Coen-Retrospektive #12: No Country for Old Men (2007)

27. März 2018 at 18:41

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© Mirimax Films/Paramount Vintage

 

 

 

„The crime you see now, it’s hard to even take its measure. It’s not that I’m afraid of it. I always knew you had to be willing to die to even do this job – not to be glorious. But I don’t want to push my chips forward and go out and meet something I don’t understand. You can say it’s my job to fight it, but I don’t know what it is anymore. More than that, I don’t want to know. A man would have to put his soul at hazard. He would have to say, „O.K., I’ll be part of this world“.“

 

 

 

Eigentlich wollte Llewelyn Moss nur auf die Jagd gehen, doch als er mitten in der texanischen Wüste auf die Überreste eines augenscheinlich schief gegangenen Drogendeals inklusive einem großen Haufen Geld stößt, da trifft er die folgenschwere Entscheidung, das Geld einfach mitzunehmen. Das wiederum ruft den mysteriösen wie eiskalten Killer Anton Chigurh auf den Plan, welcher das Geld zurück holen soll. Ist er erst einmal mit von der Partie, kommt es zu einer schrecklichen Eskalation der Gewalt, der auch der in die Jahre gekommene Sheriff Ed Tom Bell nichts entgegenzusetzen hat.

 

Ich glaube, ich werde nie vergessen, wie ich damals nach No Country for Old Men aus dem Kino kam: sprachlos und von dem Gefühl beseelt, so eben pure Kinomagie erlebt zu haben. Wie ein eiskalter, tief schwarzer und alles Licht verschlingender Monolith ragt dieses Monstrum von Film aus dem Schaffen der Coen-Brüder heraus. Zutiefst existenzialistisch ist diese Geschichte rund um Jäger und Beute, um Schicksal und Entscheidungen. Alles was wir tun, das hat auch immer Konsequenzen. Schon ganz am Anfang, zu Beginn vom Erstling Blood Simple, da erklärt der schmierige Privatdetektiv Loren Visser aus dem Off dem Zuschauer: „But what I know about is Texas, an‘ down here… you’re on your own.“ No Country for Old Men sollte diese Erkenntnis perfekt auf den Punkt bringen: jeder hier steht ganz für sich allein. Der zwölfte Film der Coens ist zweifellos der (vorläufige) absolute Höhepunkt ihrer Karriere und eine geradezu bestechend logische Konsequenz aus ihrer nun mehr Jahrzehnte andauernden Entwicklung, eine thematisch, atmosphärisch und philosophisch vollkommen stringente Fortführung von Fargo und The Man Who Wasn´t There. In allen drei Filmen geht es um mehr oder weniger völlig normale Männer, vom Schicksal vielleicht nicht immer begünstigt, aber sicherlich nicht bestraft, die kriminell werden und damit einfach alles aufs Spiel setzen. Ihre Entscheidungen treffen sie in vollem Bewusstsein möglicher Konsequenzen und riskieren nicht nur leichtfertig und durchdrungen von ungeahnter Selbstüberschätzung ihre Leben, sondern auch die ihrer Lieben, ihrer Freunde, ihrer Verwandten. Und mehr noch: durch ihre Entscheidungen verlassen sie quasi die menschliche Gesellschaft mit all ihren Normen und Werten, drehen ihr den Rücken zu und leiten dadurch ihr Ende ein.

