The Meg (2018)

26. Januar 2019 at 0:33

 

 

© Warner Bros. Pictures/Quelle: IMDb

 

 

There’s a monster outside and it’s watching us.“

 

 

 

Als es in einer Forschungsstation zur Erkundung der Tiefsee vor der Küste von Shanghai zu einem Unfall mit einem Mini-U-Boot kommt, da muss der Bergungsexperte Jonas Taylor hinzugerufen werden um die Besatzung retten zu können. Doch sobald klar wird, was genau der Grund für diesen Unfall war, da bahnen sich noch ganz andere, viel größere Probleme an.

 

Zumindest auf dem Papier sollte mir altem Haifisch-Film-Liebhaber The Meg von Regisseur Jon Turtletaub gefallen. Und das erste Drittel wusste mich auch gleich zu packen, denn der Tiefseeausflug und die daran anschließende Rettungsaktion treffen genau meinen Sweet Spot. Doof nur, dass The Meg danach abfällt wie der Marianen-Graben, wenn das Urzeitvieh erst einmal sein Unwesen treibt, und sich zu kaum mehr entwickelt als einem Monsterhaifilm nach Zahlen, der sich allenfalls nur noch damit begnügt altbekannte Motive und Bilder aufzugreifen und minimal zu variieren. Zudem verlässt sich der Film viel zu sehr bloß auf die alles erdrückende Größe und wuchtige Wirkung seines Monsters, das von einst sieben Metern bei Spielberg nun auf satte 25 Meter aufgeblasen wird, und ruft diese zur alleinigen Hauptattraktion aus, landet dadurch aber recht schnell in einer erzählerischen Sackgasse und beraubt sich auf diese Art selbst allerlei Möglichkeiten der Inszenierung.

 

Das Drehbuch versucht sich zwar an einer Balance aus halbwegs ernstem Monsterabenteuer und augenzwinkerndem Humor, findet allerdings nie so recht einen gesunden Mittelweg, und doch muss ich einräumen, dass The Meg unterm Strich weniger albern daherkommt als ich anhand der Trailer vermutet hätte. Die Charaktere sind zwar nicht mehr als blasse wie eindimensionale Abziehbildchen, erfüllen aber immerhin ihren Zweck und sind meist zumindest halbwegs solide gespielt. Die auffällige Blutarmut für einen solchen Monsterfilm und die Anbiederung an den chinesischen Markt sind offenkundig wirtschaftlichen Überlegungen geschuldet und haben mich eher weniger gestört. Für einen Monsterhai-Film fand ich The Meg okay, da habe ich sowohl bessere als auch schlechtere Streifen sehen dürfen oder müssen. Letztlich bleibt für mich nur eine abschließende Frage: wo war das Anti-Hai-Mittel aus Mechanic: Resurrection? Das hätte Statham hier wirklich gut gebrauchen können.

 

5 von 10 Badestränden als Fressmeile für den MEG

 

 

Fast & Furious 8 oder das Po-Loch des Teufels

19. September 2017 at 17:04

 

 

© Universal Pictures

 

 

 

Als das Team rund um Dominic Toretto einen weiteren Auftrag für Mr. Nobody annimmt und eine leistungsstarke EMP-Waffe in Berlin sicherstellen soll, wendet sich Dom plötzlich gegen die Familie, stiehlt die Waffe und verschwindet von der Bildfläche. Niemand außer ihm weiß, was wirklich los ist, wird er doch von der Hackerin Cipher erpresst und dazu gezwungen, doch von nun an macht der Rest des Teams unerbittlich Jagd auf Dom.

