Firefly – Eine Liebeserklärung

15. Juni 2017 at 12:44

 

 

© Fox Televison

 

 

 

„Take my love, take my land / Take me where I cannot stand / I don’t care, I’m still free / You can’t take the sky from me / Take me out to the black / Tell ‚em I ain’t comin‘ back / Burn the land and boil the sea / You can’t take the sky from me / There’s no place I can be / Since I found serenity / But you can’t take the sky from me.“

 

 

 

Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich schon die vierzehn Episoden der Serie Firefly gesehen habe. Ein Dutzend Mal? Eher öfter. Vermutlich sogar deutlich öfter. Dabei stieß ich 2005 mehr über Umwege auf dieses funkelnde Juwel am Serienhimmel, als ich damals ohne großes Vorwissen den zugehörigen Film Serenity im Kino sah. Es war sofort um mich geschehen und ich hatte mich in dieser Welt verloren. Als ich danach erfuhr, dass Serenity eigentlich nur als Abschluss für die nach nur einer Staffel eingestellten Serie Firefly gedacht war, da war mir sofort klar, dass ich noch viel tiefer in dieses Universum eintauchen wollte. Ich liebe diese Mischung aus Science Fiction, Jahrhunderte fortgeschrittener Technik und Zivilisation und den archaischen, westerntypischen Elementen und Riten einer eigentlich längst vergessenen Welt. Vieles speist sich aus dem faszinierenden Gedanken, dass die Zukunft keineswegs auch Fortschritt bedeuten muss. Zumindest nicht für jeden, nicht für die Vergessenen. Sicher ist diese Form der Genre-Kombination nichts neues oder gar revolutionäres, aber die unfassbare Detailverliebtheit, die Joss Whedon, seines Zeichens der kreative Kopf hinter Firefly, für sein Herzensprojekt an den Tag legt, die findet so schnell sicher nicht ihres gleichen. Ein solch detailliertes, ausfüllendes und allumfassendes Worldbuilding voller überquellendem Ideenreichtum ist mir bisher nur sehr, sehr selten untergekommen. Whedon entwirft scheinbar mit Leichtigkeit in seinem 26. Jahrhundert eine lebendige Welt voller Kneipenschlägereien, Shootouts, Saloons, Bordellen, Warlords, Ganoven jeglicher Couleur, Duellen, Viehdieben, Pferde, Trinkgelage und Überfällen auf Züge gleichermaßen wie Raumschiffe, hochmoderne Städte, Raumanzüge, kannibalischen Weltraumnomaden, weitentfernten Planeten und Terraforming. Allein die Sprache weiß zu faszinieren, ein stimmiges wie zunächst fremdartiges Gebräu aus Englisch und Chinesisch, den beiden Amtssprachen dieses Universums, welches im alltäglichen Gebrauch gerne auch ein buntes Kauderwelsch ergibt, in das man sich als Zuschauer erst ein wenig einhören muss. Aber die Lebhaftigkeit dieser Welt wird dadurch nur um so mehr unterstrichen und greifbarer.

 

Der Mensch hat das All besiedelt und sich neue Lebensräume geschaffen, die alte Erde existiert längst nur noch in Erinnerungen, die wenigsten kennen sie wirklich. Aber diese Expansion hat ihren Preis und neue Planeten wollen unter großen Mühen an die menschlichen Bedürfnisse angepasst werden. Analog zur Besiedelung des Wilden Westens braucht es hierzu vor allem Mut, Muskelkraft und Menschen, beseelt vom Pioniergeist. Es herrschen raue Sitten und es gilt das Recht des Stärkeren. Es gibt zwar eine starke Staatsmacht – die Allianz der Vereinigten Planeten – aber die weiter entfernten Planeten, die Außenbereiche ihres Einflussgebietes, stehen nur bedingt unter ihrer Kontrolle und oft sind es Warlords oder größere Verbrecherkonglomerate, die stattdessen ganze Landstriche oder gar Monde beherrschen. Und in genau diesen Randzonen des besiedelten Universums versucht sich die Besatzung der Serenity – ein kleines, veraltetes Transportschiff der Firefly-Klasse – mit kleineren Diebstählen und Überfällen über Wasser zu halten und gleichzeitig möglichst unter dem Radar der Allianz zu bleiben. Captain Malcolm Reynolds nimmt so manch heiklen Auftrag an, um seine Crew durchzubringen. Ein bisschen Schmuggelware hier, ein Zugüberfall da, manchmal auch etwas Hehlerei oder ein Diebstahl, hin und wieder sogar der völlig legale Transport von Passagieren oder Vieh, kaum etwas lässt Mal unversucht. Zynisch mutet er an, etwas distanziert, altmodisch, mit seinem ganz eigenen Moralkodex ausgestattet und immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, aber am Ende des Tages liegt ihm seine Crew sehr am Herzen. Egal, ob seine rechte Hand Zoë Washburne, die bereits Jahre zuvor im Vereinigungskrieg auf der Seite der Browncoats Schulter an Schulter mit ihm im Gefecht stand, ob Hoban „Wash“ Washburne, seines Zeichens der Pilot der Serenity und Ehemann von Zoë, ob Kaywinnit Lee „Kaylee“ Frye, die Mechanikerin des Schiffes oder Jayne Cobb, der Mann fürs Grobe, ein Knochenbrecher, etwas stumpf, aber loyal, auch wenn es vielleicht nicht immer ganz den Anschein erweckt, für jeden von ihnen würde Mal durchs Feuer gehen und umgekehrt. Dazu gesellen sich recht früh in der mehr oder weniger Folgen übergreifenden Staffel die dauerhaften Passagiere Shepherd Derrial Book, ein christlicher Geistlicher auf Missionsreise, Dr. Simon Tam und dessen Schwester River sowie die Companion – eine gesellschaftlich voll akzeptierte und sozial sehr angesehene Art von Luxushure – Inara Serra, die zudem mehr mit Mal zu verbinden scheint, als zunächst angenommen. Letztlich sind es Simon und seine Schwester, die den Anstoß zur Rahmenhandlung geben, hat er doch River über Umwege aus den Fängen der Allianz befreit, die in einer geheimen Einrichtung mysteriöse Experimente mit ihr anstellte, und findet schließlich Zuflucht auf der Serenity, wo er fortan auch als Bordarzt vermehrt zum Einsatz kommt.