 

No Country for Old Men ist auch innerhalb des Oeuvre der Coens durch den annähernd vollständigen und sehr auffälligen Verzicht auf den sonst so typischen skurrilen, mal tiefschwarzen, dann wieder cartoonesk überdrehten Humor ausgezeichnet. Wirklich zu lachen gibt es hier herzlich wenig, im texanisch-mexikanischen Grenzland mit seiner erdrückenden Weite und schroffen Kargheit, wo die gnadenlos brennende Sonne schon zum Feind werden kann. Roger Deakins liefert hinter der Kamera eine seiner vielleicht besten Arbeiten und fängt das Geschehen in staubigen wie dreckigen, vor Hitze geradezu flirrenden und dazu noch unglaublich präzisen Bildern ein und inszeniert Menschen gern als winzig kleine, verlorene Punkte in breiten Totalen der Wüste. Gesprochen wird in dieser rauen Welt kaum und No Country for Old Men ist der wohl Dialog-ärmste Film der Coen-Brüder, kann dafür aber mit ihren bisher besten Zeilen glänzen: an jeder Ecke lauern Sätze zum Niederknien, die man auswendig lernen oder sich gleich auf den Körper tätowieren will. Entsprechend ist das erzählerische Tempo ungemein zurückgenommen, oft nur auf das Nötigste reduziert und tonal fühlte ich mich immer wieder an Sam Peckinpahs Meisterwerk Bring Me the Head of Alfredo Garcia erinnert. Die Präzision, mit der die Coens ihre Figuren zeichnen, verschlägt einem die Sprache. Wie wenig Pinselstriche sie brauchen, um Moss, Bell und Chigurh mit ausgefeilten Konturen zu versehen, wie wenig es braucht, um diese Figuren greifbar zu machen, ist schlicht beeindruckend und zeugt vom grandiosen erzählerischen Gespür der Brüder.

 

Für mich ist letztlich auch die Figur des Sheriff Ed Tom Bell der Schlüssel zum Film, er dient uns als Ankerpunkt, schlägt eine Brücke zwischen uns sowie Moss und Chigurh und bildet eine erzählerische Klammer, indem Prolog und Epilog ihm gehören und er über Gegenwart und Vergangenheit, über Vergänglichkeit, Gewalt, Alter und Fortschritt reflektieren kann. Die Richtung ist klar: Man kann sich auf nichts verlassen, ist immerzu auf sich allein gestellt, muss jederzeit mit allem rechnen, denn das Leben nimmt keine Rücksicht auf unsere Vorstellungen. Nicht einmal Anton Chigurh – in seiner vollkommenen Beharrlichkeit kaum weniger als der Tod selbst, ausgestattet mit seinen ganz eigenen Prinzipien jenseits irgendeiner übergeordneten Moral und von Javier Bardem mit einer atemberaubend furchterregenden Präzision verkörpert – kann sich sicher sein und sein Schicksal ereilt ihn letztlich aus dem toten Winkel. Viel wird in No Country for Old Men gestorben, doch oft nur seltsam beiläufig und ohne den Zuschauer als Zeugen. Moss und seine Schwiegermutter erwischt es quasi off screen und wir erleben nur die grausigen Auswirkungen. Über Carla Jean und ihr Schicksal wissen wir sogar noch weniger und  können allenfalls spekulieren. Manch anderen erwischt es sehenden Auges, wieder andere hinterrücks und ahnungslos und einige wenige kommen davon. Letztlich haben wir vielleicht nicht immer Einfluss auf die Dinge, die passieren, aber zumindest tragen wir mit unseren Entscheidungen zu ihrem Verlauf bei. Wir müssen die Konsequenzen unserer Entscheidungen nehmen wie sie kommen, denn ihnen auszuweichen, das Schicksal austricksen zu wollen, das bringt nur weitere, schlimmere Konsequenzen mit sich. Llewelyn Moss entscheidet sich für das Geld: mit eben allen daraus resultierenden Konsequenzen, doch erst seine Flucht vor ihnen in Gestalt von Chigurh macht alles nur noch schlimmer. Nicht nur für ihn, sondern vor allem auch für zahlreiche Unbeteiligte. There are no clean getaways.