 

Die Fast & Furious-Reihe ist das momentan wohl erfolgreichste Action-Franchise überhaupt, welches von Kostverächtern auch heute noch nur zu gern gemieden wird, obwohl sich der inszenatorische Irrsinn seit Teil 5 jedes Mal aufs neue übertrifft und sich die Filme weg von ausuferndem Auto-Fetisch und langweiligen Straßenrennen hin zu überdreht comicartiger Action entwickelt haben. Auch ich selbst muss zugeben, erst seit besagtem fünften Teil aktiv Interesse an den Abenteuern rund um Dominic Toretto und seiner Familie zu haben, seit die Macher dahinter nahezu unermüdlich Film um Film den bekloppten Wahnsinn in immer größere Höhen schrauben. Immerzu denkt man, wie das alles denn noch getoppt werden soll und dann kommt der nächste Teil nur um doch wieder einen drauf zu setzen. Und auch der achte Streich – dieses Mal unter der Regie von F. Gary Gray – strebt mit jeder Pore nach infantilem Gigantismus und was hier an haarsträubender Action geradezu zelebriert wird, das muss man sehen, um es zu glauben: da regnen Autos dutzendfach von Dächern, da schlittern italienische Sportwagen über das sibirische Eis, da rast eine Abrissbirne über deutsche Straßen und kegelt den Weg frei, da liefert sich die Familie rund um Dom ein Wettrennen mit einem russischen Atom-U-Boot. Dass das alles einfach nur der total grenzdebile Schwachfug sein könnte, die Frage stellt sich dem offenen Betrachter allerdings gar nicht erst, denn Fast & Furious 8 verpackt all das mit einer solch großen Lust an eben jenem infantilen Gigantismus, dass man eigentlich nur noch Kopf schüttelnd da sitzen und die vollkommen abstrusen Einfälle bewundern kann. Auch der Cast scheint parallel zur Action immer gigantischere Ausmaße anzunehmen und erweitert den Kern der Familie Stück für Stück sogar um alte Feinde, wenn neue es erforderlich machen. Fast & Furious 8 ist nicht nur auf dem Papier ein vollkommen durchgeknalltes Stück filmischer Wahnsinn geworden und dreht buchstäblich schwer am Rad, er zelebriert diesen Zustand totalen Irrsinns regelrecht und definiert sich beinahe ausschließlich genau darüber. Bessere Action findet man zur Zeit sicherlich, größenwahnsinnigere wohl kaum. Das darf dann auch mal einfach nur Spaß machen. Letztlich bleiben bei mir zwei Fragen: wird der nächste Teil noch größere Dimensionen beackern und zitiert Regisseur F. Gary Gray in diesem Spektakel tatsächlich in einer Szene kurz Hard Boiled von John Woo oder ist das bloß Zufall?

 

7 von 10 feurigen Straßenrennen in Havanna

 

 

Mechanic: Resurrection

3. Juni 2017 at 11:38

                  © Universum Film

 

 

 

„Tell your principal it never pays to fuck with the dead.“

 

 

 

Eigentlich hatte sich der Auftragskiller Arthur Bishop längst mit einer falschen Identität in Brasilien zur Ruhe gesetzt, als ihn plötzlich ein alter Widersacher in Gestalt von Riah Crain ausfindig macht und mächtig unter Druck setzt: Bishop soll für ihn drei äußerst knifflige Morde begehen, die zudem noch unbedingt wie ein Unfall aussehen müssen oder anderenfalls muss seine neue Flamme Gina mit ihrem Leben bezahlen. So sehr in die Ecke gedrängt, sieht Bishop keine andere Wahl, als sich äußerst widerwillig an die Arbeit zu machen.

 

