Streets of Fire

1. Oktober 2016 at 16:01

 

 

© Universal Pictures

 

 

 

„There’s nothin‘ wrong with goin‘ nowhere, baby, but we should be goin‘ nowhere fast, it’s so much better goin‘ nowhere fast!“

 

 

 

Als die junge Rocksängerin Ellen Aim während eines Konzerts mitten auf der Bühne vom finsteren Raven Shaddock und dessen Bikergang entführt wird, kann im Grunde nur noch ihr Ex-Freund Tom Cody helfen. Also bittet ihn seine Schwester in die Stadt zurückzukehren, die er einst verließ. Gemeinsam mit der ehemaligen Soldatin McCoy und Ellen Aim´s schmierigen Manager und neuen Freund Billy Fish macht sich Cody auf, um seine Ex aus den Fängen von Raven zu befreien.

 

A rock & roll fable… another time, another place… Was für ein energiegeladener und atemloser Trip dieser Film doch ist. Ich wünschte wirklich, ich hätte ihn früher für mich entdecken können, aber jetzt ist er da in meiner Filmwelt, und er wird sie auch nicht mehr verlassen. Allein die Eröffnungssequenz ist ihr Geld wert und pure Kinomagie der 80er, pulsierendes Nachtleben im Neonlicht, geschnitten zum Rhythmus der Musik, die den Herzschlag des Films vorgibt. Ich bin großer Freund des stark auf Bewegung ausgelegten Actionkinos von Regisseur Walter Hill, dem wir unter anderem Filme wie Driver (1978) und The Warriors (1979), das recht frühe Buddy-Movie 48 hrs. (1982), Red Heat (1988) und den oft unterschätzten Johnny Handsome (1989) oder seine eigene Interpretation von Akira Kurosawas Film Yojimbo in Gestalt seines Last Man Standing (1996) zu verdanken haben, aber Streets of Fire ging bisher irgendwie an mir vorbei. Dabei ist der Film eben genau eine solche Genre-Perle wie auch der neulich von mir besprochene Pumpkinhead und einer dieser seltenen Momente, in denen einfach alles irgendwie zu passen scheint. Tempo, Timing, Look und Coolness. Was Walter Hill uns hier präsentiert, das sucht wirklich seines gleichen, diese wilde Mischung aus Musical, Actionfilm, Western, Neo-Noir, Romanze, Melancholie und Märchen. Streets of Fire erschafft buchstäblich seine ganz eigene Welt, entführt uns vom ersten Moment an in eben diese, gleichzeitig modern wie zeitlos, und vereint so viele Stilelemente in seinen rund 90 Minuten, dass einem Hören und Sehen vergehen kann. Geschickt verschmilzt Hill in seinem Film Klischee um Klischee um Klischee und destilliert all das zu etwas viel größerem, reduziert auf das absolut nötigste und dennoch vollkommen unvergleichlich. Ganz ähnlich wie im Western, der oftmals eher geradlinig und von Bewegung geführt verläuft, bietet auch der simple und überschaubare Plot von Streets of Fire keinen Anlass zur Abweichung und konzentriert sich vollkommen auf sein minimalistisches Setup. Da ist die damsel in distress, die entführte Jungfrau in Nöten, wenn man so will, da ist der stoische drifter, der lonesome gunman, der wortkarg durch die Welt streift und nie irgendwo länger bleibt als unbedingt nötig, da ist sein zupackender und schlagkräftiger Sidekick voller spitzfindiger Sprüche, und da ist zu guter letzt der psychopathische Bösewicht. Mehr braucht Hill nicht, um aus diesen klassischen Elementen eine packende wie kurzweilige, visuell einzigartige Collage, einen ganz eigenen filmischen Kosmos aus den verschiedensten Versatzstücken zu erschaffen. Streets of Fire spielt in einer namenlosen Großstadt, einer in sich geschlossenen Kunstwelt, welche die amerikanische Großstadt des Gangsterfilms der 30er Jahre, die traditionelle Westernstadt, den Moloch des Film Noir und die neonleuchtenden Strassen der 80er Jahre in sich vereint und bevölkert wird von seltsam zeitlos anmutenden Menschen, die oftmals wirken, als wären sie direkt dem Musical Grease entsprungen und dem Lebensgefühl der 80er Jahre huldigen. So ist dann letztlich auch der große Star des Films wie so oft bei Walter Hill die Stadt selbst. Waren noch in Driver die Straßen gestaltet wie ein unüberschaubares Netz aus Asphalt, gelangten noch The Warriors auf den pausenlos fahrenden S-Bahn-Zügen schnellstmöglich von einem Ort zum nächsten, so sind es in Streets of Fire die regennassen, vom pulsierenden Neonlicht glitzernden Strassen, die auch ein Michael Mann in seiner Hochphase so hätte entwerfen können. Walter Hills Timing ist einfach unglaublich präzise und über alle Maßen auf den Punkt, so dass Streets of Fire weniger inszeniert als doch mehr komponiert wirkt: jede Szene, jeder Schnitt, jede Bewegung, jeder Blick, jeder Satz, jede Kamerabewegung sind genau an der richtigen Stelle platziert. Am Ende sehen wir unseren wortkargen Helden Tom Cody ähnlich wie John Wayne damals in The Searchers (1956) im Rahmen einer Türöffnung stehen und realisieren, dass die Welt, für die er zuvor noch gekämpft hat, niemals sein Zuhause sein wird. Für ihn ist es Zeit weiterzuziehen. Ein Happyend, ja, die Jungfrau in Nöten ist gerettet, nur den Prinzen, den bekommt sie nicht. Aber die Musik geht weiter.

