Coen-Retrospektive #7: The Big Lebowski (1998)

    © Gramercy Pictures/PolyGram Filmed Entertainment       „Let me explain something to you. Um, I am not „Mr. Lebowski“. You’re Mr. Lebowski. I’m the Dude. So that’s what you call me. You know, that or, uh, His Dudeness, or uh, Duder, or El Duderino if you’re not into the whole brevity thing.“       Alles beginnt mit einer Verwechslung, wenn zwei Schlägertypen dem Dude die Tür eintreten und nach irgendwelchem Geld fragen. Nur: dieser Lebowski ist eben nicht DER Lebowski und so endet dieser Gewaltakt mit einem bepinkelten Teppich. Das ist der Auftakt zu einer nur …

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Coen-Retrospektive #6: Fargo (1996)

    © Gramercy Pictures       „There’s more to life than a little money, ya know. Don’tcha know that? And here ya are. And it’s a beautiful day. Well. I just don’t understand it.“       Der frustrierte Autoverkäufer Jerry Lundegaard will nichts lieber als aus seinem Leben ausbrechen. Also beauftragt er die beiden Berufsverbrecher Carl Showalter und Gaear Grimsrud mit der vorgetäuschten Entführung seiner Ehefrau in der Hoffnung, sein reicher Schwiegervater würde das Lösegeld bezahlen. Als dieser sich jedoch weigert und auch bei Showalter und Grimsrud mehr und mehr schief läuft, eskaliert die Situation bald vollkommen. …

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Coen-Retrospektive #5: The Hudsucker Proxy (1994)

    © Warner Bros.       „It’s fun, it’s healthy, it’s good exercise. The kids will just love it. and we put a little sand inside to make the experience more pleasant.“       Als Waring Hudsucker, seines Zeichens Firmenchef von Hudsucker Industries, scheinbar grundlos beschließt, sich das Leben zu nehmen und aus dem Fenster seines Büros im 44. Stock der Firmenzentrale zu springen, da wittert der Vize-Chef Sidney J. Mussburger die große Chance. Sein Plan ist es, einen Idioten auf Hudsuckers Stuhl zu setzen, damit die Aktien einbrechen und billig von ihm aufgekauft werden können. Der …

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Coen-Retrospektive #4: Barton Fink (1991)

    © 20th Century Fox       „I gotta tell you, the life of the mind… There’s no roadmap for that territory… And exploring it can be painful.“       New York in den frühen 40er Jahren: der aufstrebende Drehbuchautor Barton Fink hat so eben ein sehr gefeiertes Theaterstück geschrieben und wird von den Kritikern als das Wunderkind eines neuen, wahren Theaters gefeiert, als Hollywood an seine Tür klopft. Einen Wrestling-Film soll er schreiben, veredelt mit dem Barton Fink-Touch, obwohl er von der Materie absolut keine Ahnung hat. Dennoch willigt er ein und macht sich auf den …

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