 

 

© Fox Televison

 

 

Firefly erschien zu einem Zeitpunkt auf der Bildfläche, als das Science Fiction-Genre im Serienformat und auch abseits davon ein wenig müde geworden war und zu sehr im eigenen Saft schmorte und verpasste dem angestaubten Genre einen gewaltigen Tritt in den Hintern, wirft Whedon doch kurzer Hand einfach den pseudo-mythischen bis staatstragenden Ballast der Konkurrenz zu Gunsten von Charme, Witz und reichlich Hemdsärmeligkeit ohne zu zögern über Bord und erschafft eine faszinierende Welt voller interessanter und spannender Charaktere. Und diese sind dann neben dem Setting für mich auch der entscheidende Schlüssel zu meinem Herzen: Alle tragenden Figuren, also überwiegend die Crew der Serenity, sind zwar ein zusammengewürfelter Haufen, aber sie sind wahnsinnig liebenswert geschrieben und herrlich authentisch gespielt. So unterschiedlich sie sind, so gleichberechtigt existieren sie nebeneinander, so einzigartig ist jeder für sich von ihnen. Einen Lieblingscharakter auswählen könnte ich nicht, höchstens nach Stimmungslage. Und Joss Whedon nimmt sie wichtig und gibt ihnen Raum sich zu entwickeln. Jeder hat seine Geschichte, sein Päckchen zu tragen, hat seine ganz eigenen Wünsche, Träume und Sehnsüchte, die sich die Serie auch keineswegs scheut zu thematisieren. Und schließlich wachsen sie einem ans Herz, was auch der Grund dafür ist, warum man so sehr während all ihrer Abenteuer mit ihnen mitfiebert. Das alles in Kombination mit ganz hervorragend geschriebenen Dialogen, welche die Bandbreite von subtiler Ironie, situationsbedingtem Wortwitz, dem nötigen Ernst und ausreichend Dramatik mühelos beherrschen, ergibt so unfassbar viel Potential für zukünftige Abenteuer, was die frühe und plötzliche Absetzung nur noch unverständlicher erscheinen lässt als sie ohnehin schon ist.

 

Über die Gründe für die frühzeitige Absetzung gibt es viele Theorien, die Wahrheit aber werden wir ohnehin nie erfahren. Tatsache ist, dass Fox Firefly von Anfang an sehr wie ein ungeliebtes Stiefkind behandelte. Die Folgen wurden nicht chronologisch ausgestrahlt, Sendezeiten immer wieder verschoben, es gab kaum bis keine Werbung und für Sportevents ließ man es gern gleich ganz ausfallen. Wenn dann zwangsläufig die Quoten entsprechend schlecht ausfallen, dann wird argumentiert: es gefällt den Zuschauern nicht, also weg damit. Und so wurde Firefly letztlich nie vollständig ausgestrahlt, an eine Fortsetzung war ohnehin nicht zu denken und es verschwand still und leise in der Versenkung. Nur in Vergessenheit geriet die Serie nicht, denn dafür war ihre Fanbase schon zu groß und Mundpropaganda sowie die Heimkinoauswertung besorgten das übrige. Immerhin gab es noch einen würdigen Abschluss in Form des Kinofilmes Serentiy. Es kursiert zwar immer mal wieder das Gerücht, dass sich jemand, möglicherweise Netflix, die Rechte sichern, sich der Serie erneut annehmen und sie zurück auf den Bildschirm bringen würde, aber wenn ich darüber nachdenke, dann bin ich mir gar nicht so sicher, ob ich das überhaupt noch wollen würde. Jetzt, nach all den Jahren, wo ich die Absetzung verarbeitet habe, da ist die Angst zu groß, der Mythos könnte beschädigt werden. Und auch so lebt er weiter, der Geist der Serenity, in all den Conventions, in Fanprojekten, in Kurzfilmen, in Inside Jokes oder meinetwegen auch durch das Brettspiel. Joss Whedon hat mit Firefly einen ganz eigenen, sehr besonderen Kosmos erschaffen, anders als alles andere, einen Ort, voller wundervoller und liebenswerte Figuren, an den ich immer wieder gern zurückkehre und das auch weiterhin immer wieder tun werde. Und eines ist vollkommen klar: Nathan Fillion ist die coolste Sau unter der Sonne!