 

Walter Hill war mit Streets of Fire ganz eindeutig seiner Zeit voraus, was sich auch in der damaligen Rezeption des Filmes deutlich niederschlägt. Dabei erschafft er einen rasanten und visuell sehr reizvollen Hybriden aus so vielen verschiedenen Versatzstücken, die eigentlich nicht zusammen gehören, und verdichtet das alles zu einem in vielen Belangen wirklich einzigartigen Film mit ganz eigenem Herzschlag. Streets of Fire konnte mich schon beim ersten Schauen begeistern, aber nach dem dritten, vierten oder fünften Mal konnte er mein Herz im Sturm erobern. Ich mag ja ohnehin das sehr auf Bewegung ausgelegte Actionkino des Walter Hill, aber Streets of Fire hebt das noch einmal auf ein höheres Level und ist dann irgendwie auch die Quintessenz dessen, was Kino noch in seinen Anfangstagen war, nämlich Bild gewordene Bewegung.

 

8 von 10 lakonischen Helden, unterwegs auf einsamen Strassen

 

 

 

 

 

Batman v Superman: Dawn of Justice

28. März 2016 at 17:37

 

 

© Warner Bros. Pictures

 

 

 

„Black and blue. Fight night. The greatest gladiator match in the history of the world. God versus man. Day versus night! Son of Krypton versus Bat of Gotham!“

 

 

 

Achtzehn Monate sind vergangen seitdem Superman im Kampf gegen General Zod halb Metropolis in Schutt und Asche gelegt hat und die Welt von seiner Existenz und seiner außerirdischen Herkunft erfuhr. Dieser Kampf forderte die Leben zahlloser Zivilisten und die Welt und ihre Regierungen sind sich schon lange nicht mehr darüber einig, ob Superman eher als gottgleicher Heilsbringer oder übermenschliche Bedrohung für den gesamten Planeten zu betrachten ist. Batman hingegen hat diese Frage schon längst für sich entschieden, war er doch bei der Zerstörung von Metropolis hautnah dabei. In die Jahre gekommen, frustriert und verbittert vom langjährigen Kampf gegen das Verbrechen in Gotham, ist der Dunkle Ritter zunehmend desillusioniert und glaubt nun, den einzigen Weg in der Vernichtung Supermans gefunden zu haben…

 

