Coen-Retrospektive #9: The Man Who Wasn´t There (2001)

  © USA Films Entertainment Film Distributors       „Me, I don’t talk much… I just cut the hair.“       Amerika, Ende der 40er Jahre: Ed Crane ist ein eher unauffälliger Mann, von Beruf Frisör und ausgesprochen schweigsam wie introvertiert. In seiner Arbeit und der stagnierenden Ehe mit seiner Frau Doris findet er keine Erfüllung mehr und selbst deren Affäre mit ihrem Chef berührt ihn kaum. Als er zufällig die Bekanntschaft mit dem merkwürdigen Geschäftsmann Tolliver macht und dieser ihm ein Geschäft vorschlägt, sieht er seine Chance auf ein neues Leben gekommen. Dafür wären aber 10.000 Dollar …

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Coen-Retrospektive #6: Fargo (1996)

    © Gramercy Pictures       „There’s more to life than a little money, ya know. Don’tcha know that? And here ya are. And it’s a beautiful day. Well. I just don’t understand it.“       Der frustrierte Autoverkäufer Jerry Lundegaard will nichts lieber als aus seinem Leben ausbrechen. Also beauftragt er die beiden Berufsverbrecher Carl Showalter und Gaear Grimsrud mit der vorgetäuschten Entführung seiner Ehefrau in der Hoffnung, sein reicher Schwiegervater würde das Lösegeld bezahlen. Als dieser sich jedoch weigert und auch bei Showalter und Grimsrud mehr und mehr schief läuft, eskaliert die Situation bald vollkommen. …

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Coen-Retrospektive #5: The Hudsucker Proxy (1994)

    © Warner Bros.       „It’s fun, it’s healthy, it’s good exercise. The kids will just love it. and we put a little sand inside to make the experience more pleasant.“       Als Waring Hudsucker, seines Zeichens Firmenchef von Hudsucker Industries, scheinbar grundlos beschließt, sich das Leben zu nehmen und aus dem Fenster seines Büros im 44. Stock der Firmenzentrale zu springen, da wittert der Vize-Chef Sidney J. Mussburger die große Chance. Sein Plan ist es, einen Idioten auf Hudsuckers Stuhl zu setzen, damit die Aktien einbrechen und billig von ihm aufgekauft werden können. Der …

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Coen-Retrospektive #4: Barton Fink (1991)

    © 20th Century Fox       „I gotta tell you, the life of the mind… There’s no roadmap for that territory… And exploring it can be painful.“       New York in den frühen 40er Jahren: der aufstrebende Drehbuchautor Barton Fink hat so eben ein sehr gefeiertes Theaterstück geschrieben und wird von den Kritikern als das Wunderkind eines neuen, wahren Theaters gefeiert, als Hollywood an seine Tür klopft. Einen Wrestling-Film soll er schreiben, veredelt mit dem Barton Fink-Touch, obwohl er von der Materie absolut keine Ahnung hat. Dennoch willigt er ein und macht sich auf den …

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