 

10 von 10 … ach egal, ich liebe diese Serie einfach

 

 

Deadpool

12. Februar 2016 at 19:50

 

 

© 20th Century Fox

 

 

 

„You’re probably thinking „This is a superhero movie, but that guy in the suit just turned that other guy into a fucking kebab.“ Surprise, this is a different kind of superhero story.“

 

 

 

Als bei dem Söldner Wade Wilson unheilbarer Krebs im Endstadium diagnostiziert wird, kommt ihm ein mysteriöses Angebot sehr gelegen, das ihm verspricht, nicht nur den Krebs zu heilen, sondern auch einen Superhelden mit übermenschlichen Kräften aus ihm zu machen. Letztlich willigt er ein und verlässt die Liebe seines Lebens, nicht ahnend, welch furchtbare Prozedur voller Folter und Demütigung er durch den sadistischen Ajax erleiden muss. Wilson überlebt, kann nach der Zerstörung des geheimen Labors entkommen und befindet sich fortan voller Rachedurst auf der Suche nach seinem einstigen Peiniger….

 

Und schon wieder einer dieser unzähligen Superheldenfilme….. Halt, Stop! Nein, ganz sicher kein gewöhnlicher Superheldenfilm. Nicht Deadpool. Deadpool ist anders. Deadpool ist…. nun ja, Deadpool eben. Der Söldner im hautengen, roten Lederdress will auch überhaupt kein Held sein und genau das hebt ihn auf so erfrischende Art und Weise vom vergleichsweise langweiligen Rest ab. Da passt es ganz wunderbar in das Konzept des Filmes von Regieneuling Tim Miller, dass sich Deadpool von der allerersten bis zur allerletzten Sekunde nie wirklich ernst nimmt. Das beginnt schon mit dem in dieser Form wohl noch nie dagewesenem Vorspann und endet noch lange nicht mit den sogar noch abgedrehteren Credits (den Abspann bis ganz zum Ende anzuschauen lohnt sich übrigens unbedingt! 😉 ), immer und überall ist diese augenzwinkernde Lust an rabenschwarzem Humor und derben Späßen zu spüren. Und ich meine wirklich derbe Späße, denn politisch korrekt ist in diesem Film einfach mal gar nichts und die Spannbreite reicht von Fäkalhumor über plumpen Sexismus bis hin zu wirklich cleveren Wortspielen und unzähligen Referenzen an alle nur erdenklich möglichen Phänomene der Popkultur. Gerade ersteres kann man geschmacklos finden, aber eben auch wahnsinnig unterhaltsam. Gut, nicht jeder Witz zündet, manches ist zu infantil um wirklich witzig zu sein, manches will einfach nur provozieren, manches geht durch die Synchronisation verloren, obwohl man sich sichtlich bemüht hat, und einiges benötigt eine Gewisse Vorkenntnis diverser Comicwelten, um entschlüsselt werden zu können. Deadpool ist voller solcher Momente, scheinbar unzähligen sogar, er knallt einem in seinen 108 Minuten Laufzeit gefühlt mehr Anspielungen, Referenzen und Zitate auf alles mögliche um die Ohren als alle Filme von Quentin Tarantino zusammen. Der reinste Overkill, könnte man glauben, aber tatsächlich wird es nie langweilig oder gar nervend. Allerdings muss ein Teil davon beinahe zwangsläufig untergehen, denn es lässt sich kaum alles beim ersten Mal rezipieren, wodurch eine Zweit – und Drittsichtung sicherlich noch einige Überraschungen bereithalten werden. Zudem spielt Deadpool immer wieder mit einer Metaebene, die man so in einer Comicverfilmung erstmal nicht unbedingt vermuten würde, wenn man die Figur nicht kennt, um die es hier geht. Ständig durchbricht Deadpool die Vierte Wand und wendet sich an den Zuschauer selbst, manchmal sogar mitten in Actionszenen. Darüber hinaus ist sich Deadpool seiner Existenz als Superheld in einem Film durchaus bewusst und viele seiner Sprüche und Witze beziehen sich ganz konkret auf den Film selbst oder sogar auf Ryan Reynolds als Schauspieler, wodurch sich immer wieder herrlich skurrile Spielereien ergeben.