 

10 von 10 noch kalten Gläsern Milch

 

 

Mechanic: Resurrection

3. Juni 2017 at 11:38

                  © Universum Film

 

 

 

„Tell your principal it never pays to fuck with the dead.“

 

 

 

Eigentlich hatte sich der Auftragskiller Arthur Bishop längst mit einer falschen Identität in Brasilien zur Ruhe gesetzt, als ihn plötzlich ein alter Widersacher in Gestalt von Riah Crain ausfindig macht und mächtig unter Druck setzt: Bishop soll für ihn drei äußerst knifflige Morde begehen, die zudem noch unbedingt wie ein Unfall aussehen müssen oder anderenfalls muss seine neue Flamme Gina mit ihrem Leben bezahlen. So sehr in die Ecke gedrängt, sieht Bishop keine andere Wahl, als sich äußerst widerwillig an die Arbeit zu machen.

 

Die inhaltliche Kohärenz bei Actionfilmen ist nun nicht unbedingt ein Thema, dem ich größeren Raum geben wollte und könnte, aber man muss sich bei Mechanic: Resurrection schon auch die Frage stellen, warum der Film überhaupt als Fortsetzung seines Vorgängers angepriesen und verkauft wird, ist er doch so sehr losgelöst von Mechanic, dass man ihn vollkommen mühelos als ganz eigenständiges Jason Statham-Vehikel vermarkten könnte. Im Grunde bleibt vom ersten Teil nicht viel mehr übrig als der Name Arthur Bishop und dessen Profession, ansonsten gibt es keinerlei Verbindung zwischen beiden Filmen und Stathams Figur hätte auch irgendeine andere sein können, für den Film selbst hätte das keinen Unterschied gemacht. Der deutsche Regisseur Dennis Gansel darf nach Filmen wie Napola, Die Welle oder Wir sind die Nacht nun seinen Film in Hollywood drehen und kann gleich mit einem der wenigen noch ikonischen Actionstars in Gestalt von Jason Statham arbeiten und was macht er daraus? Zugegeben nicht sonderlich viel. Statt seine Geschichte wie noch der gute und über weite Strecken durchaus gelungene Vorgänger von Simon West im eher kleinen, überschaulichen Rahmen zu erzählen, bläht sich Mechanic: Resurrection wo er nur kann unnötig auf und setzt auf Hochglanz, bleibt aber letztlich nur ein schlichtes B-Movie, welches seine Herkunft nur allzu gern verschleiern würde, sich aber letztlich doch immer wieder selbst entlarvt. Die ständig wechselnden Schauplätze wirken zwar exotisch, aber der Kamera gelingt es selten, deren Flair so einzufangen, dass sich dieses Gefühl gleichsam auch auf den Zuschauer überträgt und all die Bilder und set pieces sind ohnehin kaum mehr als der Versuch, über die mangelnde Handlung und die schwache Figurenzeichnung hinwegzutäuschen – Mechanic: Resurrection wähnt sich in diesem Punkt zwar in der Tradition solcher Filmreihen wie Bond, Bourne oder gar Mission Impossible und würde sich nur zu gern irgendwo dazwischen platzieren, schafft das aber zu keiner Sekunde. Und ja, es ist natürlich ein wenig hoch gegriffen, vielleicht sogar heuchlerisch, einem solchen Actionfilm seine schwachen Figuren anzukreiden, doch besonders die Liebesgeschichte zwischen Bishop und Gina macht gut deutlich, wo die Probleme von Mechanic: Resurrection liegen. Denn von der vermeintlich großen Liebe ist wirklich nichts, aber auch rein gar nichts im Film zu spüren. Es wird zwar behauptet, sie sei vorhanden, ist sie aber letzten Endes nicht, was auch überhaupt kein Problem wäre, würde der Film nicht im weiteren Verlauf an eben genau dieses Motiv zuviel hängen. Zudem mangelt es Gansel an einem guten Gespür für Bewegung, Timing, Räume und Dynamik, sind seine Actionszenen meist doch viel zu hektisch und unübersichtlich umgesetzt. Dazu gesellt sich das alte Problem der stark verwackelten Kamera gerade in den Kampfszenen und die eigenartige Angewohnheit, dass immer kurz vor einem Körpertreffer weggeschnitten wird, wodurch gerade Faustkämpfe und ähnliches seltsam drucklos bleiben und die Action einfach im leeren Raum verpufft. Das erinnerte mich oftmals stark an Quantum of Solace – eben jenes Bond-Abenteuer, welches unter ganz ähnlichen Problemen zu leiden hatte und mit Marc Forster von einem ebenfalls deutschen Regisseur gedreht wurde, der zweifellos gute Filme in seinem Repertoire hat, im Actiongenre aber eher weniger gut aufgehoben zu sein scheint.

