Okja

    © Netflix       Die kleine Mija lebt mit ihrem Großvater und dem Riesenschwein Okja abgeschieden auf einem kleinen Bauernhof in Korea. Mija und Okja sind unzertrennlich und verbringen den ganzen Tag zusammen. Doch Okja ist Teil eines Zuchtprogrammes der multinationalen Mirando Corporation und soll nun nach zehn Jahren zurück nach New York gebracht werden, um dort die Bestrebungen der Konzernchefin Lucy Mirando auf das nächste Level zu heben. Nun versucht Mija mit allen Mitteln ihren treuen Kameraden Okja aus den Fängen der Mirando Corporation zurück zu gewinnen und ihr Weg führt sie schließlich über Seoul bis …

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On the Job (2013)

    © Star Cinema/Well Go USA Entertainment/Quelle: IMDb       Daniel und Tatang sind Auftragskiller im Dienste einer namenlosen Organisation, deren Kunden bis in aller höchste Regierungskreise reichen. Der findige Clou dabei: die beiden sind eigentlich Häftlinge und werden für ihre Aufträge durch ein tiefgreifendes Geflecht aus Korruption und Bestechung aus dem Gefängnis geschleust und wieder zurück. Ein nahezu perfektes System, doch die beiden Polizisten Acosta und Coronel kommen dem Ganzen nach und nach auf die Spur.   Kalt erwischt. BuyBust brachte mich hierher, weil er mein Interesse sowohl an seinem Regisseur Erik Matti als auch am jüngeren …

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Once Upon a Time… in Hollywood (2019)

    © Sony Pictures Releasing/Quelle: IMDb       „Hey! You’re Rick fucking Dalton. Don’t you forget it.“       Rick Dalton ist zwar Schauspieler der alten Garde, befindet sich Ende der 60er allerdings auf dem absteigendem Ast und bekommt vermehrt nur noch Angebote als Bösewicht für das Fernsehen und kaum noch als Held für das große Kino. Nur widerwillig nimmt er zusammen mit seinem Freund und Stuntman Cliff Booth ein Angebot für einige italienische Exploitation-Filme an, doch nach ihrer Rückkehr aus Rom kommt es zu einer verhängnisvollen Begegnung mit einigen Mitgliedern der Manson Family.   Once upon …

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One Cut of the Dead (Kamera o tomeru na!, 2019)

    © Enbu Seminar/Quelle: IMDb       Was macht man als aufstrebender Regisseur eines Zombie-Filmes, wenn die Crew am Set tatsächlich von Zombies angegriffen wird? Richtig, man hält die Kamera voll drauf, denn schließlich ist Authentizität alles.   Manchmal zahlen sich Warten und etwas Geduld aus, auch wenn die Nerven vielleicht arg strapaziert werden. Das Regiedebüt von Shin’ichirô Ueda macht es einem etwa 37 Minuten lang nicht gerade leicht, bis ein plötzlicher Wechsel der Perspektive eintritt und einen völlig anderen Blickwinkel zulässt. Was zuvor noch wie ein billig produzierter Amateur-Zombie-Streifen anmutet, das wird dann zu einem Film im …

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