Die inhaltliche Kohärenz bei Actionfilmen ist nun nicht unbedingt ein Thema, dem ich größeren Raum geben wollte und könnte, aber man muss sich bei Mechanic: Resurrection schon auch die Frage stellen, warum der Film überhaupt als Fortsetzung seines Vorgängers angepriesen und verkauft wird, ist er doch so sehr losgelöst von Mechanic, dass man ihn vollkommen mühelos als ganz eigenständiges Jason Statham-Vehikel vermarkten könnte. Im Grunde bleibt vom ersten Teil nicht viel mehr übrig als der Name Arthur Bishop und dessen Profession, ansonsten gibt es keinerlei Verbindung zwischen beiden Filmen und Stathams Figur hätte auch irgendeine andere sein können, für den Film selbst hätte das keinen Unterschied gemacht. Der deutsche Regisseur Dennis Gansel darf nach Filmen wie Napola, Die Welle oder Wir sind die Nacht nun seinen Film in Hollywood drehen und kann gleich mit einem der wenigen noch ikonischen Actionstars in Gestalt von Jason Statham arbeiten und was macht er daraus? Zugegeben nicht sonderlich viel. Statt seine Geschichte wie noch der gute und über weite Strecken durchaus gelungene Vorgänger von Simon West im eher kleinen, überschaulichen Rahmen zu erzählen, bläht sich Mechanic: Resurrection wo er nur kann unnötig auf und setzt auf Hochglanz, bleibt aber letztlich nur ein schlichtes B-Movie, welches seine Herkunft nur allzu gern verschleiern würde, sich aber letztlich doch immer wieder selbst entlarvt. Die ständig wechselnden Schauplätze wirken zwar exotisch, aber der Kamera gelingt es selten, deren Flair so einzufangen, dass sich dieses Gefühl gleichsam auch auf den Zuschauer überträgt und all die Bilder und set pieces sind ohnehin kaum mehr als der Versuch, über die mangelnde Handlung und die schwache Figurenzeichnung hinwegzutäuschen – Mechanic: Resurrection wähnt sich in diesem Punkt zwar in der Tradition solcher Filmreihen wie Bond, Bourne oder gar Mission Impossible und würde sich nur zu gern irgendwo dazwischen platzieren, schafft das aber zu keiner Sekunde. Und ja, es ist natürlich ein wenig hoch gegriffen, vielleicht sogar heuchlerisch, einem solchen Actionfilm seine schwachen Figuren anzukreiden, doch besonders die Liebesgeschichte zwischen Bishop und Gina macht gut deutlich, wo die Probleme von Mechanic: Resurrection liegen. Denn von der vermeintlich großen Liebe ist wirklich nichts, aber auch rein gar nichts im Film zu spüren. Es wird zwar behauptet, sie sei vorhanden, ist sie aber letzten Endes nicht, was auch überhaupt kein Problem wäre, würde der Film nicht im weiteren Verlauf an eben genau dieses Motiv zuviel hängen. Zudem mangelt es Gansel an einem guten Gespür für Bewegung, Timing, Räume und Dynamik, sind seine Actionszenen meist doch viel zu hektisch und unübersichtlich umgesetzt. Dazu gesellt sich das alte Problem der stark verwackelten Kamera gerade in den Kampfszenen und die eigenartige Angewohnheit, dass immer kurz vor einem Körpertreffer weggeschnitten wird, wodurch gerade Faustkämpfe und ähnliches seltsam drucklos bleiben und die Action einfach im leeren Raum verpufft. Das erinnerte mich oftmals stark an Quantum of Solace – eben jenes Bond-Abenteuer, welches unter ganz ähnlichen Problemen zu leiden hatte und mit Marc Forster von einem ebenfalls deutschen Regisseur gedreht wurde, der zweifellos gute Filme in seinem Repertoire hat, im Actiongenre aber eher weniger gut aufgehoben zu sein scheint.

 

Mit seinem Einstand in Hollywood in Gestalt von Mechanic: Resurrection wird sich der deutsche Dennis Gansel vermutlich keinen Stand als Actionfilm-Regisseur erarbeiten können, zeugt sein Film doch sehr von einem offenkundigen Mangel an Gespür für Timing, Raum und Übersicht. Zudem fehlt es an Druck und Dynamik in der Action und eine ruhigere Kameraführung wäre auch förderlich gewesen. Die Figuren und ihre Motivationen bleiben zu schwach ausformuliert, werden aber dennoch vom Film zu ernst genommen. Dieses Ungleichgewicht stört durchaus ganz ordentlich, verlangt Mechanic: Resurrection zwar nach Identifikation mit seinen Figuren, kann jedoch im Gegenzug nichts dafür tun, diese auch zu fördern. Jason Statham zieht gewohnt sein Ding durch, kriegt aber eher wenig Chance zu glänzen und springt auffällig oft aus großen Höhen kopfüber ins Wasser. Im freien Oberkörper natürlich. Und Jessica Alba… naja, sie ist nett anzusehen… und Tommy Lee Jones, der gibt sich als Karikatur eines Bösewichts vollkommen unnötig der Lächerlichkeit preis. Unterm Strich gerade auch im Vergleich zum ersten Teil – ein völlig unnötiger Bezugspunkt – einfach zu wenig, um sich gegen die Unmenge an modernen Actionfilmen abheben zu können. Es gibt DTV-Actioner, die besser inszeniert sind und sich nicht so aufblasen.