 

Mit seinem Einstand in Hollywood in Gestalt von Mechanic: Resurrection wird sich der deutsche Dennis Gansel vermutlich keinen Stand als Actionfilm-Regisseur erarbeiten können, zeugt sein Film doch sehr von einem offenkundigen Mangel an Gespür für Timing, Raum und Übersicht. Zudem fehlt es an Druck und Dynamik in der Action und eine ruhigere Kameraführung wäre auch förderlich gewesen. Die Figuren und ihre Motivationen bleiben zu schwach ausformuliert, werden aber dennoch vom Film zu ernst genommen. Dieses Ungleichgewicht stört durchaus ganz ordentlich, verlangt Mechanic: Resurrection zwar nach Identifikation mit seinen Figuren, kann jedoch im Gegenzug nichts dafür tun, diese auch zu fördern. Jason Statham zieht gewohnt sein Ding durch, kriegt aber eher wenig Chance zu glänzen und springt auffällig oft aus großen Höhen kopfüber ins Wasser. Im freien Oberkörper natürlich. Und Jessica Alba… naja, sie ist nett anzusehen… und Tommy Lee Jones, der gibt sich als Karikatur eines Bösewichts vollkommen unnötig der Lächerlichkeit preis. Unterm Strich gerade auch im Vergleich zum ersten Teil – ein völlig unnötiger Bezugspunkt – einfach zu wenig, um sich gegen die Unmenge an modernen Actionfilmen abheben zu können. Es gibt DTV-Actioner, die besser inszeniert sind und sich nicht so aufblasen.

 

4 von 10 Tuben mit Anti-Hai-Mittel

 

 

Criminal (Das Jerico-Projekt: Im Kopf des Killers)

3. Januar 2017 at 12:28

 

 

© Summit Entertainment

 

 

 

„You hurt me… I hurt you worse.“

 

 

 

Als der CIA-Agent Bill Pope von dem Terroristen Xavier Heimdahl in London gefangen genommen, gefoltert und letztlich getötet wird, sieht der Wissenschaftler Dr. Franks nur eine einzige Möglichkeit, um an die enorm wichtigen Informationen in dessen Kopf zu gelangen. Popes Erinnerungen sollen in den Häftling Jerico Stewart implantiert werden, damit dieser dann die Informationen abrufen kann. Doch Jerico gelingt die Flucht und nun streift der gefährliche Soziopath unkontrolliert durch die Stadt, verfolgt sowohl von der CIA als auch von Heimdahl und seinen Leuten.

 

