Buckaroo Banzai: Die 8. Dimension

20. Januar 2015 at 1:39

 

 

The Adventures of Buckaroo Banzai Across the 8th Dimension (1984)
The Adventures of Buckaroo Banzai Across the 8th Dimension poster Rating: 6.4/10 (16,104 votes)
Director: W.D. Richter
Writer: Earl Mac Rauch
Stars: Peter Weller, John Lithgow, Ellen Barkin, Jeff Goldblum
Runtime: 103 min
Rated: PG
Genre: Adventure, Comedy, Romance
Released: 10 Aug 1984
Plot: Adventurer/surgeon/rock musician Buckaroo Banzai and his band of men, the Hong Kong Cavaliers, take on evil alien invaders from the 8th dimension.

 

 

 

„Don’t be mean; we don’t have to be mean, cuz, remember, no matter where you go, there you are.”

 

 

 

Buckaroo Banzai… Puh! Was soll man da sagen? Wo soll ich anfangen?! Am besten bei Buckaroo Banzai selbst, seines Zeichens Neurochirurg, Rockstar (mit seiner Band, den Hong Kong Cavaliers), Physiker, Kampfsportler, Erfinder, Rennfahrer, Abenteurer, Star seines eigenen Comics und noch vieles mehr, vor allem aber: der Retter der Welt. Noch Fragen?

Buckaroo, seine Hong Kong Cavaliers und die Blue Blazers, eine Art Buckaroo-Fanclub, müssen die Welt vor den roten Lectroiden vom Planeten 10 aus der 8. Dimension unter der Führung des fiesen Lord John Whorfin bewahren, die mit Hilfe des von Buckaroo erfundenen Oszillations-Overthrusters die Welt zerstören wollen (glaube ich zumindest, soweit ich das verstanden habe). Unterstützung (oder auch nicht, das ist irgendwie ein bisschen unklar) erhalten sie von den schwarzen Lectroiden vom Planeten… ihr wisst schon. Klar soweit?

Der Film ist wirr, macht keinen Sinn und ist einfach irgendwie seltsam. Nichts will so richtig zusammen passen, logisch ist hier gar nichts. Wer nicht versteht, worum es geht, der muss sich wirklich nicht schämen, im Gegenteil, wer mir den tieferen Sinn hinter all dem erklären kann, der verdient einen Orden. Hauptsächlich liegt das daran, dass der Film versucht ganz viele Genre gleichzeitig zu sein, ein wilder Stilmix aus Action, Comedy, Science Fiction, Lovestory, Fantasy, Adventure und Musikfilm, es aber nicht schafft, all das sinnvoll unter einen Hut zu bringen, etwas homogenes, etwas eigenes daraus zu machen. Es gibt keinen richtigen roten Faden, vielmehr springt der Film von Genre zu Genre, von Idee zu Idee, vieles wird angerissen, aber nicht zu Ende gebracht. Das ist schade, denn im Grunde birgt das alles irre viel Potential, welches aber kaum genutzt wird. Man merkt deutlich, dass die Macher unbedingt einen Kultfilm erzwingen wollten, als Entwurf am Reißbrett, und das funktioniert fast nie. Kult lässt sich nicht planen. Im Falle von Buckaroo Banzai geht die Rechnung zumindest zum Teil auf, denn der Film ist tatsächlich abgedreht genug, um einen gewissen Kultstatus zu erlangen, er hat ja durchaus auch seine Anhänger, aber am Ende fehlen ihm Herz und Seele.