Da ist es also, das neue große Zugpferd von DC Comics, das so viele Aufgaben gleichzeitig erfüllen muss, dass einem nur schwindelig werden kann. Batman v Superman: Dawn of Justice ist der verlängerte Arm von Men of Steel und dessen Fortsetzung, Teaser für Batmans neues Soloabenteuer, Grundstein für die Justice League und noch mehr Soloabenteuer von Wonder Woman und diversen anderen Figuren, vor allem aber ist der Film der Versuch, es Marvel mit seinem MCU gleich zutun. DC möchte nun auch endlich seinen Teil vom Kuchen haben, jedoch verfallen sie fälschlicherweise der Idee, mit dem MCU plötzlich mithalten oder gar konkurrieren zu können, indem sie quasi aus dem Nichts ihren eigenen Comic-Kosmos aus dem Boden stampfen, wohin gegen Marvel Jahre mühevoller Kleinarbeit in Form ihrer Stand Alones zu diversen Charakteren (Hulk, Iron Man, Thor, Captain America) investiert hat um dorthin zu kommen, wo sie nun stehen. DC hinkt da etliche Jahre hinterher und versucht nun auf Biegen und Brechen diese Kluft mit einem Sprung zu überwinden, möchte sich aber gleichzeitig auch absetzen von der bunten und verhältnismäßig harmlosen Marvel-Welt, seine Szenarien erden und mit dem nötigen Ernst und Bedeutungsschwere ausstatten. Dass ihnen das mit Batman v Superman: Dawn of Justice nicht einmal im Ansatz gelingt, das kann ich an dieser Stelle bereits verraten, und der Umstand, dass der Film zu viel auf einmal will und auch leisten muss, bricht ihm letztlich das Genick.

 

Aber von Anfang an. Der grundlegende Ansatz von Batman v Superman: Dawn of Justice ist sogar ein durchaus interessanter und spannende narrative Ideen gibt es auch. Menschliches Misstrauen gegen messianische Verehrung, Selbstjustiz gegen übermenschliche Aufopferung, Vigilantentum gegen falsche Götter, Angst gegen Größenwahn. Kann und darf man einen Außerirdischen blind verehren, der ebenso leicht unsere Welt zerstören kann wie Menschenleben retten oder muss sein Handeln und Tun konsequent hinterfragt werden? Aus dieser Frage entsteht ein interessantes Spannungsfeld, welches Zack Snyder zusammen mit seinem Drehbuchautor David S. Goyer zunächst zu Beginn des Filmes tatsächlich relativ glaubhaft umzusetzen versteht. Die Zerstörung Metropolis als 9/11 des DC-Universums mit seinem ganz eigenen Ground Zero inklusive Mahnmal für die Toten. Ein einschneidendes Ereignis, welches die Welt zum umdenken anregt und grundlegend verändert. Umso ärgerlicher ist dann die Tatsache, dass das Drehbuch diese komplexen und erzählerisch relevanten Themen letztlich allesamt nur nebenbei abhandelt, höchstens an ihrer Oberfläche kratzt und sich nie ernsthaft mit ihnen auseinanderzusetzen versucht. Bereits an dieser Stelle vergibt der Film unglaublich viel Potential zu Gunsten von hohlen Phrasen und leeren Worten voller vermeintlich bedeutunsschwerer Inhalte, die im Nichts verpuffen, weil sie kein nennenswertes Gewicht haben. Überhaupt ist einfach alles in Batman v Superman: Dawn of Justice wahnsinnig wichtig, bedeutsam und unglaublich ernst. Der zwang – und krampfhafte Verzicht auf Humor ist nicht zu verwechseln mit Ernsthaftigkeit und der Film will so unbedingt verzweifelt gegenwartsrelevant sein, will erzählen von falschen Göttern und gefallenen Propheten, will demaskieren und aufzeigen, ist so sehr voller Zerrissenheit, voller quälender Dämonen und messianischen Erlöserkomplexen, das man als Zuschauer all das bald schon nicht mehr ernst nehmen kann.