Criminal vom israelischen Regisseur Ariel Vromen ist im amerikanischen Kino trotz eines beeindruckenden Cast gnadenlos gefloppt, wurde von den Kritikern erbarmungslos verrissen und strandete schlussendlich unter dem Schwachfug-Titel Das Jerico-Projekt: Im Kopf des Killers hierzulande im DTV-Regal. Solch illustre Namen wie Kevin Costner, Gary Oldman, Tommy Lee Jones, Ryan Reynolds, Gal Godot, Michael Pitt und Scott Adkins tummeln sich zu Hauf in Criminal und dazu gesellt sich noch das eine oder andere durchaus bekannte Gesicht aus der zweiten Reihe wie Amaury Nolasco, Antje Traue oder Jordi Mòlla. Mehr als ansehnlich für einen Regisseur, der bisher mit Visions – Die dunkle Gabe und The Iceman zwei höchstens mittelmäßige Filme vorzuweisen hat. Da der Plot allerdings nicht mal ansatzweise mit dem zumindest auf dem Papier großartigen Cast mithalten kann, entpuppt sich Criminal letztlich als ein solider B-Actioner, der mit eben jenem Cast und einem recht hohen Budget zu einer A-Produktion aufgeblasen wurde. Allerdings muss ich einräumen, dass die zum Teil vernichtenden Kritiken dem Film einfach nicht gerecht werden. Ja, zweifellos sind die grundlegende Prämisse des Filmes und auch sein Drehbuch in weiten Teilen absolut haarsträubender Mumpitz aller erster Güte, aber um Criminal derart zu verdammen und in Grund und Boden zu kritisieren, wie manch einer es tut, muss man doch schon einen ausgeprägten Logikfetisch an den Tag legen. Aber will man ernsthaft einen solchen Streifen, durch und durch Genrefilm, wie es Criminal ist, auf Logiklöcher und Kohärenz hin abklopfen? Wer würde solch ein Spielverderber sein wollen, wo es doch durchaus Spaß machen kann, sich einfach mal auf den Schwachsinn einzulassen, der dort knappe zwei Stunden lang kredenzt wird? Sicher, der Plot ist hirnrissig und oft unlogisch (übrigens auch nicht unbedingt unlogischer als der gern mal gefeierte und verehrte Face/Off von John Woo), der Film hat seine Längen, der emotionale Schlenker passt nur bedingt zur restlichen Stimmung und das Ende ist eine Spur zu gefühlsduselig geraten, die Charaktere sind überwiegend dünne Abziehbilder und der eine oder andere Darsteller agiert ziemlich lustlos, aber dennoch macht der Film einfach verdammt Spaß. Allein der Auftakt in London rund um die von Ryan Reynolds verkörperte Figur des CIA-Agenten Bill Pope ist schon mal gelungen und wenn Jerico erst einmal entfesselt loslegt, dann geht der Spaß erst richtig los. Die Action ist gekonnt inszeniert, hart und dreckig und auf digitale Effekte wird weitestgehend verzichtet. Wirklich zusammengehalten aber wird all das von einer ausgesprochen beeindruckenden und unterhaltsamen Performance von Kevin Costner, der hier bedingt durch einen Unfall in seiner Kindheit als buchstäblich gefühlloser Soziopath ohne Gefühl für Recht und Ordnung oder soziales Zusammenleben durch London wütet als gäbe es kein Morgen. Allein seine Auftritte in einem Dönerladen und kurz darauf in einem Cafe sind Highlights und man spürt, wieviel Spaß Costner diese Rolle auf seine alten Tage bereitet hat. Er scheint es regelrecht zu genießen, einfach mal ungestraft die Sau raus lassen zu können. 3 Days to Kill ging bereits in eine ähnliche Richtung, aber in Criminal legt Costner echt noch mal eine Schippe drauf und gibt alles.

 

Man sollte den Unkenrufen nicht zu sehr glauben schenken. Sicherlich hat Criminal seine Schwächen, aber solche überzogen negativen Kritiken hat der Film einfach nicht verdient. Man sollte ihn auch innerhalb des Kontextes seines Genre beurteilen und in diesem Zusammenhang einem Science Fiction-getriebenem B-Actioner Logiklöcher anzukreiden zeugt vielleicht nicht unbedingt von Kenntnis der Materie. Letztlich macht Criminal trotz all seiner Schwächen immer noch Spaß und das liegt vor allem auch an der famosen Leistung von Kevin Costner, der hier nochmal alles auffährt und ganz offensichtlich viel Spaß daran hat. Allein das darf auch einfach mal gewürdigt werden.

 

6 von 10 ruppigen Besuchen im Dönerladen