Ein weiteres Problem des Films ist die enorm hohe Dichte an Charakteren. Hier werden einem so viele Figuren im Minutentakt um die Ohren gehauen, teils ohne nennenswerte Funktion, dass man schnell den Überblick verliert und nicht mehr genau weiß, wer jetzt wer ist, wer auf wessen Seite, und wer welche Bedeutung hat, und mindestens die Hälfte davon könnte man problemlos aus dem Drehbuch streichen ohne das es auffällt. Dadurch bleibt auch kaum Zeit, den einzelnen Figuren genügend Raum zur Entfaltung zu geben, alles wirkt sehr oberflächlich. Dabei ist der Cast wirklich mehr als nur beachtlich, hier wird mit Peter Weller, John Lithgow, Ellen Barkin, Jeff Goldblum, Christopher Lloyd, Clancy Brown, Vincent Schiavelli und Dan Hedaya allerhand aufgefahren, aber bis auf John Lithgow, der sichtlich Spaß hat an seiner Rolle des verrückten Bösewichts, und Ellen Barkin wirken alle anderen doch relativ lustlos und spielen recht uninspiriert. Peter Weller als Buckaroo Banzai bleibt erstaunlich blaß, Christopher Lloyd als roter Lectroid John Bigboote (was im englischen Originalton ein herrliches Wortspiel abgibt, welches dann aber auch permanent wiederholt werden muss) ist nahezu völlig verschenkt, Jeff Goldblum kann keine Akzente setzen und Clancy Brown hat vielleicht zwei Szenen. Der Rest hat einfach nicht genügend Platz im Drehbuch, um zu glänzen.

Überhaupt ist das Drehbuch bei weitem kein schlechtes, es ist voller skurriler Ideen und verrückter Einfälle, voller bizarrer Figuren und geradezu grotesken Situationen und Momenten, aber es ist schlicht und ergreifend zu überladen, es wird zuviel auf einmal gewollt. Der Regisseur W.D. Richter schrieb einige Jahre später, als klar wurde, dass es aufgrund der schwachen Einspielergebnisse an den Kinokassen keine Buckaroo-Fortsetzung geben würde, das Drehbuch zu John Carpenters Big Trouble in Little China, der ähnlich verrückt, aber deutlich stringenter daherkommt, und verwendete hier große Teile seines Skripts für Buckaroo II. Vieles von dem, was dort passieren sollte, können wir also heute in Big Trouble in Little China sehen.

Vielleicht liest sich das alles jetzt so, als wäre Buckaroo Banzai ein schlechter Film, aber das ist er nun wirklich nicht. Er ist herrlich abgedreht und auch durchaus unterhaltsam und spaßig, aber seine Macher wollten mit dem Drehbuch einfach zuviel auf einmal, es ist vollgestopft mit all diesen verrückten Ideen, Figuren und Einfällen, und quillt regelrecht über vor kalkuliertem Kultcharakter. Zudem ist vieles einfach zu unausgegoren und wird nicht zu Ende gedacht, das Potential der Story wird nicht zur Gänze, sondern höchstens im Ansatz genutzt und tatsächlich wäre hier weniger mehr gewesen. Am Ende fehlen einfach Herz und Seele, um einen echten Kultfilm abzuliefern.

 

6 von 10 Oszillations-Overthrustern

 

 

 

The Colony

18. Januar 2015 at 19:10

 

 

The Colony (2013)
The Colony poster Rating: 5.3/10 (28,541 votes)
Director: Jeff Renfroe
Writer: Jeff Renfroe (screenplay), Svet Rouskov (screenplay), Patrick Tarr (screenplay), Patrick Tarr (story), Pascal Trottier (screenplay), Pascal Trottier (story)
Stars: Kevin Zegers, Laurence Fishburne, Bill Paxton, Charlotte Sullivan
Runtime: 95 min
Rated: N/A
Genre: Action, Horror, Sci-Fi
Released: 20 Sep 2013
Plot: Forced underground by the next ice age, a struggling outpost of survivors must fight to preserve humanity against a threat even more savage than nature.

 

 

 

„You know you’re screwed when even the rabbits won’t fuck.”

 

 

 

Heute mal wieder ein kleiner Endzeitthriller/actioner, in dem durchaus weitverzweigtem Genre gucke ich ja verhältnismäßig schmerzfrei alles weg, was mir unterkommt. Nun also The Colony mit Laurence Fishburne und Bill Paxton.