 

 

 

„If God is all-powerful He can not be good, if God is good He can not be all-powerful!“

 

 

 

Batman gegen Superman. Mensch gegen Gott. Clash of the Titans. Der ultimative Gladiatorenkampf, wie es Lex Luthor nennt. Das große Aushängeschild nicht nur dieses Filmes, sondern auch für DC. Leider kann der Film nicht einmal die Erwartungen daran vollends erfüllen, sind doch weder Batmans noch Supermans Motive für den Hass und die Wut auf den jeweils anderen einwandfrei nachvollziehbar und werden auch nie ernsthaft ausformuliert, sondern höchstens angedeutet. Auch ist die Auflösung dieses Konfliktes in keinster Weise besonders gelungen, mehr noch, sie gehört zweifellos zu den größeren Witzen der jüngeren Filmgeschichte. Einen so groß und episch aufgebauten Zweikampf, der zudem noch den Großteil seines Filmes dominiert, derart billig und geradezu lächerlich aufzulösen, ist einfach viel zu wenig und kann nur noch Kopfschütteln auslösen. Der verschwörerische Überbau dahinter ist dann auch über alle Maßen konstruiert und sehr unglaubwürdig. Ähnlich erschreckend einfach, in wenigen Sekunden abgehandelt und in ihrem Aufbau unsagbar lieblos, schlampig und faul ist die Platzierung der zukünftigen Wettstreiter um das Gute und Mitglieder der Justice League, so dass Batman v Superman: Dawn of Justice auch in seiner Funktion als Teaser und Grundgerüst für zukünftige Abenteuer im DC-Universum versagt. Ein weiteres erzählerisches Problem des Filmes ist, dass er sehr viel comicbezogenes Insider-Wissen voraussetzt und etliche zum Teil wichtige Szenen einfach nicht erklärt werden, wo aber Bedarf dafür besteht. Dem DC-Fan mag es vorkommen wie ein feuchter Traum, beim durchschnittlichen Kinogänger hingegen dürften zahlreiche Fragezeichen zurückbleiben.

 

