© New World Pictures Als Jesse unerwartet ein riesiges Haus erbt, kommt er dabei auch unweigerlich seiner obskuren Familiengeschichte auf die Spur. Sein Ururgroßvater Gramps war Abenteurer im Wilden Westen und gelangte seiner Zeit in den Besitz eines mysteriösen Kristallschädels. Auf der Suche nach dem Schädel öffnet Jesse gemeinsam mit seinem Freund Charlie Gramps Grab nur um festzustellen, dass dieser dank der magischen Kräfte des Schädels noch lebt. Als das uralte Relikt jedoch in die falschen Hände gerät, müssen die drei ihn zurückholen, denn er kann auch Portale in andere Dimensionen öffnen. It´s getting weirder! …
Kategorie: Filme
The House of the Devil
Heute möchte ich mal ein paar Worte über einen Film verlieren, den mir ein guter Freund empfohlen hat, der sich im Horrorgenre sehr viel besser auskennt als ich und mir schon so manche Perle empfohlen hat, die ich sonst vielleicht nie wahrgenommen hätte. The House of the Devil versteht sich in erster Linie als Hommage, als Liebeserklärung und als Verbeugung vor den klassischen Horror B-Movies der späten 70er und 80er Jahre. Mit diesem Wissen im Hinterkopf funktioniert der Film dann auch wunderbar innerhalb seiner Nische. Die Atmosphäre ist dicht und spannend, auch wenn …
The Hunt (2020)
Die Menschenjagd ist eines der ältesten erzählerischen Motive der Filmgeschichte. Schon 1932 begründete The Most Dangerous Game von den Regisseuren Ernest B. Schoedsack und Irving Pichel dieses Sub-Genre des Horrorfilms. Über die Jahrzehnte hinweg fand das viele Nachahmer teils unterschiedlicher Qualität und hier reiht sich nun auch The Hunt von Craig Zobel (Z for Zacharia, Mare of Easttown) nahtlos mit ein. Ungeachtet der Probleme rund um die Veröffentlichung des Filmes, welche im Grunde nur aufzeigen, in welch komplexen Zeiten wir leben, verpackt The Hunt gesellschaftlich bedeutende Themen ausgesprochen schwarzhumorig. Reich, Arm, Rechts, Links, Konservativ, Liberal sowie …
The Imitation Game
„Sometimes it’s the very people who no one imagines anything of who do the things no one can imagine.“ Das Biopic des norwegischen Regisseurs Morton Tyldum erzählt nicht linear überwiegend drei Abschnitte aus dem Leben des britischen Mathematikers und Informatikers Alan Turing, wobei der Schwerpunkt des Films ganz eindeutig auf seiner Arbeit für die britische Royal Navy und dem MI 6 während des Zweiten Weltkriegs liegt, als es vornehmlich Turing und einigen weiteren seiner Mitarbeiter gelang, den Enigma-Code zu knacken und somit die bis dahin kryptische Kommunikation der Deutschen zu entschlüsseln. …