Passend zur Klimahysterie zeigt uns The Colony eine weitere Variante des bekannten Eiszeitszenarios, diesmal von Menschenhand verschuldet. 2045 haben sich die wenigen Überlebenden in unterirdische Kolonien zurückgezogen, denn die Erde ist unbewohnbar geworden, die Oberfläche eine einzige eisige Einöde. Kolonie 7 hat ständigen Funkkontakt zu Kolonie 5, von allen anderen Kolonien hat man schon lange nichts mehr gehört. Als letztlich auch der Kontakt zu Kolonie 5 abbricht, stellt Captain Briggs einen kleinen Aufklärungstrupp zusammen, um herauszufinden, was passiert ist.

Die Story ist nun wirklich nichts besonderes und schon in vielen ähnlichen Variationen erzählt worden, was aber nicht allzu dramatisch ist, wirkt der Film doch atmosphärisch genug, um den Zuschauer trotz der altbekannten Geschichte bei Laune zu halten und hat zahlreiche gute Ansätze und Ideen zu bieten, die aber leider nicht immer konsequent umgesetzt und weiterverfolgt werden. Auch das man sich mit Versatzstücken aus Genreklassikern wie The Thing und 30 Days of Night seinen Plot zurecht zimmert, stört ebenso nur bedingt wie die zum Teil kaum zu übersehenden Logiklöcher. The Colony baut sich langsam auf, ist geradlinig und schnörkellos erzählt und ebenso routiniert in Szene gesetzt. Gerade die ersten zwei Drittel sind spannend und unterschwellig durchaus bedrohlich, erst im letzten Drittel verpufft die Spannung leider im luftleeren Raum, wird doch das Tempo zugunsten der Action deutlich angezogen, was für die Atmosphäre überhaupt nicht förderlich ist.

Die CGI-Effekte, die hauptsächlich bei den Außenaufnahmen zum Einsatz kommen, sind nun wirklich nicht überragend, aber doch überzeugend genug, um die bedrohliche Atmosphäre dieser lebensfeindlichen Umwelt zu vermitteln, und bei weitem nicht so schlecht, wie man das von so mancher Asylum-Produktion oder von den ScyFy-Jungs vielleicht gewohnt ist. Die Innenaufnahmen hingegen wurden in einer alten Militärbasis gedreht, was Look und Atmosphäre sehr zu Gute kommt, das verleiht dem Ganzen zumindest einen Hauch von Glaubwürdigkeit.

Unterm Strich ist The Colony ein grundsolider, wenn auch überraschungsarmer Horrorthriller mit Actionelementen, der sich langsam aufbaut und zunächst spannend bleibt, weil er nicht sofort sein ganzes Pulver verschießt, den Zuschauer zumindest eine Zeit lang im Unklaren lässt und mit einer routiniert agierenden Besetzung aufwarten kann. Wer dem Genre nicht abgeneigt ist und keine großartigen Innovationen erwartet, der kann hier durchaus mal einen Blick riskieren.

 

6 von 10  frostigen Expeditionen

 

 

Dead Heat

7. Januar 2015 at 0:53

 

 

„Movies are so rarely great art, that if we cannot appreciate great trash, we have very little reason to be interested in them.”

 

Pauline Kael, amerikanische Filmkritikerin, 1919 – 2001

 

 

 