Zack Snyders Kopf sprudelt förmlich über vor Ideen, die er allesamt unbedingt und mit der Brechstange in seinem Film unterbringen will und muss. Das wirft die Erzählstruktur gehörig durcheinander und lässt Batman v Superman: Dawn of Justice phasenweise sehr wirr und fragmentarisch erscheinen. Da hagelt es dystopische (Alb)Traumsequenzen, Besuche aus der Zukunft, rätselhafte Erscheinungen, Warnungen und Hinweise (Darkseid und die Parademons), wirr zusammengewürfelte Szenenmontagen und Versatzstücke, die nicht zueinander passen wollen und auch nicht immer wirklich Sinn ergeben. Der Directors Cut ist ja bereits für den Heimkinomarkt angekündigt und wird dann mit einer Laufzeit von 180 Minuten eine gute halbe Stunde länger sein als die Kinofassung. An der Action dürfte kaum gekürzt worden sein, obwohl der Directors Cut eine höhere Altersfreigabe haben wird, sondern eher an der Handlung, was auch erklären würde, warum der Film oft so zerfasert, gehetzt und fragmentarisch wirkt. Grundsätzlich ist Zack Snyder als Regisseur ja bekannt dafür, dass ihm das szenische Erzählen nicht allzu sehr liegt und das rein visuelle Erzählen eher seine Stärke ist. So ist Batman v Superman: Dawn of Justice letztlich auch stilistisch überwiegend genau das, nämlich extrem visuell erzählt, beinahe wie ein Comic, viele Bilder erinnern in ihrem Aufbau tatsächlich an Panels und schnelle Ereignisfolgen dominieren das Geschehen. Ein guter Geschichtenerzähler war Snyder noch nie, obwohl seine Adaptionen von Frank Millers 300 und Alan Moores Watchmen funktioniert haben. Aber 300 stellt mit seinem absoluten Minimum an Handlung keine besonders große Herausforderung an den Stil von Snyder und Watchmen ist hauptsächlich wegen der schon exzellenten und reichhaltigen Vorlage und dem hervorragend ausgefeilten  Drehbuch so gelungen und weniger wegen seines Regisseurs. An Batman v Superman: Dawn of Justice scheitert er dann auch, weil er den Film gnadenlos seinem erzählerischen Stil unterwirft, gleichzeitig aber das Drehbuch nicht mehr als nur angedeutete Ansätze statt Inhalte zu generieren vermag. Ein paar Worte zu den schauspielerischen Leistungen sind noch nötig. Henry Cavill spielt ähnlich glatt und ausdruckslos wie Superman als Figur ist und viel mehr als eine permanente Stirnfalte vom vielen grimmig Gucken und schwere Gedanken haben bringt der Mann nicht zustande. Ben Affleck (was war das für ein Shitstorm damals….) macht zumindest als in die Jahre gekommener, frustrierter und desillusionierter Bruce Wayne eine ganz gute Figur, als Batman jedoch funktioniert er weniger, scheint er doch durch keine Tür mehr zu passen, wirkt sehr unbeweglich, geradezu langsam und agiert nur noch durch reine Kraft ganz ohne Flexibilität oder gar Finesse. Dass die Maxime des Nicht-Tötens hier über Bord geworfen wird, ist zwar eigentlich recht interessant, spielt aber höchstens eine untergeordnete Rolle. So sehr ich Jesse Eisenberg eigentlich schätze, so schnell beginnt seine Interpretation von Lex Luthor zu nerven, legt er die Figur doch irgendwo zwischen Internet-Millionär, Hipster und dem Joker aus The Dark Knight an und vermag seinem Charakter nichts eigenständiges abzugewinnen. Die von Amy Adams nicht mehr als routiniert gespielte Lois Lane, im Grunde ein enorm bedeutsamer und wichtiger Bezugspunkt für Superman, verkommt dank des Drehbuches zu einer simplen, Stichwort gebenden Dame in Not und darf fortwährend Journalistin spielen und seichte Liebesbekundungen hauchen, wenn sie nicht gerade von Superman gerettet werden muss. Gal Gadot hat als Diana Prince kaum nennenswerte Screentime und als Wonder Woman eigentlich auch nicht viel mehr, darf sie doch im megalomanisch-ermüdenden Finale gegen Doomsday (der aussieht wie ein übergroßer Bergtroll aus dem Herrn der Ringe) Fledermaus und Kryptonier beistehen. Der Rest des Cast ist eigentlich trotz einiger bekannter Namen keine besondere Erwähnung wert.

 

Kommen wir zum Schluss. Die wohl größte und wichtigste Erkenntnis am Ende von Batman v Superman: Dawn of Justice ist die, dass Zack Snyder aus seinen Fehlern bei Man of Steel nichts, aber auch rein gar nichts gelernt hat. Sein Film will ganz großes Superheldenkino sein, wichtig und bedeutsam, episches Kino voller symbolträchtiger Bilder, und hat am Ende nichts bis erschreckend wenig zu bieten. Sämtliche brauchbaren Ansätze verpuffen im erzählerischen nichts und im geradezu widerwärtig bombastischen Finale werden sämtliche Ambitionen und jeglicher Hauch von Anspruch in einem regelrechten Zerstörungsporno erstickt und begraben. Letztlich versagt Batman v Superman: Dawn of Justice in jeder einzelnen all der Aufgaben, die auf seinen Schultern lasten und funktioniert ebenso wenig als eigenständiger Film, noch als Fortsetzung von Men of Steel, noch als Wegbereiter für die Justice League und noch folgende Stand Alones oder sonst irgendwie in befriedigender Art und Weise. Die große Hoffnung auf Konkurrenz zum MCU fährt DC kräftig vor die Wand. Man kann ja über Marvel/Disney denken wie man möchte, aber diese Sphären wird DC nie erreichen. Zumindest nicht so.

 

3 von 10 abnormen Mutationen aus dem Hause Krypton