchen aus dem Dunkeln die Lichter eines Trucks auf. Schon 2005 stellte Regisseur Greg McLean mit seinem Debüt Wolf Creek eindrucksvoll unter Beweis, welche Talente in ihm schlummern. Auf das australische Genrekino fokussiert und …