Neues Jahr, neue Rubrik. Es wird Zeit, sich einer weiteren großen Leidenschaft von mir zuzuwenden, der wundervollen Welt der B-Movies. Unter einem B-Movie versteht man einen mindestens zweitklassigen Film, in der Regel ausgestattet mit geringem Budget und möglichst ohne künstlerischem Anspruch. Sie sind darauf ausgerichtet, mit möglichst geringem Produktionsaufwand möglichst viel Geld zu verdienen. Alle unnötig verteuernden Elemente großer Produktionen (beispielsweise mehrere Aufnahmetakes einer Szene, überzeugende Spezialeffekte, aufwendige Kulissen, lange Drehzeiten, erfahrene Schauspieler und Produktionsmitarbeiter) werden ausgelassen und es spielt keine Rolle, ob Szenen unsauber ausgeführt werden, denn der Zeitrahmen der Filmproduktion soll so kurz wie möglich gehalten werden. Der eigentliche Begriff des B-Movies geht noch auf die 30er Jahre zurück, als Doppelvorstellungen aus einem A-Movie, also einer aufwendigen Großproduktion, und einem B-Movie (das B steht für den englischen Begriff backend), billig und schnell produziert, an der Tagesordnung waren. Die Autokinos der 50er und 60er Jahre, die Bahnhofs – und Nischenkinos der 70er (Stichwort: Grindhouse) und schließlich der VHS-Markt der 80er Jahre sowie immer billiger und weniger aufwendig werdende Produktionsmethoden führten dazu, dass sich die B-Movies zu einem kulturell etablierten Phänomen entwickeln konnten. Prominente Regisseure und Produzenten des Genre sind Ed Wood, Jack Arnold und Roger Corman, nicht unbedeutende Produktionsfirmen sind die Hammer Studios oder Troma.

 

Der erste Vertreter unserer neuen Rubrik, in der in Zukunft regelmäßig mehr oder weniger aufwendige Rezensionen auftauchen werden, ist also Dead Heat, und ich kann mir kaum einen besseren Film vorstellen, um gebührend Einstand zu feiern.

 

 

 

Dead Heat (1988)
Dead Heat poster Rating: 6.0/10 (4,215 votes)
Director: Mark Goldblatt
Writer: Terry Black
Stars: Treat Williams, Joe Piscopo, Lindsay Frost, Darren McGavin
Runtime: 86 min
Rated: R
Genre: Action, Comedy, Horror
Released: 06 May 1988
Plot: Two cops are brought back to life to chase down supernatural criminals.

 

 

Die beiden Cops Roger Mortis und Doug Bigelow untersuchen den Fall eines Juwelenraubes und stoßen im Zuge ihrer Ermittlungen auf die dunklen Machenschaften eines Chemiekonzerns, der einen Weg gefunden hat, tote Körper wiederzubeleben und für seine finsteren Pläne einzuspannen. Viel mehr wäre zur Story eigentlich auch nicht zu sagen, wenn nicht Mortis frühzeitig dahinscheiden würde, nur um dann wiederbelebt zu werden und fortan als untoter, aber trotzdem sehr effektiver Cop sein Dasein zu fristen.

 

 

„Hey, you’re hurt.-  Lady, I’m fucking dead.“

 

 

 

