The House of Horrorctober #7: House II

    © New World Pictures     Als Jesse unerwartet ein riesiges Haus erbt, kommt er dabei auch unweigerlich seiner obskuren Familiengeschichte auf die Spur. Sein Ururgroßvater Gramps war Abenteurer im Wilden Westen und gelangte seiner Zeit in den Besitz eines mysteriösen Kristallschädels. Auf der Suche nach dem Schädel öffnet Jesse gemeinsam mit seinem Freund Charlie Gramps Grab nur um festzustellen, dass dieser dank der magischen Kräfte des Schädels noch lebt. Als das uralte Relikt jedoch in die falschen Hände gerät, müssen die drei ihn zurückholen, denn er kann auch Portale in andere Dimensionen öffnen.   It´s getting weirder! …

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The House of Horrorctober #3: Crimson Peak

    © Universal Pictures     Okay, mit Crimson Peak betrete ich nun filmisches Neuland für mich, obwohl ich ein glühender Verehrer von Regisseur Guillermo del Toro und seinen Arbeiten bin und der Film nun schon geraume Zeit bei mir rumliegt. Ich kann selbst nicht genau sagen, warum ich dieses seiner Werke noch nicht gesehen habe, alle anderen aber schon. Also gilt es nun, auch diese Lücke zu schließen. Und nach dem Genuss dieser rund zwei Stunden Film komme ich zu dem Schluss, dass Crimson Peak sich nur schwerlich bloß als Horrorfilm bezeichnen lässt. Vielmehr erschafft Guillermo del Toro …

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Okja

    © Netflix       Die kleine Mija lebt mit ihrem Großvater und dem Riesenschwein Okja abgeschieden auf einem kleinen Bauernhof in Korea. Mija und Okja sind unzertrennlich und verbringen den ganzen Tag zusammen. Doch Okja ist Teil eines Zuchtprogrammes der multinationalen Mirando Corporation und soll nun nach zehn Jahren zurück nach New York gebracht werden, um dort die Bestrebungen der Konzernchefin Lucy Mirando auf das nächste Level zu heben. Nun versucht Mija mit allen Mitteln ihren treuen Kameraden Okja aus den Fängen der Mirando Corporation zurück zu gewinnen und ihr Weg führt sie schließlich über Seoul bis …

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Shortcut Vol. III: Die Braut des Prinzen

      © 20th Century Fox       „Hello. My name is Inigo Montoya. You killed my father. Prepare to die.“       Die Braut des Prinzen von Regisseur Rob Reiner hätte mir theoretisch seit meiner Kindheit bekannt sein müssen/sollen/können, fällt er doch in vielerlei Hinsicht in meine filmische Sozialisation. Aber es sollte nie dazu kommen und als ich nun eher zufällig auf den Film stieß und Menschen, deren Meinungen ich schätze, sich mehr als nur positiv äußerten, dachte ich mir: Zeit, das mal nachzuholen. Also wurde der Film gekauft, wanderte eines Tages bei einem Filmabend in …

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