 

4 von 10 Tuben mit Anti-Hai-Mittel

 

 

Meine zehn liebsten Filme mit Jason Statham

20. September 2015 at 17:01

 

 

 

„It’s not like I’m dying to do work that’s taken seriously, and I’m not looking to become a thespian. It’s not what I’m looking for; I’m just looking to do quality work.”

 

 

Heute gibt es mal wieder eine kurze Liste nur so für zwischendurch, ganz ohne Text. Meine zehn liebsten Filme von Jason Statham, einem überwiegend (eigentlich nur) für Actionfilme bekannten Schauspieler, den ich aus einem ganz besonderen Grund sehr schätze: der Mann kennt sehr wohl seine Grenzen. Er weiß genau, was er kann, und vor allem auch, was er nicht kann, nämlich groß schauspielern. Ihm ist völlig bewusst, dass er schauspielerisch limitiert und auf Actionfilme abonniert ist und es ist ihm egal, er hegt diesbezüglich so gut wie keine (zugegeben, Redemption muss man da ausnehmen) Ambitionen und fühlt sich sehr wohl in seiner Nische und mit dem, was er tut. Das ist etwas, das mir imponiert und was viele andere Schauspieler so nicht unbedingt von sich behaupten können. Zudem versucht er so viele seiner Stunts wie möglich selber zu machen, ein weiterer durchaus beeindruckender Punkt. Und er ist einfach auch ein verdammt charismatischer Kerl. Viel Spass also mit dieser Liste, die heute relativ kurzfristig und spontan aus einer Laune heraus entstanden ist…

 

 

 

10.

Snatch. (2000)
Snatch. poster Rating: 8.3/10 (541,998 votes)
Director: Guy Ritchie
Writer: Guy Ritchie
Stars: Benicio Del Toro, Dennis Farina, Vinnie Jones, Brad Pitt
Runtime: 102 min
Rated: R
Genre: Comedy, Crime
Released: 19 Jan 2001
Plot: Unscrupulous boxing promoters, violent bookmakers, a Russian gangster, incompetent amateur robbers, and supposedly Jewish jewelers fight to track down a priceless stolen diamond.

 

 

 

9.

The Bank Job (2008)
The Bank Job poster Rating: 7.3/10 (144,758 votes)
Director: Roger Donaldson
Writer: Dick Clement, Ian La Frenais
Stars: Jason Statham, Saffron Burrows, Stephen Campbell Moore, Daniel Mays
Runtime: 111 min
Rated: R
Genre: Crime, Drama, Thriller
Released: 07 Mar 2008
Plot: Martine offers Terry a lead on a foolproof bank hit on London's Baker Street. She targets a roomful of safe deposit boxes worth millions in cash and jewelry. But Terry and his crew don't realize the boxes also contain a treasure trove of dirty secrets - secrets that will thrust them into a deadly web of corruption and illicit scandal.

 

 

 

8.

The Transporter (2002)
The Transporter poster Rating: 6.8/10 (218,774 votes)
Director: Louis Leterrier, Corey Yuen
Writer: Luc Besson, Robert Mark Kamen
Stars: Jason Statham, Qi Shu, Matt Schulze, François Berléand
Runtime: 92 min
Rated: PG-13
Genre: Action, Crime, Thriller
Released: 11 Oct 2002
Plot: Frank is hired to "transport" packages for unknown clients and has made a very good living doing so. But when asked to move a package that begins moving, complications arise.

 

 

 

7.