Ja, was soll ich sagen? Seien wir ehrlich: Dead Heat ist ziemlich bescheuert und saudumm. Aber er ist auch, und das überwiegt letztlich, einfach nur wahnsinnig unterhaltsam und kann unter den richtigen Voraussetzungen viel Spaß machen. Man darf das alles nur nicht ernst nehmen, aber wer hier mit Logik heran gehen will, der hat ohnehin schon verloren. Die Story positioniert sich irgendwo zwischen Actionfilm, Buddy-Movie und Horrorstreifen, bedient sich überall verschiedener Elemente dieser Genre und vermengt all diese Versatzstücke zu einem großen Ganzen. Oder sie versucht es. Stellenweise gelingt das auch, erstaunlicher Weise wirkt der Film oft doch überraschend homogen. Das männliche Actionkino der 80er Jahre trifft auf stupide Komödie und Zombiequatsch. Die beiden Hauptfiguren Roger Mortis (darüber komme ich bis heute nicht hinweg, diese dreiste Anlehnung an die Figur des Roger Murtaugh aus der Lethal Weapon-Reihe, die gleichzeitig aber auch als Referenz an rigor mortis, also die Totenstarre, gelesen werden kann 😀 ) und Doug Bigelow sind geradezu archetypische männliche Heldenfiguren des 80er Jahre Actionkinos, cool, abgebrüht, unerschütterlich und immer ein lockerer Spruch auf den Lippen. Selbst Mortis Dasein als lebender Toter wird mit dem einen oder anderen dummen Oneliner einfach beiseite gewischt, und schon geht es weiter mit der Action. Wunderbar. Überhaupt ist der Buddyhumor hier ein tragendes Element, wenn er auch bei weitem nicht so gut funktioniert wie in der Lethal Weapon-Reihe. Das Drehbuch stammt von einem gewissen Terry Black, seines Zeichens der Bruder von Shane Black, der uns als Drehbuchautor zeitlose Klassiker wie Lethal Weapon I – IV, Last Boy Scout, Monster Busters (mit dem wir uns hier auch noch beschäftigen werden!), Last Action Hero und Tödliche Weihnachten (jedes Jahr ein Muss!) sowie als Regisseur den absolut grandiosen Kiss Kiss Bang Bang und schließlich Iron Man 3 (kann man jetzt drüber denken, wie man will) schenkte. Der Buddyhumor scheint also mehr oder weniger in der Familie zu liegen.

 

 

„You are under arrest. You have the right to remain disgusting.“

 

 

Regie führte Mark Goldblatt, ein in Hollywood enorm anerkannter und geschätzter Mann. Im Schneideraum. Da gehört er zu den ganz Großen. Als Regisseur hat er es bisher nur auf zwei Filme gebracht. Den hier besprochenen Dead Heat und ein Jahr später The Punisher (ein weiterer Kandidat für diese Rubrik, da freue ich mich jetzt schon drauf 😀 ) mit Dolph Lundgren in der Hauptrolle sowie Louis Gossett, jr. und Nancy Everhard in Nebenrollen. Immerhin. Ausführende Produktionsfirma bei Dead Heat war New World Pictures, hinter der niemand geringeres als der B-Movie Papst Roger Corman steckte.

 

Dead Heat ist auch handwerklich kein besonders gut ausgeführter Film, eher im Gegenteil, Anschlussfehler oder mal ein Mikro im Bild, solche Dinge springen einen hier förmlich an, dazu oft verpatztes Timing bei den Dialogen und einige wenige Splattereffekte, die aufgrund des niedrigen Budgets bemüht und eher unfreiwillig komisch wirken. Aber all das zusammen, genau das macht irgendwie den ganz seltsamen Charme des Films aus. Zudem hat Mark Goldblatt noch die eine oder andere Überraschung auf Lager, die man so eher selten zu Gesicht bekommt, wie etwa die Szene in einem Chinarestaurant, in der Mortis und Bigelow gegen allerhand untotes Getier wie Enten(hälse!), Hühner oder Schweine(hälften!) kämpfen müssen. Diese ganze Szenerie erinnert mich immer irgendwie an Big Trouble in Little China. Und ein ganz besonderer Gast wird dann am Ende auch noch nebenbei aus dem Hut gezaubert, nämlich niemand geringeres als die Horrorikone Vincent Price, was dem ganzen bunten Treiben noch zusätzlich etwas an Charme verleiht.

 

Wer hier einen ernstzunehmenden Actionfilm im Stil der 80er Jahre oder einen waschechten Horrorfilm erwartet, der ist hier ebenso fehl am Platz wie Freunde der anspruchsvollen Filmkunst. Alle anderen, die auch mal beide Augen zudrücken können, und sich bereitwillig auf diese Parade des Nonsens einlassen wollen (und können), die werden mit wunderbar kurzweiligen und unterhaltsamen 86 Minuten belohnt. Der Film funktioniert übrigens am besten in einer geselligen Runde mit Gleichgesinnten und nicht unbeträchtlichen Mengen Alkohol… vertraut mir, ich weiß, wovon ich spreche…