 

 

 

„I didn’t ask to be super, and I’m no hero. But when you find out your worst enemy is after your best girl, the time has come to be a fucking superhero.“

 

 

 

Deadpool beginnt mit einem fantastischen Standbild in der Mitte der Handlung und erzählt dann die Vorgeschichte zu dieser Szene und auch die des unfreiwilligen Superhelden Stück für Stück in Rückblenden. Diese nicht lineare Struktur in der Erzählweise hebt den Film dann auch noch ein wenig weiter ab vom genretypischen Einheitsbrei und katapultiert den Zuschauer gleich mitten ins blutige Geschehen. Das Tempo ist hoch, aber die Action selbst spielt sich in einem deutlich kleineren Rahmen ab als bei The Avengers und Co. Deadpool fällt nicht übermäßig spektakulär oder bombastisch aus, alles ist eine Nummer kleiner, irgendwie intimer, vor allem aber auch dreckiger, grimmiger und realistischer. Den inszenatorischen Größenwahn üblicher Comicverfilmungen sucht man hier vergeblich. Was nun keineswegs bedeuten soll, es gäbe keine gut inszenierte Action in Deadpool, ganz im Gegenteil sogar, aber es müssen ja nicht immer gleich ganze Straßenzüge in Schutt und Asche gelegt werden. Allerdings merkt man dem Film zuweilen schon sein vergleichsweise niedriges Budget an, was aber der spürbare Enthusiasmus aller Beteiligten wieder ausgleicht. Also, fast aller. Ryan Reynolds jedenfalls ist mit Haut und Haaren dabei, das merkt man seinem absoluten Herzensprojekt an, hat er doch 11 Jahre darum gekämpft, Deadpool in einer seiner würdigen Version realisieren zu können und nicht wie noch 2009 in X-Men Origins: Wolverine. Zugegeben, schauspielerisch hat er nicht allzu viel zu tun, trägt Reynolds doch meist seine Maske, aber auch die Momente ohne weiß er gelungen zu gestalten, sogar die wenigen etwas ernsteren Szenen wirken glaubhaft. Zudem geben die beiden X-Men Colossus und Negasonic Teenage Warhead („Negasonic Teenage… what the shit?“) einen guten Sidekick ab. Vor allem Colossus bildet mit seiner ruhigen und kultivierten Art einen wunderbaren Gegenpol zum überdrehten, fluchenden und sich durch seine Gegnerreihen metzelnden Deadpool. Auf der Seite der Bösewichte kann der Film leider kaum bis gar nicht überzeugen. Ed Skrein als Ajax spielt furchtbar blass und uninspiriert, zudem ist seine Figur auch sehr eindimensional und klischeehaft angelegt und wirkt wie aus dem Grundlagenhandbuch für Superheldenbösewichte abgeschrieben. Wirkliche Bedrohlichkeit verströmt Ajax zu keiner Sekunde, seinen sadistischen Wahnsinn allerdings kann Skrein mit seinem limitierten Mienenspiel auch nicht glaubwürdig darbieten. Gina Carano als Angel Dust ist da kaum besser, darf aber wenigstens in ein oder zwei Actionszenen zumindest einen Hauch ihrer MMA-Fertigkeiten zeigen.

 

Tatsächlich hebt sich Deadpool ebenso wie seine Comicvorlage in vielerlei Hinsicht von den üblichen Superhelden sehr ab. Tim Miller inszeniert seinen Film temporeich und ausgesprochen dynamisch und scheut sich glücklicherweise auch nicht davor, mit dem einen oder anderen Witz auch mal die Schmerz- und Schamgrenze zu überschreiten, denn diese gelegentliche Respektlosigkeit braucht Deadpool. So ist der Film anarchisch und provokant, aber auch ungemein unterhaltsam, zu keiner Sekunde langweilig und stellenweise sogar regelrecht klug und vor allem immer enorm selbstreflexiv. Insgesamt eine sehr gut gelungene Mischung, auch wenn nicht immer jeder Witz und jedes inszenatorische Experiment funktionieren. So bleibt Deadpool ein sehr kontroverser Held wie Film, zynisch, voller schwarzem Humor und reichlich Gewalt, kompromisslos und herrlich politisch unkorrekt. Ein frischer neuer Wind im angestaubten Genre, dem aber wohl nicht jeder etwas wird abgewinnen können.

 

8,5 von 10 Chimichangas