Death Race (2008)
Death Race poster Rating: 6.4/10 (155,544 votes)
Director: Paul W.S. Anderson
Writer: Paul W.S. Anderson (screenplay), Paul W.S. Anderson (screen story), Robert Thom, Charles B. Griffith, Ib Melchior
Stars: Jason Statham, Joan Allen, Ian McShane, Tyrese Gibson
Runtime: 105 min
Rated: R
Genre: Action, Sci-Fi, Thriller
Released: 22 Aug 2008
Plot: Ex-con Jensen Ames is forced by the warden of a notorious prison to compete in our post-industrial world's most popular sport: a car race in which inmates must brutalize and kill one another on the road to victory.

 

 

 

6.

Parker (2013)
Parker poster Rating: 6.2/10 (82,053 votes)
Director: Taylor Hackford
Writer: John J. McLaughlin (screenplay), Donald E. Westlake (novel)
Stars: Jason Statham, Jennifer Lopez, Michael Chiklis, Wendell Pierce
Runtime: 118 min
Rated: R
Genre: Action, Crime, Thriller
Released: 25 Jan 2013
Plot: A thief with a unique code of professional ethics is double-crossed by his crew and left for dead. Assuming a new disguise and forming an unlikely alliance with a woman on the inside, he looks to hijack the score of the crew's latest heist.

 

 

 

5.

Crank (2006)
Crank poster Rating: 7.0/10 (182,302 votes)
Director: Mark Neveldine, Brian Taylor
Writer: Mark Neveldine, Brian Taylor
Stars: Jason Statham, Amy Smart, Jose Pablo Cantillo, Efren Ramirez
Runtime: 88 min
Rated: R
Genre: Action, Crime, Thriller
Released: 01 Sep 2006
Plot: Professional assassin Chev Chelios learns his rival has injected him with a poison that will kill him if his heart rate drops.

 

 

 

4.

The Expendables (2010)
The Expendables poster Rating: 6.5/10 (248,398 votes)
Director: Sylvester Stallone
Writer: Dave Callaham (screenplay), Sylvester Stallone (screenplay), Dave Callaham (story)
Stars: Sylvester Stallone, Jason Statham, Jet Li, Dolph Lundgren
Runtime: 103 min
Rated: R
Genre: Action, Adventure, Thriller
Released: 13 Aug 2010
Plot: A CIA operative hires a team of mercenaries to eliminate a Latin dictator and a renegade CIA agent.

 

 

 

3.

Homefront (2013)
Homefront poster Rating: 6.5/10 (74,054 votes)
Director: Gary Fleder
Writer: Sylvester Stallone (screenplay), Chuck Logan (based on the novel by)
Stars: Jason Statham, James Franco, Izabela Vidovic, Kate Bosworth
Runtime: 100 min
Rated: R
Genre: Action, Crime, Drama
Released: 27 Nov 2013
Plot: A former DEA agent moves his family to a quiet town, where he soon tangles with a local meth druglord.

 

 

 

2.

The Mechanic (2011)
The Mechanic poster Rating: 6.6/10 (109,066 votes)
Director: Simon West
Writer: Richard Wenk (screenplay), Lewis John Carlino (screenplay), Lewis John Carlino (story)
Stars: Jason Statham, Ben Foster, Tony Goldwyn, Donald Sutherland
Runtime: 93 min
Rated: R
Genre: Action, Crime, Thriller
Released: 28 Jan 2011
Plot: Follows an elite hit man as he teaches his trade to an apprentice who has a connection to one of his previous victims.

 

 

 

1.

Killer Elite (2011)
Killer Elite poster Rating: 6.5/10 (99,149 votes)
Director: Gary McKendry
Writer: Matt Sherring (screenplay), Ranulph Fiennes (book)
Stars: Jason Statham, Clive Owen, Robert De Niro, Dominic Purcell
Runtime: 116 min
Rated: R
Genre: Action, Crime, Thriller
Released: 23 Sep 2011
Plot: When his mentor is taken captive by a disgraced Arab sheik, a killer-for-hire is forced into action. His mission: kill three members of Britain's elite Special Air Service responsible for the death of his sons.