The House of Horrorctober #2: The House of the Devil

    © MPI Media Group/Dark Sky Films     The House of the Devil versteht sich in erster Linie als Hommage, als Liebeserklärung und als Verbeugung vor den klassischen Horror B-Movies der späten 70er und 80er Jahre. Mit diesem Wissen im Hinterkopf funktioniert der Film dann auch wunderbar innerhalb seiner Nische. Die Atmosphäre ist dicht und spannend, auch wenn oder gerade weil  die Story nur sehr langsam in Schwung kommt. Der Film ist zwar durch und durch nostalgisch, aber keineswegs altbacken, er orientiert sich klar an seinen Vorbildern, die Story spielt auch in den 80ern und sogar die Bildqualität …

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The House of Horrorctober #1: Poltergeist

    © MGM       The House of Horrorctober. Wer wissen will, was genau das ist, der kann das bei den Jungs und Mädels von der CineCouch nachlesen und nachhören. Ziel ist es, 13 Horrorfilme im Oktober zu schauen und die Community daran teil haben zu lassen. Sollte ich hinkriegen. Den Auftakt macht bei mir also Poltergeist, den der erst kürzlich verstorbene Tobe Hooper 1982 drehte und den Steven Spielberg produzierte. Allerdings hält sich bis heute äußerst hartnäckig das Gerücht, Hooper würde nur pro forma als Regisseur genannt und Spielberg selbst hätte große Teile des Filmes gedreht. Zumindest …

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Jack Reacher: Never Go Back

    © Paramount Pictures       Nachdem er mit Hilfe von Major Susan Turner einen korrupten Kleinstadt-Sheriff hochnehmen konnte, möchte Jack Reacher seine Kontaktperson bei der Militärpolizei endlich mal persönlich kennenlernen. In Washington angekommen, muss er jedoch feststellen, dass Major Turner wegen angeblicher Spionage verhaftet worden ist, doch Reacher lässt sich nicht so ohne weiteres abschütteln und ermittelt in dem Fall auf eigene Faust weiter.   Machen wir es kurz: ob und in wie weit die Jack Reacher-Filme nun werkgetreue Adaptionen der Romane von Lee Child sind, das kann und will ich nicht beantworten, weil ich zum einen …

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Scott Pilgrim vs. the World

    © Universal Pictures       „An epic of epic epicness.“       Scott Pilgrim ist ein mustergültiger Slacker. Anfang 20, ohne Job, gammelt er sich Tag für Tag durch sein Leben in Toronto, datet ein Schulmädchen und probt immerzu mit seiner Band Sex Bob-omb für den großen Durchbruch, als plötzlich die geheimnisvolle Schönheit Ramona Flowers in sein Leben platzt. Sie ist buchstäblich das Mädchen seiner Träume, doch bevor er mit ihr zusammen sein kann, muss er sich noch mit ihren sieben teuflischen Ex-Lovern rumschlagen.   Ich platze mit meiner Meinung gleich einfach mal so heraus: Edgar …

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